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  • Kommentar

    Neuwahlen allein lösen Italiens Probleme nicht: Kommentar von Stefan Gebauer

    Italien steuert auf die nächste Hängepartie zu. Nachdem die Regierungsbildung unter Beteiligung der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der rechten Lega überraschend gescheitert ist, scheinen Neuwahlen im Herbst unvermeidbar. Zwar fiel die unmittelbare Reaktion an den Finanzmärkten zumindest kurzzeitig positiv aus, dennoch sind die Aussichten für die drittgrößte ...

    30.05.2018| Stefan Gebauer
  • Medienbeitrag

    Gefahr einer neuen Kostenspirale

    Der Gastbeitrag von Ferdinand Fichtner ist am 26.05.2018 in der Fuldaer Zeitung erschienen. Die US-Regierung hat entschieden, die EU zumindest bis Ende Mai von Schutzzöllen auf Aluminium und Stahl auszunehmen. Entspannung will sich aber trotzdem nicht einstellen, weil in der EU unterschiedliche Politikstile kollidieren: Die deutsche Regierung will ...

    28.05.2018| Ferdinand Fichtner
  • Blog Marcel Fratzscher

    Italiens Krise ist Deutschlands Problem

    Dieser Text ist am 27. Mai 2018 als Gastbeitrag im Tagesspiegel erschienen. Seit dem Sommer 2012 war die Gefahr nie größer, dass Europa in den Sog einer tiefen Krise gerät. Damals eskalierte die Schuldenkrise auch in Italien und ein Zerfall der Eurozone drohte. Wenn die neue italienische Regierung auch nur einen Teil ihrer aktuell angekündigten Politik umsetzt, könnte ...

    27.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die EU muss mit Strafzöllen kontern

    Die Ankündigung von US-Präsident Trump, Strafzölle auf Autoimporte zu prüfen, kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    24.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Wer mehr Zeit mit seinen Mitmenschen verbringt, kann das eigene Wohlbefinden stärken.

    Wer mehr Zeit mit seinen Mitmenschen verbringt, kann das eigene Wohlbefinden stärken. Diese These stützt eine repräsentative Untersuchung auf Basis der SOEP-Daten. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Psychological Science“ veröffentlich.

    24.05.2018
  • Pressemitteilung

    Realeinkommen sind in Deutschland zwischen 1991 und 2015 gestiegen, niedrige Einkommensklassen haben aber nicht profitiert

    Die verfügbaren Einkommen der Personen in privaten Haushalten sind in Deutschland im Durchschnitt und für die meisten Einkommensklassen gestiegen – Die Einkommen bei den 20 Prozent der Personen mit den niedrigsten Einkommen allerdings nicht – Steigender Anteil älterer Menschen und Zuwanderung entscheidend für diese Entwicklung – Zielgenauere Unterstützung ...

    24.05.2018
  • Interview

    „Seit den Neunzigerjahren ist der Anteil an Menschen mit niedrigen Einkommen deutlich gestiegen“: Interview mit Markus M. Grabka

    Herr Grabka, wie hat sich das Durchschnittseinkommen der Personen in privaten Haushalten in Deutschland entwickelt? Wenn wir den Zeitraum von 1991 bis 2015 betrachten, so ist die Entwicklung recht positiv. Im Durchschnitt können wir eine Steigerung um 15 Prozent beobachten. 80 Prozent der Einkommensgruppen haben reale Einkommenssteigerungen. Bei den oberen zehn Prozent sind es etwa 30 Prozent, ...

    24.05.2018| Markus M. Grabka
  • Kommentar

    Das beste Mittel gegen "Energiekriege" ist die Energiewende: Kommentar von Claudia Kemfert

    Es ist schon bemerkenswert, wie offen derzeit vermeintliche Kriege ausgetragen werden. Da wäre zunächst der „Handelskrieg“ zwischen den USA und China und möglicherweise bald auch der Europäischen Union. Und jetzt kommt ganz offenbar noch ein „Energiekrieg“ dazu, den zumindest US-Präsident Donald Trump direkt mit dem Handelskrieg zu verknüpfen scheint. ...

    24.05.2018| Claudia Kemfert
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die EU muss mit Strafzöllen kontern

    US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Forderung nach Strafzöllen auf Autos die nächste Runde des Handelskonflikts eingeläutet. Er setzt seinen Konfrontationskurs fort. Damit schwindet die Hoffnung, Europa könne sich einem Konflikt mit den USA entziehen. Gerade Deutschland würden Strafzölle auf Autos empfindlich treffen und Arbeitsplätze kosten. Bereits jetzt ...

    24.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Personalie

    Maximilian Bach wins BeNA Innovation Research Award 2018

    Maximilian Bach, a DIW PhD candidate and Research Associate at the Education and Family Department, has received the BeNA Innovation Research Award 2018. The prize was awarded for his current paper "Teacher Incentives and Grade Retention" at this year's  BeNA Labor Economics Workshop on May 14. The GC congratulates Max on his success!

