Pressemeldungen

close
Gehe zur Seite
remove add
2768 Ergebnisse, ab 1
  • Pressemitteilung

    Industriearbeitsplätze gehen im Strukturwandel verloren, produktionsnahe Tätigkeiten bleiben aber oftmals erhalten

    Rund zwei Drittel der von 1975 bis 2019 abgebauten Industriearbeitsplätze wurden durch produktionsnahe Tätigkeiten im Dienstleistungssektor kompensiert – Einkommensverluste bleiben gering, wenn Beschäftigte ihren Beruf beim neuen Arbeitgeber beibehalten – Arbeitsmarktpolitik sollte stärker auf Qualifizierung und berufliche Mobilität setzen Der Rückgang der Industriebeschäftigung in Deutschland fällt ...

    05.08.2026
  • Statement

    Reihenfolge stimmt noch nicht: Erst Infrastruktur, dann Marktintegration

    Das Bundeskabinett will heute Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf den Weg bringen. Dazu folgt eine Einordnung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin:

    29.07.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer setzt Achterbahnfahrt im Juli fort

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Juli deutlich gefallen. Mit 91,3 Punkten liegt der Wert nun so niedrig wie seit Herbst 2025 nicht mehr und entfernt sich damit merklich von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Wie volatil die Entwicklung ist, zeigt ein Blick auf den bisherigen ...

    29.07.2026
  • DIW aktuell

    Sachsen-Anhalt zeigt das AfD-Paradox: Strukturschwache AfD-Hochburgen würden unter ihrer Politik am stärksten leiden

    24. Juli 2026 – Im September 2026 wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Die AfD hat gute Chancen, stärkste Kraft zu werden. Doch was würden weniger Europa, weniger Zuwanderung und geringere öffentliche Investitionen für die Menschen bedeuten? Diese Kurzstudie belegt ein AfD-Paradox: Regionen, die überproportional stark für die AfD stimmen, leiden deutlich stärker unter einer AfD-Politik als...

    24.07.2026| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Solarenergie droht ihren Vorsprung zu verlieren – Elektrifizierung bleibt zentrale Baustelle

    DIW Energiewende-Monitor: Photovoltaik fällt hinter steigende Ausbauvorgaben zurück – Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge gewinnen Marktanteile, kommen aber zu langsam voran – Strompreise zeigen wachsenden Flexibilitätsbedarf – Großbatterien wachsen Die Energiewende in Deutschland kommt weiter voran, ihr mangelt es aber in zentralen Bereichen an Tempo. Auch bei der bislang besonders erfolgreichen Photovoltaik ...

    22.07.2026
  • Statement

    Kostenlose Zertifikate dürfen keine Dauersubvention für fossile Produktion werden

    Die EU-Kommission will den Europäischen Emissionshandel (ETS) reformieren und geht damit auf die Industrie zu, die sich über die hohen Kosten und Wettbewerbsnachteile beschwert hat. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), warnt vor den Folgen:

    17.07.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Staatskonsum stabilisiert die Wirtschaft kurzfristig, Steuersenkungen wirken stärker, aber verzögert

    Finanzpolitischer Kurswechsel umfasst neben Sondervermögen und gelockerter Schuldenbremse auch steuerliche Entlastungen – Wirkung der Instrumente ist entscheidend, sie sollten gezielt kombiniert werden – Ein zusätzlicher Euro Staatskonsum erhöht das BIP kurzfristig um rund einen Euro – Eine Steuersenkung um einen Euro steigert das BIP mittelfristig um rund 1,80 Euro Mit der Reform der Schuldenbremse ...

    15.07.2026
  • Statement

    Wirtschaftspolitik muss sich stärker am Wettbewerb ausrichten

    Die Monopolkommission hat heute ihr 26. Hauptgutachten dem Bundeswirtschaftsministerium übergeben. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, äußert sich dazu wie folgt:

    09.07.2026| Tomaso Duso
  • Pressemitteilung

    USA wollen Chinas Dominanz im Seehandel brechen – und treffen sich selbst

    USA schwächt mit Hafengebühren für in China gebaute Schiffe eigene Im- und Exporte – Auch viele Schwellenländer und EU-Länder betroffen – Deutschland könnte hingegen Ausfuhren in USA ausbauen – EU reagiert auf Chinas Dominanz mit neuer maritimer Industriestrategie Mit den ab November geplanten Hafengebühren für in China gebaute Schiffe werden die USA sich selbst schaden – und vielen anderen Exportländern. ...

