Pressemeldungen

close
Gehe zur Seite
remove add
2730 Ergebnisse, ab 1
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026: Energiepreisschock dämpft Erholung – Inflation steigt

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirt­schaftsforschung (WIFO), Kiel Institut für Weltwirtschaft, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), RWI – Leibniz-Institut ...

    01.04.2026
  • Pressemitteilung

    Frauen von KI-Transformation im Beruf nicht deutlich stärker betroffen als Männer

    Studie untersucht Zusammenhang zwischen Berufen mit hohem KI-Transformationspotenzial und Frauenanteil der Beschäftigten – Geschlechtsspezifisches Muster lässt sich nicht erkennen – Für Frauen wie Männer besteht Bedarf an einschlägiger und kontinuierlicher Weiterbildung Der technologische Fortschritt durch generative Künstliche Intelligenz (KI) wird den Arbeitsmarkt grundlegend verändern. Frauen sind ...

    01.04.2026
  • Statement

    Ein Ausscheiden syrischer Arbeitskräfte würde in vielen Bereichen den Fachkräftemangel erheblich erhöhen

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat gestern auf einer Pressekonferenz angekündigt, dass 80 Prozent der syrischen Geflüchteten in den kommenden drei Jahren in ihre Heimat zurückkehren sollen. Angelina Hackmann, Arbeitsmarktexpertin im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), schätzt die Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt wie folgt ein:

    31.03.2026| Angelina Hackmann
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer März: Krieg im Nahen Osten bremst Erholung der deutschen Wirtschaft

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im März auf 97,3 Punkte zurückgegangen. Im Februar lag der Wert noch bei 101,6 Punkten. Somit wurde der im Herbst begonnene Aufwärtstrend unterbrochen: Der Barometerwert ist erneut unter die neutrale 100-Punkte-Marke gefallen, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Dennoch dürfte ...

    31.03.2026
  • Statement

    Altersvorsorgedepot: Richtige Schritte, aber das größte Problem bleibt

    Bei der sogenannten Riester-Reform, über die am morgigen Freitag im Bundestag beraten wird, hat die SPD die Einführung eines staatlich organisierten Standardfonds für die private Altersvorsorge durchgesetzt. Peter Haan, Leiter der Abteilung Staat im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diesen Vorschlag wie folgt: 

    26.03.2026| Peter Haan
  • Statement

    Gute Impulse, aber zu wenig Verbindlichkeit: Klimaschutzprogramm lässt zentrale Chancen liegen

    Die Bundesregierung legt heute ihr Klimaschutzprogramm vor. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert dieses wie folgt: 

    25.03.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Cannabiskonsum bleibt trotz Teillegalisierung stabil – Konsum harter Drogen wie Kokain steigt seit Jahren

    DIW-Studie untersucht zwei Jahre nach Cannabis-Teillegalisierung aktuelle Entwicklungen auf Drogenmärkten – Cannabiskonsum ohne markante Veränderungen – Cannabisdelikte rückläufig – Prävalenz anderer Drogen seit Jahren steigend – Bessere Prävention und Aufklärung unerlässlich Nach der Cannabis-Teillegalisierung im April 2024 ist der Cannabiskonsum bei 18- bis 64-Jährigen entgegen manchen Befürchtungen ...

    25.03.2026
  • Statement

    Die EZB könnte durch die steigende Inflation in ein Dilemma geraten

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer heutigen Ratssitzung entschieden, das Zinsniveau unverändert zu lassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    19.03.2026| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Nur ein Bruchteil der Selbstständigen sorgt nicht für das Alter vor

    Neuer Datensatz zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen sichern sich für Zeit nach der Erwerbstätigkeit ab, zwei Drittel nutzen mehrere Altersvorsorgeformen – Dennoch fühlt sich knapp ein Fünftel nicht ausreichend abgesichert – Staatliche Zuschüsse für untere Einkommensgruppen und eine Vorsorgequote könnten helfen Die große Mehrheit der Selbstständigen in Deutschland sorgt für das Alter vor – dennoch ...

    18.03.2026
  • Statement

    Temporäre Lockerung der Ölsanktionen gegen Russland ist energiepolitischer Kurzschluss

    Wegen der steigenden Öl-Preise lockern die USA vorübergehend die Sanktionen gegen Russland. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert dies wie folgt: 

    13.03.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Ohne weitere Eskalation könnte der Iran-Krieg Erholung der deutschen Wirtschaft nur leicht verlangsamen – Kommunale Investitionen müssen besser unterstützt werden

    Iran-Krieg und US-Handelspolitik belasten deutsche Wirtschaft etwas, stoppen aber bisher Aufschwung nicht – Gestiegene Energiepreise dürften Inflation um 0,4 Prozentpunkte erhöhen und Wirtschaftswachstum um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte senken – Expansive Finanzpolitik stützt deutsche Erholung – In gebeutelten Kommunen entfalten die Mittel aus dem Sondervermögen nur Wirkung, wenn sie zusätzlich investiert ...

