Kommentar vom 28. Oktober 2015
Beim jüngsten Treffen der mächtigsten Gewerkschaft Deutschlands, der IG Metall, stand ein Thema auf der Agenda, das zuletzt etwas in den Hintergrund getreten war: Arbeitszeiten. Früher ging es dabei um Arbeitszeitverkürzung – doch die Zeiten haben sich geändert: Heute geht es um „Zeitsouveränität“, also darum, wer entscheidet, wann wieviel gearbeitet wird. Dass sich die Beschäftigten mehr denn je Gestaltungsfreiheit bei der Arbeitszeit wünschen, hat mehrere aktuelle Ursachen.
Der vollständige Kommentar im Wochenbericht 44/2015 (PDF, 120.49 KB)