Jugendarbeitslosigkeit: Bildungsreformen statt Beschäftigungsprogramme. Kommentar von Karl Brenke

Kommentar vom 17. Juni 2014

Im Herbst 2012 verständigten sich die Staats- und Regierungschef der EU auf eine sogenannte Jugendgarantie: Spätestens nach vier Monaten soll arbeitslosen Jugendlichen und Schulabgängern ein „hochwertiges“ Angebot auf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz oder ein Praktikum unterbreitet werden. Was ist inzwischen geschehen? In der Realität praktisch nichts; das Thema Jugendarbeitslosigkeit ist aber inzwischen weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden. Vielleicht ging es ja darum.

Der vollständige Kommentar im DIW Wochenbericht 25/2014 (PDF, 210.56 KB)

 

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