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2721 Ergebnisse, ab 1361
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Februar 2015: Sondereffekte kurbeln die deutsche Wirtschaft an

    Die deutsche Wirtschaft wird nach dem unerwartet starken Schlussquartal 2014 auch im ersten Vierteljahr des laufenden Jahres kräftig wachsen: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal an. „Die deutsche Wirtschaft profitiert derzeit vor allem von den ...

    25.02.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin spricht sich gegen zwei Preiszonen im Strommarkt aus

    Modellanalyse zeigt: Zwei Zonen mit unterschiedlichen Preisen in Abhängigkeit von der Höhe der Stromproduktion und -nachfrage sind nicht geeignet, Engpässe im Stromnetz zu verringern Wie lassen sich Engpässe im Stromnetz, die infolge der Energiewende durch die witterungsbedingt stark schwankende Einspeisung erneuerbarer Energien regelmäßig auftreten, abmildern? Das Deutsche ...

    25.02.2015
  • Pressemitteilung

    Steuer- und Transfersystem: Laufende Umverteilung vor allem über die Sozialversicherungen

    Das deutsche Steuer- und Transfersystem sorgt dafür, dass die Nettoeinkommen der Bürger deutlich gleichmäßiger verteilt sind als die Markteinkommen. Ein Großteil der Umverteilung findet über das Sozialversicherungssystem statt. Allerdings geht dabei der größere Teil der staatlichen Leistungen nicht an finanziell bedürftige Haushalte. „Es wird zwar ...

    18.02.2015
  • Pressemitteilung

    Private Bildungsausgaben für Kinder: Einkommensschwache Familien sind relativ stärker belastet

    DIW-Studie verwendet umfassendes Ausgabenkonzept: Neben Bildungsausgaben für Kita und Schule werden auch Ausgaben für non-formale Bildungsangebote wie Freizeitaktivitäten erfasst – Forscher empfehlen, Beiträge stärker an das Einkommen zu koppeln Familien, die Geld für die Bildung ihrer Kinder ausgeben, sind umso stärker belastet, je weniger Einkommen sie haben: ...

    18.02.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf

    Das Bruttoinlandsprodukt ist in Deutschland im Schlussquartal 2014 laut Statistischem Bundesamt um 0,7 Prozent  gewachsen. „Die deutsche Wirtschaft hat zum Ende des vergangenen Jahres wieder Tempo aufgenommen“, kommentiert Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Vor allem der private Konsum hat zu dem überraschend ...

    13.02.2015
  • Pressemitteilung

    Singleleben in Deutschland: Demografische Engpässe, Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit sind Ursachen zunehmender Partnerlosigkeit

    In den vergangenen Jahrzehnten hat die Zahl der Singles in Deutschland immer mehr zugenommen. Zwischen 1993 und 2009 ist der Anteil der Menschen ohne Partner im Alter bis zu 60 Jahren um 8,5 Prozent gestiegen. Die Ursachen dafür hat der Heidelberger Soziologe Jan Eckhard auf Basis der für Deutschland repräsentativen Daten des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) im DIW Berlin näher ...

    12.02.2015
  • Pressemitteilung

    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer: Neue Studie des DIW Berlin kalkuliert die Folgen einer deutlichen Begrenzung der Firmenprivilegien

    DIW-Studie präsentiert Reformvorschlag – Steuervergünstigungen könnten in der Höhe begrenzt werden, Steuerzahlungen ließen sich über längere Zeiträume strecken – Erbschaftsteuereinnahmen könnten sich deutlich erhöhen Nachdem das Bundesverfassungsgericht weitreichende Vergünstigungen bei der Erbschaftsteuer auf Unternehmensvermögen ...

    11.02.2015
  • Pressemitteilung

    Selbständigkeit lohnt sich doch

    Der Schritt in die Selbständigkeit lohnt sich finanziell für viele, denn auch Solo-Selbständige verdienen nicht generell weniger als vergleichbare Angestellte. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seinem aktuellen Wochenbericht. Alexander Kritikos, einer der Autoren der Studie und Forschungsdirektor am DIW Berlin, widerspricht damit ...

    11.02.2015
  • Pressemitteilung

    Neue Schätzungen des DIW Berlin: Das reichste Prozent der Deutschen besitzt mehr als 30 Prozent des Privatvermögens

    Datenlage sehr unsicher – DIW-Forscher legen Simulationsrechnungen vor – In allen Szenarien liegt das Vermögen der reichsten Deutschen deutlich höher als in bisherigen Statistiken – Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt den neuen DIW-Schätzungen zufolge ein Drittel statt ein Fünftel des gesamten Privatvermögens – Die reichsten 0,1 Prozent ...

    11.02.2015
  • Pressemitteilung

    Nächtliches Alkoholverkaufsverbot verringert Zahl der Krankenhausaufenthalte

    Gemeinsame Pressemitteilung des DIW Berlin und des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) Infolge des nächtlichen Alkoholverkaufsverbots in Baden-Württemberg ist die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen um sieben Prozent gesunken. Bei älteren Erwachsenen hat die im Jahr 2010 in Kraft getretene Regelung hingegen keine Auswirkungen. ...

