We show that hosting the Olympic Games in 2012 had a positive impact on the life satisfaction and happiness of Londoners during the Games, compared to residents of Paris and Berlin. Notwithstanding issues of causal inference, the magnitude of the effects is equivalent to moving from the bottom to the fourth income decile. But they do not last very long: the effects are gone within a year. These conclusions ...
Paris:
CEPREMAP,
2016,
47 S.
(Document de travail / Centre pour la Recherche Economique et ses Applications ; 1607)
| Paul Dolan, Georgios Kavetsos, Christian Krekel, Dimitris Mavridis, Robert Metcalfe, Claudia Senik, Stefan Szymanski, Nicolas R. Ziebarth
The Household Finance and Consumption Survey (HFCS) provides information about house-hold wealth (real and financial assets as well as liabilities) from 15 Euro-countries around the year 2010 (first wave). The survey will be the central dataset in this topic in the future. However, several aspects point to potential methodological constraints regarding cross-country comparability. Therefore the aim ...
In:
Survey Research Methods
10 (2016), 2, S. 119-142
| Anita Tiefensee, Markus M. Grabka
Die Zunahme von Umweltproblemen wie die Verstädterung mit einhergehender Zersiedelung und Bodenversiegelung, Biodiversitätsverlust, globale Erwärmung und Wassermangel stellt immer dringender die Frage nach einem besseren Verständnis der Wechselwirkungen menschlichen Handelns mit der Umwelt. Insbesondere in den Sozialwissenschaften hat sich unter der Subsummierung des Begriffs der...
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt Strukturelle Bedingungen von Gerechtigkeitseinstellungen über den Lebensverlauf (kurz LINOS für Legitimation of Inequality Over the Life Span) untersucht in drei aufeinander bezogenen Forschungslinien, wie die strukturellen Bedingungen, in denen Individuen eingebunden sind, ihre Gerechtigkeitseinstellungen beeinflussen und...
Statistical analysis in surveys is generally facing missing data. In longitudinal studies for some missing values there might be past or future data points available. The question arises how to successfully transform this advantage into improvedimputation strategies. In a simulation study the authors compare six combinations of cross-sectional and longitudinal imputation strategies for German wealth ...
In:
Survey Research Methods
10 (2016), 3, S. 237-252
| Christian Westermeier, Markus M. Grabka
Seit 2006 gilt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz – auch für den Wohnungsmarkt. Die vorliegenden Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels zeigen jedoch, dass Mieterinnen und Mieter mit Migrationshintergrund deutschlandweit im Jahr 2013 durchschnittlich knapp elf Euro höhere Mieten pro Monat zahlten als Haushalte ohne Migrationshintergrund. Und das, obwohl ihre ...
Das vorliegende Kurz-Gutachten beschreibt die Einkommensentwicklung und Armutslagen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Baden-Württemberg und Deutschland insgesamt. Der Bericht gliedert sich in vier Teile: Im ersten Teil werden kurz die verwendeten Einkommen, Methoden und Operationalisierungen sowie die verwendete Datenbasis – SOEPv30l[beta] - beschrieben. Die aktuellen Analysen für ...
Berlin ; Stuttgart:
Statist. Landesamt Baden-Württemberg ; DIW Berlin,
2015,
37 S.
| Peter Krause, Tanja Kraus
Wie in anderen OECD-Staaten hat auch in Deutschland die Frauen- und Müttererwerbsbeteiligung stark zugenommen, allerdings bestehen noch immer Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen, welche für Frauen mit Kindern am größten ausfallen. Diese werden oft mit Humankapitalentwertung, der Signalwirkung von (langen) Erwerbsunterbrechungen und der möglichen Diskriminierung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
67 (2015), 4. S. 737-762
| Paul Schmelzer, Karin Kurz, Kerstin Schulze