    22.05.2018
  • Blog Marcel Fratzscher

    Für eine kluge Entlastung von Unternehmen

    Dieser Beitrag ist am 22. Mai in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Mit einer großen Steuerreform will US-Präsident Donald Trump amerikanische Unternehmen entlasten. Auch andere Partnerländer Deutschlands wie Frankreich und Belgien sind dabei, die Steuersätze für Unternehmen zu senken. Vor diesem Hintergrund erheben ...

    22.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Personalie

    Jonas Jessen Receives a Grant from the German Academic Scholarship Foundation

    Jonas Jessen, from the Education and Family department, has been granted a scholarship from the German Academic Scholarship Foundation (Studienstiftung des deutschen Volkes) from June 2018 on. The Dean of the Graduate Center, Prof. Weizsäcker congratulates him on his success!

    18.05.2018
  • Statement

    EU-Klage ist die Quittung für verfehlte Verkehrspolitik der vergangenen Jahrzehnte

    Zur Klage der Europäischen Kommission gegen Deutschland wegen zu hoher Stickoxid-Werte in vielen deutschen Städten äußert sich die DIW-Energieökonomin Claudia Kemfert wie folgt:

    17.05.2018
  • Pressemitteilung

    Bachelor-Studierende mit Nebenjobs haben kaum schlechtere Noten, brauchen für ihr Studium aber etwas länger

    DIW-Studie untersucht studentische Erwerbstätigkeit mit Blick auf Studienleistungen und Dauer des Studiums – Bei einem Erwerbsumfang von 20 Prozent der Regelstudienzeit ist die Studiendauer rund zwei Monate länger – Finanzierungsmöglichkeiten sowie Vereinbarkeit von Studium und Nebenjob sollten verbessert werden Bachelor-Studierende mit einem Nebenjob haben im Durchschnitt ...

    16.05.2018
  • Pressemitteilung

    Soziale Mobilität in Deutschland: Durchlässigkeit hat sich in den letzten 30 Jahren kaum verändert

    DIW-Studie untersucht relative und absolute soziale Mobilität im Berufsstatus der Jahrgänge 1939 bis 1971 in Westdeutschland – Vor allem für untere Statusgruppe verringert sich die soziale Durchlässigkeit hinsichtlich des Berufsstatus – In allen untersuchten Geburtsjahrgängen stiegen absolut betrachtet mehr Personen auf als ab – Männer steigen öfter ...

    16.05.2018
  • Interview

    „Sozialer Auf- und Abstieg: Angleichung bei Männern und Frauen.“ Interview mit Nicolas Legewie

    Herr Legewie, Sie haben die soziale Mobilität im Berufsstatus untersucht. Was versteht man unter dem Begriff soziale Mobilität? Unter sozialer Mobilität verstehen wir den Unterschied zwischen dem beruflichen Status von Personen und dem beruflichen Status ihrer Eltern. Wir haben untersucht, inwieweit sich der berufliche Status von Personen in Deutschland zum beruflichen Status ihrer Eltern ...

    16.05.2018| Nicolas Legewie
  • Kommentar

    Handelspoker mit Trump: Europäische Geschlossenheit trotz unterschiedlicher Positionen. Kommentar von Ferdinand Fichtner

    Die US-Regierung hat entschieden, die EU zumindest bis Ende Mai von Schutzzöllen auf Aluminium und Stahl auszunehmen. Entspannung will sich aber trotzdem nicht einstellen, weil in der EU unterschiedliche Politikstile kollidieren: Die deutsche Regierung will darauf setzen, Trump durch das Angebot gegenseitiger Zollsenkungen von seinem Plan abzubringen. Dagegen sehen andere Länder und die EU-Kommission ...

    16.05.2018| Ferdinand Fichtner
  • Statement

    Das Wachstum der deutschen Wirtschaft im ersten Quartal wurde von temporären Faktoren gedämpft

    Zum BIP-Wachstum der deutschen Wirtschaft im ersten Quartal meint Ferdinand Fichtner, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW Berlin:

    15.05.2018| Ferdinand Fichtner
  • Pressemitteilung

    Kita-Pflicht für Kinder ab drei Jahren wäre wenig zielgenau

    Wer sind die sechs Prozent der Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, die keine Kita besuchen? DIW-Studie zeigt, dass Nicht-Kita-Kinder beispielsweise häufiger einen Migrationshintergrund haben, das trifft aber längst nicht auf alle zu – Kita-Pflicht hätte vermutlich nur einen äußerst geringen Nutzen – Besser wäre eine gezieltere Förderung, beispielsweise ...

    09.05.2018
  • Interview

    „Kurz vor der Einschulung gibt es kaum noch Kinder, die nicht in eine Kita gehen.“ Interview mit C. Katharina Spieß

    Frau Spieß, Sie haben sich in einer Studie mit Kindern auseinandergesetzt, die nicht in eine Kita gehen. Was ist der Fokus Ihrer Untersuchung? Es geht dabei um die Kinder im sogenannten Kindergartenalter, also im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt, und die Frage, welche Kinder heutzutage keine Kindertageseinrichtung besuchen. Wir wissen aus der amtlichen Statistik, dass das sehr wenige ...

    09.05.2018| C. Katharina Spieß
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