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  • Pressemitteilung

    Demografischer Wandel und Erwerbsbeteiligung: Deutschland braucht künftig Zuwanderung

    Neue DIW-Studie: Insbesondere mehr Frauen und ältere Menschen nehmen am Arbeitsmarkt teil – Zugewanderte aus der EU haben eine höhere Erwerbsbeteiligung als Deutsche Deutschland konnte bislang den demografischen Wandel, das heißt die Alterung der Gesellschaft, durch eine höhere Erwerbsbeteiligung kompensieren. Doch in Zukunft wird das schwierig. Das geht aus einer aktuellen ...

    31.08.2017
  • Interview

    „In Zukunft Zuwanderung von Qualifizierten erforderlich“: Interview mit Karl Brenke

    Wie viele Menschen im erwerbsfähigen Alter gibt es in Deutschland? Wenn ich die internationale Konvention für das erwerbsfähige Alter nehme, also 15 bis 74 Jahre, dann haben wir 62 Millionen. Diese Zahl ist aufgrund der demografischen Entwicklung geringer geworden. Gleichwohl ist die Zahl der Erwerbspersonen gestiegen. Das hängt damit zusammen, dass immer mehr Personen im erwerbsfähigen ...

    31.08.2017| Karl Brenke
  • Kommentar

    Dieselprämie – Neuauflage eines Betrugs: Kommentar von Claudia Kemfert

    Die sogenannte Umweltprämie der Autohersteller wäre ein guter Witz, wenn sie nicht ernst wäre. Da hat man den Kunden jahrelang vorgegaukelt, sie würden ein umweltschonendes Fahrzeug kaufen – und jetzt, wo herauskommt, dass das deutsche Öko-Wunder Clean Diesel nichts als Betrug war, wird den Leuten zum Supersonderpreis das allerneueste Wunder verkauft: Clean Diesel reloaded. ...

    31.08.2017| Claudia Kemfert
  • Personalie

    Christian Zankiewicz has successfully defended his dissertation

    Christian Zankiewicz, who previously worked at the department of Competition and Consumers, has successfully defended his dissertation at the Humboldt-Universität zu Berlin.The dissertation with the title "Essays in Behavioral Economics and Econometrics" was supervised by Prof. Georg Weizsäcker, Ph.D. (DIW Berlin, Humboldt University Berlin) and Prof. Dr. Yves Breitmoser (Humboldt University ...

    30.08.2017
  • Pressemitteilung

    IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Über 60 Prozent der Geflüchteten haben einen Schulabschluss

    Unter erwachsenen Geflüchteten, die vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Januar 2016 nach Deutschland eingereist sind, hatten eigenen Angaben zufolge 61 Prozent bei Ankunft einen Schulabschluss, bei 16 Prozent handelt es sich um einen Hochschul- oder beruflichen Bildungsabschluss. Einen Integrationskurs des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) haben über ein Drittel der befragten ...

    30.08.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer August 2017: Deutsche Wirtschaft auch nach starker erster Jahreshälfte weiter ungebremst

    Die deutsche Wirtschaft setzt die rasante Aufwärtsbewegung auch im dritten Quartal fort: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist einen Indexstand von 106 Punkten auf. Damit liegt der Barometerstand für dieses Quartal sogar geringfügig höher als für das zweite und weiterhin deutlich über der 100-Punkte-Marke, die ...

    30.08.2017
  • Personalie

    Anna Lu has successfully defended her dissertation

    Anna Lu, who worked at the Firms and Markets department, has successfully defended her dissertation at the Heinrich Heine University Düsseldorf. The dissertation with the title "Three Essays on Empirical Industrial Organization in Grocery Retailing" was supervised by Prof. Dr. Tomaso Duso (DIW Berlin, Heinrich Heine University Düsseldorf) and Prof. Dr. Justus Haucap (Heinrich Heine ...

    28.08.2017
  • Kommentar

    IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Annähernd zwei Drittel der Geflüchteten haben einen Schulabschluss

    von Herbert Brücker (IAB) und Jürgen Schupp (SOEP) Unter Berufung auf eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) meldete die BILD-Zeitung, dass 59 Prozent der Geflüchteten keinen Schulabschluss besitzen. Dabei werden auf Grundlage einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu den arbeitsuchenden Geflüchteten, die angeben, über keine abgeschlossene ...

    24.08.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin startet neues Publikationsformat „DIW aktuell“

    Aktuell, fundiert und prägnant – mit diesem Anspruch startet heute DIW aktuell, das neueste Publikationsformat des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen und Ereignissen wird es künftig regelmäßig kurze Analysen und Berechnungen liefern.

