Die Preise an den Weltrohstoffmärkten halten sich im großen gesehen seit Jahresbeginn auf dem Stand, den sie Mitte 1934 erreicht hatten, und der in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres nur kurz und geringfügig unterschritten worden war. Erzeugung und Verbrauch haben sich in den letzten Monaten kaum entscheidend verändert. Zeitweilig standen allerdings die Märkte unter dem Einfluß starker spekulativer Kräfte, die vor allem von den wechselnden Hoffnungen und Befürchtungen über die Zukunft der zahlreichen Restriktionsmaßnahmen und -pläne ausgingen. Sie bewirkten im März einen Preiseinbruch, der aber bald wieder in einen Anstieg umschlug.
Themen: Ressourcenmärkte
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