C. Katharina Spieß präsentiert mit Leopoldina Stellungnahme zur frühkindlichen Sozialisation

Bericht vom 3. Juli 2014

Eine optimale frühkindliche Entwicklung ist für die gesamte Gesellschaft von großer Bedeutung, nicht zuletzt deshalb, da späteres Lernen immer auf früheren Fähigkeiten aufbaut. Somit sind spätere Investitionen umso effektiver, je besser die Voraussetzungen sind, die durch eine gute frühe Bildung und Betreuung geschaffen wurden. Darauf wies C. Katharina Spieß vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) heute in Berlin anlässlich der Vorstellung der Stellungnahme „Frühkindliche Sozialisation“ hin – ein gemeinsames Projekt der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech und Union der deutschen Akademien der Wissenschaften. Die Bildungs- und Familienökonomin Spieß war Mitglied einer interdisziplinären Arbeitsgruppe, die den Stand der Forschungsergebnisse zur frühkindlichen Entwicklung für die Akademien dokumentiert und bewertet hat.

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Stellungnahme "Frühkindliche Sozialisation"
Pressemitteilung der Leopoldina