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Bericht
Das Bruttoinlandsprodukt hat in den Augen vieler Menschen keine überragende Bedeutung mehr. Aber an welcher anderen Maßzahl kann sich die Politik orientieren?
Gert G. Wagner, Vorstandsmitglied des DIW Berlin und sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestags, sowie Richard Hilmer und Nico A. Siegel von ...
04.02.2013
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Personalie
Ab dem 1. Febraur 2013 wird das DIW Berlin vom Makroökonomen Marcel Fratzscher, bisher Leiter der Abteilung „Internationale wirtschaftspolitische Analysen" bei der Europäischen Zentralbank, geleitet. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und bin fest entschlossen, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DIW Berlin unseren Anspruch der Exzellenz in Wissenschaft ...
01.02.2013
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Personalie
Ab dem 1. Febraur 2013 wird das DIW Berlin vom Makroökonomen Marcel Fratzscher, bisher Leiter der Abteilung „Internationale wirtschaftspolitische Analysen“ bei der Europäischen Zentralbank, geleitet. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und bin fest entschlossen, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DIW Berlin unseren Anspruch der Exzellenz in Wissenschaft ...
01.02.2013
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Pressemitteilung
Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat den Leiter der Abteilung „Internationale wirtschaftspolitische Analysen“ bei der Europäischen Zentralbank, Marcel Fratzscher, zum neuen Präsidenten des Berliner Forschungsinstituts bestellt. Der 42-jährige Volkswirt wird sein neues Amt am 1. Februar 2013 antreten. „Wir sind hoch erfreut ...
31.01.2013
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Interview
Das Interview mit Jan Marcus ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 5/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
30.01.2013
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Pressemitteilung
DIW-Konjunkturbarometer Januar 2013: Deutsche Wirtschaft dürfte allmählich wieder Fahrt aufnehmenDas Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist für das erste Vierteljahr des laufenden Jahres ein Plus von 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Damit beschleunigt sich die wirtschaftliche Entwicklung deutlich gegenüber dem Schlussquartal ...
30.01.2013
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Pressemitteilung
Hauptschulabschluss geht mit einem doppelt so hohen Risiko einer Frühgeburt einher wie Abitur – Jugendliche leben umso gesünder, je höher die Bildung ihrer Mutter istJugendliche rauchen häufiger, treiben seltener Sport, sind öfter übergewichtig und schätzen ihre eigene Gesundheit schlechter ein, je niedriger der Bildungsabschluss ihrer Mutter ist. Eine gesundheitliche ...
30.01.2013
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Kommentar
Die neue japanische Regierung hat ein Konjunkturprogramm von umgerechnet 90 Milliarden Euro auf den Weg gebracht, um die Wirtschaft des Landes wieder auf Touren zu bringen. Das entspricht rund zwei Prozent des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts. Nimmt man die Mittel hinzu, die von Kommunen und Unternehmen beigesteuert werden sollen, ist der fiskalische Impuls ungleich höher. Mit den Geldern ...
30.01.2013
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Pressemitteilung
Wie der Landesrechnungshof Berlin in seinem jüngsten Leistungsbericht feststellt, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für den Zeitraum 2000 bis 2009 in den Jahren 2010 bis 2012 rund 685 000 Euro an Zuwendungen an das Land Berlin zurückgezahlt. Als Konsequenz aus den im Herbst 2009 erhobenen Beanstandungen des Rechnungshofs hat das Institut nach dem Rücktritt ...
30.01.2013
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Bericht
Die Atomkatastrophe in Japan im Jahre 2011 hat in Deutschland zu einem Umdenken in der Energiepolitik geführt. Im Rahmen eines Moratoriums wurden bereits im Frühjahr 2011 acht Kernkraftwerke endgültig vom Netz genommen. Bis 2020 sollen in Deutschland alle Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Derzeit sind mehrere neue Kohlekraftwerke in Planung oder schon im Bau. Sie könnten die derzeit ...
24.01.2013
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Pressemitteilung
Persönliche Einkommenssituation und Bildungserfolg sind in Deutschland in hohem Maße vorgegeben – Chancengleichheit auch im internationalen Vergleich geringDas Elternhaus hat in Deutschland einen erheblichen Einfluss auf den beruflichen Erfolg der Menschen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Grundlage von Daten ...
23.01.2013
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Bericht
Das amerikanische Politmagazin Foreign Policy befragte zwischen August und September 2012 insgesamt 62 bekannte US-Ökonomen, worin sie die Hauptursache für die schleppende Erholung des Arbeitsmarkts sehen. Am häufigsten genannt wurde "Unsicherheit" (31 Prozent). Was ist mit diesem Begriff konkret gemeint? Und weshalb spielt er eventuell eine wichtige Rolle? Eine aktuelle Studie ...
23.01.2013
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Kommentar
Immer wieder ist zu hören, dass die Arbeitsmarktreformen unter der Schröder-Regierung zur derzeit in Deutschland vergleichsweise günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt beigetragen hätten. Und es mehren sich die Stimmen, die solche Reformen den südeuropäischen Krisenstaaten zur Nachahmung empfehlen. Dass solche Auffassungen in der Politik zu finden sind, muss nicht weiter ...
23.01.2013
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Interview
Das Interview mit Dr. Daniel Schnitzlein ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 4/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
23.01.2013
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Personalie
Markku Lanne, Professor of Economics at the University of Helsinki, is a GC guest researcher from January to May 2013. His research topics are: Noncausal and noninvertible time series, unit root and stationarity tests, near unit roots, structural vector autoregression, volatility modeling, empirical finance and nonlinear time series models.
21.01.2013
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Bericht
Soeben sind die SOEPmonitore zur aktuellen Datenweitergabe 1984-2011 erschienen. Anhand ausgewählter Indikatoren wird der Wandel der Lebensbedingungen seit 1984 in West- und seit 1990 in Ostdeutschland nachgezeichnet.Im SOEPmonitor 'Haushalt' gibt es insbesondere Informationen zur Wohnsituation der Haushalte; im SOEPmonitor 'Personen' finden Sie Kennzahlen zu Arbeitsmarkt, Bildung, ...
17.01.2013
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Pressemitteilung
Mit Frauen besetzte Vorstands- und Aufsichtsratsposten sind nach wie vor eher selten – Größere Zuwächse bei den DAX-30-UnternehmenDer Frauenanteil in Aufsichtsräten und Vorständen großer deutscher Unternehmen ist 2012 etwas gestiegen, verharrt aber weiterhin auf niedrigem Niveau. Das ist das Ergebnis des neuesten Managerinnen-Barometers des Deutschen Instituts ...
16.01.2013
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Kommentar
In Deutschland wird derzeit darüber gestritten, ob sogenannte unkonventionelle Erdgasquellen durch das sogenannte „Fracking“-Verfahren erschlossen werden können. Dabei wird mit hohem Druck ein Gemisch aus Wasser, Chemikalien und Sand in das Schiefergestein gepresst, um es aufzusprengen und das Gas freizusetzen. Doch diese Methode ist umstritten, da Umweltschäden, insbesondere ...
16.01.2013
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Bericht
Im Finanzsektor stellen Frauen die Mehrheit der Beschäftigten, an der Spitze stehen aber nach wie vor Männer. Bei einem Anteil von gut vier Prozent waren Frauen in den Vorständen der größten Banken und Sparkassen auch Ende 2012 noch immer die große Ausnahme (+1 Prozentpunkt gegenüber Ende 2011). In den Vorständen der großen Versicherungen sieht es ähnlich ...
16.01.2013
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Interview
Das Interview mit Dr. Elke Holst ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 3/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
16.01.2013