    10.02.2015
  • Pressemitteilung

    Neue Prämissen für die Planung von Stromnetzen

    Für die Ausbauplanung des deutschen Stromübertragungsnetzes werden künftig Szenarien zugrunde gelegt, in denen die Klimaschutzziele der Bundesregierung für den Stromsektor explizit enthalten sind. Darauf weisen Christian von Hirschhausen und Claudia Kemfert, Energieexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), im aktuellen DIW Wochenbericht hin. Zudem ...

    04.02.2015
  • Medienbeitrag

    Betriebliche Altersversorgung: Gut gemeint ist nicht auch gut gemacht

    Neue EU-Vorgaben drohen weitere Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung zu erschweren Dieser Gastbeitrag von Annelie Buntenbach, Alexander Gunkel und Gert G. Wagner ist in gekürzter Form unter dem Titel "Brüsseler Hürden" im Handelsblatt vom 4.Februar 2015 erschienen. In Europa liegt die Zukunft Deutschlands. Daher ist  es notwendig die europäische Idee weiterhin ...

    04.02.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Januar 2015: Deutsche Wirtschaft mit moderatem Jahresauftakt

    Die deutsche Wirtschaft wird zum Jahresauftakt das Tempo des Schlussquartals 2014 in etwa halten können: In beiden Quartalen dürfte die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts bei 0,2 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorquartal liegen. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin. „Für die deutsche Wirtschaft ...

    28.01.2015
  • Pressemitteilung

    Frauen holen am deutschen Arbeitsmarkt auf - Erwerbsquote steigt stärker als die der Männer

    Die Erwerbsquote der Frauen ist seit 1995 um zehn Prozentpunkte gestiegen, die der Männer nur um einen Prozentpunkt – Gründe dafür sind unter anderem die zunehmend bessere und zu den Männern aufschließende Qualifikation der Frauen, ihre vermehrte Bereitschaft zur Teilnahme am Arbeitsleben und Veränderungen der Wirtschaftsstruktur Frauen nehmen auf dem deutschen ...

    28.01.2015
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer 2015: Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland bleiben Männerdomänen

    Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten verharren auf niedrigem Niveau – Nur wenige Unternehmen erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote – DIW Berlin schlägt weitere Maßnahmen vor Frauen in Spitzenpositionen waren auch im vergangenen Jahr die Ausnahme: Ihr Anteil lag Ende des Jahres 2014 in den Vorständen der – gemessen am Umsatz ...

    21.01.2015
  • Pressemitteilung

    Juniorprofessorin Jule Specht mit Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler geehrt

    Die Psychologin Prof. Dr. Jule Specht, Juniorprofessorin an der Freien Universität und Research Fellow am Sozio-oekonomischen Panel im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist mit dem Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet worden. Jule Specht sowie der mit dem Berliner Wissenschaftspreis geehrte Informatiker Prof. Dr. Klaus-Robert ...

    21.01.2015
  • Medienbeitrag

    “Die EZB ist verpflichtet, ihr Mandat zu erfüllen”

    Gastbeitrag von Marcel Fratzscher (DIW Berlin), Michael Hüther (IW Köln) und Guntram B. Wolff (Bruegel) im Handelsblatt vom 19.1.2015. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird wohl am 22. Januar ein Ankaufprogramm für Staatsanleihen ankündigen. Die Sorgen über die Auswirkungen und die Effektivität des Programms sind groß. Die EZB muss vorsichtig die Kosten und ...

    19.01.2015
  • Pressemitteilung

    Preise für landwirtschaftliche Flächen seit 2000 um 80 Prozent gestiegen – Forscher finden keine Anzeichen für Spekulationsblasen

    Grund für die Preissteigerungen zwischen 2000 und 2013 sind den Wissenschaftlern zufolge vor allem höhere Verdienstmöglichkeiten der Landwirte Die Kaufpreise für landwirtschaftlich genutzte Flächen in Deutschland sind zwischen den Jahren 2000 und 2013 um durchschnittlich 80 Prozent gestiegen. In diesem Zeitraum wurden die Preise dem aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts ...

    16.01.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft nach durchwachsenem Vorjahr wieder auf Kurs

    Die deutsche Wirtschaft ist laut Vorabschätzung des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Obwohl die Rate damit deutlich höher war als in den beiden Vorjahren, war die konjunkturelle Dynamik nach Einschätzung der Konjunkturexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) eher schwach: „Bei genauerer ...

    15.01.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin spricht sich für Ergänzung der Kriminalstatistik in Deutschland aus

    Neue Ansätze zur Messung der Kriminalitätsbedrohung liefern ein aussagekräftigeres Bild Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spricht sich für eine Ergänzung der Kriminalstatistik in Deutschland aus. Bislang ist die Kriminalstatistik eine bloße Auflistung polizeilich bekannter Delikte und erlaubt - da sie weder das Dunkelfeld erfasst noch eine ...

    14.01.2015
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