Hochfrequenzhandel bedroht Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte! Kommentar von Georg Erber

Kommentar vom 29. August 2012

Am 1. August war es wieder einmal so weit. Die Knight Capital Group verlor durch eine Fehlfunktion eines ihrer Programme beim computerisierten Handel innerhalb von 45 Minuten rund 450 Millionen US-Dollar. Dadurch geriet der Börsenhändler in eine existentiell bedrohliche Lage und musste rasch durch eine Finanzspritze der Citadell LLC in Höhe von 500 Millionen US-Dollar vor dem Kollaps gerettet werden. Dumm gelaufen, könnte man sagen.

Der vollständige Kommentar im Wochenbericht 35/2012 (PDF, 79.21 KB)

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