    13.03.2026
  • Statement

    Hohe Spritpreise: Mehr Transparenz und Wettbewerb statt teurer Scheinlösungen

    Der Iran-Krieg treibt den Ölpreis und damit auch die Spritpreise nach oben. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, äußert sich dazu wie folgt:

    10.03.2026| Tomaso Duso
  • Statement

    Tankrabatt wäre ein teurer Fehler und falsche Priorität der Bundesregierung

    Angesichts steigender Energiepreise infolge des Iran-Kriegs wird die Einführung eines Tankrabatts diskutiert. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    05.03.2026| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Soziale Medien: Mehrheit gegen Altersverbot bis 16 Jahre – hohe Zustimmung für alternative Schutzmaßnahmen

    SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche – Nutzungsverbot wird aber nur bis zwölf Jahre befürwortet, nicht bis 16 Jahre – Große Unterstützung für mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung und Plattformregulierung Eine große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland sieht Risiken in der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche. Ein generelles ...

    04.03.2026
  • DIW aktuell

    Mehrheit sieht würdevolles Leben erst oberhalb von 2000 Euro netto – und damit klar über dem staatlichen Existenzminimum

    2. März 2026 – Die Bundesregierung hat im Dezember 2025 einen Gesetzentwurf zur Reform des Bürgergelds verabschiedet, der eine Umgestaltung hin zu einer neuen Grundsicherung vorsieht. Der Entwurf befindet sich seitdem im parlamentarischen Verfahren und wird im Bundestag beraten. Damit rückt erneut die Frage in den Fokus, welches Einkommen in Deutschland als ausreichend gilt, um ein würdevolles...

    02.03.2026| Jürgen Schupp, Sabine Zinn
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer macht im Februar großen Sprung nach oben

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) macht im Februar einen Sprung auf 101,6 Punkte. Damit liegt das Barometer fast sieben Punkte über dem Januar-Wert und erstmals seit knapp drei Jahren wieder über der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Die Signale, dass Deutschland in diesem Jahr den Weg ...

    25.02.2026
  • Pressemitteilung

    Gender Pay Gap: Emotionale Stabilität geht bei Männern eher mit höheren Löhnen einher als bei Frauen

    Emotionale Stabilität hängt positiv mit Bruttostundenlohn zusammen, Verträglichkeit negativ – Zusammenhang ist bei Frauen schwächer als bei Männern – Stereotype und Rollenbilder könnten eine Rolle spielen Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale gehen mit Unterschieden im Bruttostundenlohn einher. Hat jemand eine höhere emotionale Stabilität, erzielt er oder sie durchschnittlich höhere Löhne, während eine ...

    25.02.2026
  • Statement

    Der Vorschlag, Geflüchtete schneller in Arbeit zu bringen, ist längst überfällig

    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will es Asylbewerber*innen erlauben, schneller als bisher zu arbeiten. Sie sollen künftig schon nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen, auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. DIW-Präsident Marcel Fratzscher begrüßt diesen Vorschlag: 

    23.02.2026| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Energieversprechen verfehlt: Unabhängiges Monitoring für Forschung zur Kernfusion wird unverzichtbar

    Kernfusion bleibt trotz jahrzehntelanger Investitionen energiewirtschaftlich irrelevant – Privatwirtschaftliche Unternehmen fokussieren zunehmend auf Nischenprodukte mit kurzfristigen Anwendungspotenzialen – Deutsche Forschungspolitik sollte öffentlich finanzierte Großforschung evaluieren und stärker auf innovationsnahe Teiltechnologien setzen – DIW Berlin entwickelt Methodik für Kernfusions-Monitoring Anhänger ...

    17.02.2026
  • Pressemitteilung

    Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam

    DIW Energiewende-Monitor: Ausbau von Wind- und Solarenergie macht Fortschritte, Ausbautempo aber noch zu gering – Entwicklung auch bei Wärmepumpen, Elektromobilität und Stromspeichern nicht schnell genug – Politik sollte günstige Rahmenbedingungen nutzen Der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland hat zuletzt an Dynamik gewonnen, reicht aber weiterhin nicht aus, um die gesetzlich festgelegten ...

    11.02.2026
2730 Ergebnisse, ab 1
keyboard_arrow_up