Bericht vom 16. Juli 2014
Aufgabe der Fusionskontrolle ist es, die Interessen der Konsumenten großen Unternehmen gegenüber zu schützen. Um dies besser zu ermöglichen, wurde die Europäische Fusionskontrolle 2004 einer umfassenden Reform unterzogen. Das Ziel war, den Stellenwert ökonomischer Prinzipien bei der Urteilsfindung zu erhöhen. Eine empirische Untersuchung zeigt nun, dass die Kommission nach der Reform weniger Fehlentscheidungen trifft. Allerdings werden Verbote, die ein klares Signal an den Markt sind, zu selten eingesetzt.
Der gesamte Bericht in: DIW Wochenbericht 29/2014 (PDF, 0.57 MB)