    08.07.2026
  • Statement

    Das Reformpaket bleibt ein Kompromiss mit sozialer Schieflage

    Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf ein Reformpaket für wirtschaftliches Wachstum und soziale Sicherheit verständigt. Es folgt eine Einordnung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    02.07.2026| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Der Tankrabatt war eine teure und sozial unausgewogene Maßnahme

    Zum Auslaufen des Tankrabatts äußert sich Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, wie folgt:

    01.07.2026| Tomaso Duso
  • Pressemitteilung

    EZB-Sicherheitenpolitik kann Finanzmärkte stärken

    Sicherheitenrahmen gibt vor, welche Vermögenswerte Europäische Zentralbank (EZB) als Sicherheit für Refinanzierungsgeschäfte von Banken akzeptiert – Lockerung dieses Rahmens lässt Aktienkurse der Banken steigen und senkt ihr Ausfallrisiko – Änderungen wirken aber asymmetrisch in verschiedenen Euroländern – Finalisierung der Bankenunion könnte dem entgegenwirken Während die Zinsentscheidungen der Europäischen ...

    01.07.2026
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juni: Leichte Beruhigung, aber noch kein Aufschwung

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich im Juni verbessert, von 94,8 Punkten im Mai auf 96,1 Punkte. Der Wert rückt damit wieder näher an die neutrale 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Da sich der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran zumindest vorübergehend beruhigt hat, hellen ...

    30.06.2026
  • Pressemitteilung

    Importsanktionen können mehr Druck erzeugen als Exportbeschränkungen

    Sanktionierter Handel von einem Prozent des BIP kann Wirtschaftsleistung pro Kopf um bis zu 1,6 Prozentpunkte senken – Importsanktionen können stärker wirken, insbesondere bei wenigen Handelspartnern und rohstofflastigen Exporten des sanktionierten Landes – Wirkung der Sanktion hängt stark von Möglichkeit der Handelsumlenkung ab Handelssanktionen können bei den sanktionierten Staaten wirtschaftliche ...

    25.06.2026
  • Statement

    Einsamkeit betrifft uns als gesamte Gesellschaft – und wir können ihr nur gemeinsam wirksam begegnen

    Mit der in dieser Woche beginnenden Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ startet auch eine Allianz gegen die Einsamkeit, an der das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) beteiligt ist. Theresa Entringer, Expertin für Einsamkeit beim Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) im DIW Berlin, begrüßt diesen Schritt:

    22.06.2026| Theresa M. Entringer
  • Statement

    Rentenreform kann gelingen, wenn sie sozial ausgewogen umgesetzt wird

    Zu den Empfehlungen der von der Bundesregierung eingesetzten Rentenkommission, die am Wochenende bereits publik wurden, äußert sich Peter Haan, Rentenexperte und Leiter der Abteilung Staat im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    22.06.2026| Peter Haan
  • DIW aktuell

    Die meisten KI geben fundierte und ausgewogene Politikempfehlungen, nur Elon Musks KI SuperGrok empfiehlt die AfD

    18. Juni 2026 – Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich für immer mehr Menschen rasant zu einer wichtigen, wenn nicht dominanten Informationsquelle – nicht nur im täglichen Leben, sondern auch bei politischen Informationen. Damit können KI-Chatbots die politische Meinungsbildung und womöglich auch die Wahlergebnisse in Demokratien erheblich beeinflussen. Aber wie politisch neutral sind KI...

    18.06.2026| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Bankenbeihilfen stabilisieren den Finanzsektor ohne dauerhafte Wettbewerbsverzerrungen

    Staatliche Beihilfen stützen krisenbetroffene Banken – Wettbewerbseffekte unterscheiden sich je nach Instrument – Gezielte Ausgestaltung entscheidend für künftige Krisen Staatliche Beihilfen haben dazu beigetragen, den Bankensektor in der Finanzkrise funktionsfähig zu halten und größere Zusammenbrüche zu vermeiden. Die Frage, wie sich solche Beihilfen auf den Wettbewerb im Bankensektor auswirken, ...

    17.06.2026
  • Statement

    Die Flexibilität der EZB ist jetzt entscheidend

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, den Leitzins um 25 Basispunkte anzuheben. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    11.06.2026| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Energiepreisschock bremst deutsche Wirtschaft - Weltwirtschaft auf moderatem Wachstumskurs

    DIW Berlin halbiert Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 0,5 Prozent – 2027 Plus von 0,8 Prozent erwartet – Steigende Energiepreise nach Ausbruch des Iran-Kriegs Ende Februar wirken als Bremse – Expansive Finanzpolitik trägt Wachstum – Zielgenaue Entlastungen für niedrige Einkommen statt Tankrabatt nötig Nach einem leicht hoffnungsvollen Jahresauftakt ist die deutsche Wirtschaft wieder aus dem Tritt ...

    10.06.2026
2768 Ergebnisse, ab 1
keyboard_arrow_up