"Deutschland bleibt für ausländische Unternehmen ein wichtiger Forschungsstandort": Fünf Fragen an Alexander Eickelpasch

Interview vom 8. Juni 2016

Herr Eickelpasch, Sie haben die Beteiligung ausländischer Unternehmen an der Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland untersucht. Wie haben sich diese Beteiligungen in den letzten Jahren entwickelt?

Im Jahr 2013 sind gegenüber dem Jahr 2011 die FuE-Ausgaben um zehn Prozent auf 11,9 Milliarden Euro zurückgegangen. Ähnliches gilt auch für die Entwicklung des FuE-Personals, also der Beschäftigten, die mit Forschung und Entwicklung betraut sind. Auch dort ist das Volumen um knapp ein Zehntel geringer geworden. Damit ist auch der Anteil der auslandskontrollierten Unternehmen an den Forschungsaktivitäten in der gesamten Wirtschaft in Deutschland auf knapp 23 Prozent zurückgegangen, 2011 waren es noch 26 Prozent. [...]

Das Interview mit Alexander Eickelpasch ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 23/2016 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument (PDF, 106.11 KB) zur Verfügung als auch als

O-Ton von Alexander Eickelpasch
Deutschland bleibt für ausländische Unternehmen ein wichtiger Forschungsstandort - Fünf Fragen an Alexander Eickelpasch

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