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  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer August: Deutsche Wirtschaft fasst langsam Fuß, Umfeld bleibt aber schwierig

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) setzt sein Auf und Ab fort. Nach dem deutlichen Rückgang im Juli steigt es im August um gut fünf auf nun 96,4 Punkte und kommt damit der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt, wieder näher. „Das in den vergangenen Monaten schwankende DIW-Konjunkturbarometer ...

    27.08.2026
  • Pressemitteilung

    Mütter haben in der Pandemie wegen Schulschließungen weniger gearbeitet, Väter mehr

    Studie untersucht Folgen von Schulschließungen auf Arbeitsangebot berufstätiger Eltern – Vor allem Mütter von Grundschulkindern schränkten ihre Beschäftigung ein, Väter weiteten sie aus – Betreuungskluft zwischen Müttern und Vätern mit mehr Flexibilität und besserer Kinderbetreuung verringern Die Schulschließungen während der Corona-Pandemie haben insbesondere Eltern von Grundschulkindern enorm belastet. ...

    26.08.2026
  • Statement

    Eine Grundgesetzänderung für Klimaanpassung ist überfällig

    Die SPD fordert, Klimaanpassung und Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ordnet den Vorstoß folgendermaßen ein:

    25.08.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin ist vier weitere Jahre Teil der Gemeinschaftsdiagnose

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird auch in den kommenden vier Jahren zu den Instituten gehören, die im Auftrag der Bundesregierung die sogenannte Gemeinschaftsdiagnose erstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gab bekannt, dass die Bewerbung für die halbjährlich erscheinende Konjunkturprognose erfolgreich war. „Wir freuen uns, auch künftig unsere Expertise ...

    19.08.2026
  • Pressemitteilung

    Höhere CO2-Steuern können Produktivität der grünen Wirtschaft stärken

    Modellanalyse zeigt: Höhere CO2-Preise lenken Arbeit in klimafreundliche Bereiche, wo Expertise für grüne Transformation entsteht – Einnahmen sollten genutzt werden, um Einkommensteuern zu senken und damit Arbeitsanreize zu erhöhen – So ließen sich Klimaziele erreichen und zugleich die künftige Produktivität der Wirtschaft sichern Höhere CO2-Steuern können nicht nur Emissionen senken, sondern auch ...

    19.08.2026
  • DIW aktuell

    Blockade der Straße von Hormus: Angebotsschock überlagert weltweit schwache Nachfrage, Ölpreise bleiben anfällig für Ausschläge

    13. August 2026 – Die Blockade der Straße von Hormus ab Ende Februar hat den Ölmarkt in einer Konstellation weltweit schwacher Nachfrage und steigendem Ölangebot getroffen. Aufgrund des Angebotsschocks stieg der Ölpreis kurzzeitig auf über 110 US-Dollar pro Barrel. Die Konstellation von schwacher Nachfrage und Angebotsausweitung würde eigentlich zu einem sinkenden Ölpreis führen – zum Jahresende 2...

    13.08.2026| Hella Engerer, Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Staatliche Investitionen stabilisieren Wirtschaft im Euroraum deutlich wirksamer als Steuersenkungen

    Gemeinsame Geldpolitik im Euroraum erhöht Wirksamkeit nationaler Staatsausgaben – Öffentliche Investitionen und Staatskonsum kurbeln Wirtschaft deutlich stärker an als Steuersenkungen – Kurzfristige Stabilisierungsvorteile müssen gegen Risiken für Staatsfinanzen und langfristiges Wachstum abgewogen werden Öffentliche Investitionen und Staatskonsum stabilisieren die Wirtschaft eines Mitgliedslandes ...

    12.08.2026
  • Pressemitteilung

    Industriearbeitsplätze gehen im Strukturwandel verloren, produktionsnahe Tätigkeiten bleiben aber oftmals erhalten

    Rund zwei Drittel der von 1975 bis 2019 abgebauten Industriearbeitsplätze wurden durch produktionsnahe Tätigkeiten im Dienstleistungssektor kompensiert – Einkommensverluste bleiben gering, wenn Beschäftigte ihren Beruf beim neuen Arbeitgeber beibehalten – Arbeitsmarktpolitik sollte stärker auf Qualifizierung und berufliche Mobilität setzen Der Rückgang der Industriebeschäftigung in Deutschland fällt ...

    05.08.2026
  • Statement

    Reihenfolge stimmt noch nicht: Erst Infrastruktur, dann Marktintegration

    Das Bundeskabinett will heute Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf den Weg bringen. Dazu folgt eine Einordnung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin:

    29.07.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer setzt Achterbahnfahrt im Juli fort

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Juli deutlich gefallen. Mit 91,3 Punkten liegt der Wert nun so niedrig wie seit Herbst 2025 nicht mehr und entfernt sich damit merklich von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Wie volatil die Entwicklung ist, zeigt ein Blick auf den bisherigen ...

