Strafen über Strafen für Banken und kein Ende ist in Sicht. Die Liste des Fehlverhaltens ist lang. Sie reicht über Zins und Währungsmanipulationen, unerlaubte Praktiken beim Fixing von Gold und Silber, Schädigung des Fiskus durch Mehrfach-Steuererstattungen im Zusammenhang mit CO2-Zertifikaten, Verstößen gegen das Geldwäschegesetz bis hin zur Manipulation von Energiepreisen. Vor allem Großbanken geraten seit Beginn der Finanzkrise wegen solcher Vorfälle immer wieder ins Visier der Aufsichtsbehörden. Häufig genug müssen sie sich mit Milliarden-Geldbußen von weiterer Strafverfolgung frei kaufen.
Der vollständige Kommentar im Wochenbericht 30/2014 (PDF, 492.28 KB)