Kapitalmärkte irren immer wieder. Kommentar von Gert G. Wagner

Kommentar vom 25. Juni 2014

Es gibt ganz bestimmt Wichtigeres als eine Fußball-Weltmeisterschaft. Und trotz Mord, Totschlag und Krieg in vielen Teilen der Welt steht die FIFA-WM derzeit im Mittelpunkt des Medieninteresses. Man kann den Eindruck gewinnen, dass die Berichterstattung noch umfassender ist als 2006, als das Turnier in Deutschland stattfand.

Auch das DIW Berlin hat sich diesem Hype nicht verschlossen und zwei Analysen ganz unterschiedlicher Art veröffentlicht (DIW Wochenbericht Nr. 23/2014 (PDF, 0.93 MB) und 24/2014 (PDF, 1.35 MB)). Erstere beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen des WM-Spektakels auf Brasilien. Diese sind – wie schon in Südafrika – eher negativ zu bewerten (während sie 2006 in Deutschland immerhin nur belanglos waren).

Der vollständige Kommentar im DIW Wochenbericht 26/2014 (PDF, 256.72 KB)

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