    29.07.2026
  • DIW aktuell

    Sachsen-Anhalt zeigt das AfD-Paradox: Strukturschwache AfD-Hochburgen würden unter ihrer Politik am stärksten leiden

    24. Juli 2026 – Im September 2026 wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Die AfD hat gute Chancen, stärkste Kraft zu werden. Doch was würden weniger Europa, weniger Zuwanderung und geringere öffentliche Investitionen für die Menschen bedeuten? Diese Kurzstudie belegt ein AfD-Paradox: Regionen, die überproportional stark für die AfD stimmen, leiden deutlich stärker unter einer AfD-Politik als...

    24.07.2026| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Solarenergie droht ihren Vorsprung zu verlieren – Elektrifizierung bleibt zentrale Baustelle

    DIW Energiewende-Monitor: Photovoltaik fällt hinter steigende Ausbauvorgaben zurück – Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge gewinnen Marktanteile, kommen aber zu langsam voran – Strompreise zeigen wachsenden Flexibilitätsbedarf – Großbatterien wachsen Die Energiewende in Deutschland kommt weiter voran, ihr mangelt es aber in zentralen Bereichen an Tempo. Auch bei der bislang besonders erfolgreichen Photovoltaik ...

    22.07.2026
  • Statement

    Kostenlose Zertifikate dürfen keine Dauersubvention für fossile Produktion werden

    Die EU-Kommission will den Europäischen Emissionshandel (ETS) reformieren und geht damit auf die Industrie zu, die sich über die hohen Kosten und Wettbewerbsnachteile beschwert hat. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), warnt vor den Folgen:

    17.07.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Staatskonsum stabilisiert die Wirtschaft kurzfristig, Steuersenkungen wirken stärker, aber verzögert

    Finanzpolitischer Kurswechsel umfasst neben Sondervermögen und gelockerter Schuldenbremse auch steuerliche Entlastungen – Wirkung der Instrumente ist entscheidend, sie sollten gezielt kombiniert werden – Ein zusätzlicher Euro Staatskonsum erhöht das BIP kurzfristig um rund einen Euro – Eine Steuersenkung um einen Euro steigert das BIP mittelfristig um rund 1,80 Euro Mit der Reform der Schuldenbremse ...

    15.07.2026
  • Statement

    Wirtschaftspolitik muss sich stärker am Wettbewerb ausrichten

    Die Monopolkommission hat heute ihr 26. Hauptgutachten dem Bundeswirtschaftsministerium übergeben. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, äußert sich dazu wie folgt:

    09.07.2026| Tomaso Duso
  • Pressemitteilung

    USA wollen Chinas Dominanz im Seehandel brechen – und treffen sich selbst

    USA schwächt mit Hafengebühren für in China gebaute Schiffe eigene Im- und Exporte – Auch viele Schwellenländer und EU-Länder betroffen – Deutschland könnte hingegen Ausfuhren in USA ausbauen – EU reagiert auf Chinas Dominanz mit neuer maritimer Industriestrategie Mit den ab November geplanten Hafengebühren für in China gebaute Schiffe werden die USA sich selbst schaden – und vielen anderen Exportländern. ...

    08.07.2026
  • Statement

    Das Reformpaket bleibt ein Kompromiss mit sozialer Schieflage

    Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf ein Reformpaket für wirtschaftliches Wachstum und soziale Sicherheit verständigt. Es folgt eine Einordnung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    02.07.2026| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Der Tankrabatt war eine teure und sozial unausgewogene Maßnahme

    Zum Auslaufen des Tankrabatts äußert sich Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, wie folgt:

    01.07.2026| Tomaso Duso
  • Pressemitteilung

    EZB-Sicherheitenpolitik kann Finanzmärkte stärken

    Sicherheitenrahmen gibt vor, welche Vermögenswerte Europäische Zentralbank (EZB) als Sicherheit für Refinanzierungsgeschäfte von Banken akzeptiert – Lockerung dieses Rahmens lässt Aktienkurse der Banken steigen und senkt ihr Ausfallrisiko – Änderungen wirken aber asymmetrisch in verschiedenen Euroländern – Finalisierung der Bankenunion könnte dem entgegenwirken Während die Zinsentscheidungen der Europäischen ...

    01.07.2026
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juni: Leichte Beruhigung, aber noch kein Aufschwung

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich im Juni verbessert, von 94,8 Punkten im Mai auf 96,1 Punkte. Der Wert rückt damit wieder näher an die neutrale 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Da sich der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran zumindest vorübergehend beruhigt hat, hellen ...

    30.06.2026
2775 Ergebnisse, ab 1
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