Bericht vom 29. November 2012
Alle reden über den Frauenmangel in Führungspositionen in der Privatwirtschaft, aber kaum jemand spricht über Frauen im öffentlichen Sektor. Um das zu ändern, stellte die Friedrich-Ebert-Stiftung am 21. November 2012 eine Studie zu Frauen in Führungspositionen in der öffentlichen Wirtschaft und der Verwaltung vor. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten in diesem Sektor sind Frauen, aber das spiegelt sich bislang kaum in den Führungspositionen wider. Die Studie beleuchtet die Topetagen des öffentlichen Sektors, sie zeigt, welche Bereiche nahezu frauenfrei sind und warum das so ist. Gleichzeitig lenkt sie den Blick auf bemerkenswerte Erfolge, die beweisen: Mehr Frauen in Führungspositionen sind möglich!
Die Expertise von Julia Schimeta ist online (pdf) verfügbar: Einsam an der Spitze: Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Sektor