    24.08.2017
  • DIW aktuell

    Grundsicherung im Alter: Neuer Freibetrag macht private Vorsorge für GeringverdienerInnen attraktiver

    Das Thema Altersarmut spielt auch im Bundestagswahlkampf 2017 eine große Rolle. Langfristig die beste Lösung, um Altersarmut zu vermeiden, wären höhere Löhne durch eine höhere Produktivität. Doch auch das Rentensystem selbst bietet Ansatzpunkte, vor allem kurz- und mittelfristig. Einige Reformvorschläge sehen Verbesserungen für Personen vor, die ü...

    24.08.2017
  • Pressemitteilung

    Ein Jobverlust führt bei Berufseinsteigern und -einsteigerinnen zu einer langfristigen Politikverdrossenheit

    Vor allem bei Berufseinsteigern und -einsteigerinnen verringert sich das Interesse an Politik, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Das hat langfristige Folgen: Auch zehn Jahre danach sind sie noch stärker politikverdrossen als andere – und zwar selbst dann, wenn sie wieder Arbeit gefunden haben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die Forscher aus der Schweiz und Dänemark auf Basis ...

    24.08.2017
  • Pressemitteilung

    Elterngeld hat soziale Normen verändert

    Väter und Mütter teilen sich Familien- und Erwerbsarbeit gleichmäßiger auf - Erweiterungen des Elterngeldes wie eine Familienarbeitszeit können egalitäre Aufgabenverteilung forcieren Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, gehen viele Mütter ...

    23.08.2017
  • Interview

    Rollenverständnis von Vätern und Müttern ist durch Elterngeld ein Stück weit egalitärer geworden: Interview mit Katharina Wrohlich

    Frau Wrohlich, 2007 wurde das Elterngeld eingeführt. Die Auswirkungen dieser Maßnahme wurden bereits aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht. Was war die Fragestellung der aktuellen Studie des DIW Berlin? In dieser Studie haben wir untersucht, ob das Elterngeld einen Einfluss auf die Normen und Einstellungen in Deutschland hatte. Insbesondere haben wir uns angeschaut, ob sich die soziale ...

    23.08.2017| Katharina Wrohlich
  • Kommentar

    Qualitätssiegel „Made in Germany“ ist noch zu retten: Kommentar von Martin Gornig

    Rechtzeitig zum 130. Geburtstag des Labels „Made in Germany“ scheinen die deutschen Autokonzerne dem Qualitätssiegel den Garaus machen zu wollen. Der zentrale Inhalt von „Made in Germany“ ist das Versprechen auf zuverlässig hohe Produktqualität und die bestmögliche Ingenieursleistung. Die Absprachen und Tricksereien der Autobauer – mehr oder weniger ...

    23.08.2017| Martin Gornig
  • Statement

    Chancen der Air-Berlin-Insolvenz dürfen nicht verspielt werden

    Die Debatte um eine mögliche Übernahme großer Teile der insolventen Air Berlin durch Lufthansa kommentiert Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    18.08.2017| Tomaso Duso
  • Blog Marcel Fratzscher

    Gefangen am unteren Rand

    Dieser Beitrag ist am 18. August in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Sehr vielen Deutschen geht es heute deutlich besser – dem Aufschwung sei Dank. Das Problem ist nur: Wer vor zehn Jahren arm war, ist es wahrscheinlich heute immer noch. Selten waren so viele Deutsche mit ihrem persönlichen Leben so zufrieden wie heute. Erstaunlicherweise ...

    18.08.2017| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Berliner Rede zur Integrationspolitik mit Peter Altmaier

    Das DIW Berlin lädt ein zur dritten Berliner Rede zur Integrationspolitik. Zu Gast ist Peter Altmaier (CDU), Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben. Nach dem erfolgreichen Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe von DIW Berlin und dem Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) mit dem Bundesvorsitzenden von Bündnis ...

    16.08.2017
  • Statement

    Das Bundesverfassungsgericht hätte die Klage abweisen müssen

    Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Klage gegen das Anleihenkaufprogramm der EZB kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    15.08.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur Klage gegen die EZB

    Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Klage gegen die EZB ist ein falscher Kompromiss. Das Bundesverfassungsgericht signalisiert, dass es das Anleihenkaufprogramm der EZB für einen Verstoß gegen europäisches Recht hält. Das Bundesverfassungsgericht ist jedoch nicht gewillt, selbst eine Entscheidung zu treffen, sondern überlässt die Entscheidung dem Europäischen ...

    15.08.2017| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Trotz anhaltend hohem Tempo droht der deutschen Wirtschaft keine Überhitzung

    Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen bekanntgegeben, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie folgt:

    15.08.2017| Ferdinand Fichtner
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