DIW Berlin wieder an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligt

Pressemitteilung vom 7. Juni 2013

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gehört wieder zum Kreis der Institute, die im Auftrag der Bundesregierung die so genannte Gemeinschaftsdiagnose erstellen. Die gemeinsame Bewerbung mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) war erfolgreich. „Wir freuen uns, nach sechs Jahren wieder bei der Gemeinschaftsdiagnose dabei zu sein, und sind stolz, die lange Tradition des Instituts in der Konjunkturarbeit fortzuführen “, sagt DIW-Präsident Marcel Fratzscher.
Das DIW Berlin wurde 1925 als Institut für Konjunkturforschung gegründet. Die Konjunkturprognose sei ein wichtiger Teil der Arbeit des Instituts, so Fratzscher. „Wir wollen unsere Arbeit in der Konjunkturpolitik weiter stärken und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den anderen Wirtschaftsforschungsinstituten“, sagt Ferdinand Fichtner, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik des Instituts.
keyboard_arrow_up