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6067 Ergebnisse, ab 1981
  • Statement

    Italien muss strukturelle Defizite angehen und politische Grabenkämpfe einstellen

    Das Abrutschen der italienischen Wirtschaft in die Rezession kommentiert der Ökonom Stefan Gebauer, Experte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für die italienische Konjunktur, wie folgt:

    31.01.2019| Stefan Gebauer
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Januar: Starker Jahresauftakt trotz schwacher Signale aus der Industrie

    Nach einem schwachen Schlussquartal der deutschen Wirtschaft stehen die Zeichen nach Einschätzung der Konjunkturexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zum Jahresauftakt deutlich besser. Das DIW Konjunkturbarometer gibt zunächst aber weiter nach, von 99 auf 95 Punkte. Diese Eintrübung spiegelt in erster Linie die zuletzt enttäuschenden Zahlen ...

    30.01.2019
  • Bericht

    Ausgestaltung des deutschen Klimaschutzgesetzes: Grundlage für eine bessere Governance-Struktur

    Deutschland gelingt es trotz vieler einzelner klimapolitischer Maßnahmen nicht, seine Treibhausgasemissionen so zu senken, dass die Klimaziele für das Jahr 2020 erreicht werden. Ein Grund dafür ist das Fehlen einer konsistenten Governance- Struktur in der Klimapolitik. Das Klimaschutzgesetz, das die Regierungskoalition noch in der aktuellen Legislaturperiode plant, sollte wesentliche ...

    30.01.2019| Karsten Neuhoff, Heiner von Lüpke
  • Interview

    "Das Klimaschutzgesetz bietet die Chance, die nationale Klimagovernance zu verbessern": Interview mit Heiner von Lüpke

    Herr von Lüpke, das Bundesumweltministerium will in diesem Jahr ein Klimaschutzgesetz auf den Weg bringen. Was kann ein solches Klimaschutzgesetz bewirken? Zuerst einmal ist es ein Ausdruck des politischen Willens der Bundesregierung, ernst zu machen mit Klimaschutzmaßnahmen und damit ein wichtiges Signal. Ein Klimaschutzgesetz kann rechtlich verbindliche Ziele abbilden, die auch Verantwortlichkeiten ...

    30.01.2019| Heiner von Lüpke
  • Kommentar

    Vorkaufsrechte und Enteignungen auf dem Wohnungsmarkt: Die Dosis macht das Gift. Kommentar von Claus Michelsen

    Für viele Mieterinnen und Mieter sind Deutsche Wohnen oder Vonovia zum Sinnbild eines ungezügelten Wohnungsmarktsgeworden: Unternehmen, die rücksichtslos ältere Menschenaus ihren Wohnungen „herausmodernisieren“, Mieten für junge Familien bis ins Unerträgliche erhöhen und sich dabei wenig um die Entwicklung von Stadtteilen und Quartieren kümmern, sondern ...

    30.01.2019| Claus Michelsen
  • Blog Marcel Fratzscher

    Braucht Deutschland eine Kitapflicht?

    Dieser Beitrag ist am 25. Januar in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Die Bundesregierung hat vor einigen Wochen ein „Gute-Kita-Gesetz“ beschlossen. Zusätzliche 5,5 Milliarden Euro sollen bis 2022 vom Bund in die Verbesserung der Kitas fließen.  Das Gesetz ist ein Anfang, muss aber deutlich verbessert ...

    30.01.2019| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Call for Papers Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2019: Schulden - Segen oder Fluch?

    Über zehn Jahre nach Ausbruch der Großen Finanzkrise und bald zehn Jahre seit Beginn der Europäi­schen Staatsschuldenkrise sind Fragen zu den Chancen und Risiken der Verschuldung und Debatten über Schuldenbremsen akut geblieben. Schulden sind die treibende Kraft von Investitionen, Wirtschaftswachstum und Wohlstand: ohne Verschuldung von privaten Haushalten, Unternehmen und ...

    29.01.2019| Dorothea Schäfer
  • Statement

    Die Empfehlungen der Kohlekommission müssen nun zügig umgesetzt werden

    Die Einigung der sogenannten Kohlekommission auf einen Fahrplan für den Kohleausstieg in Deutschland kommentiert Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    28.01.2019
  • Pressemitteilung

    Mehr und mehr Geflüchtete sprechen gut Deutsch, nutzen Bildungsangebote und integrieren sich in den Arbeitsmarkt

    Gemeinsame Pressemitteilung von IAB, BAMF und SOEP am DIW Berlin Immer mehr Geflüchteten gelingt die Integration in das deutsche Bildungssystem und in den Arbeitsmarkt. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ...

    25.01.2019
  • Interview

    „Geflüchtete brauchen Unterstützung bei der Bewältigung von psychischen Problemen“: Interview mit Hannes Kröger

    Herr Kröger, seit 2016 führt das DIW Berlin gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) eine repräsentative Längsschnittbefragung von Geflüchteten in Deutschland durch. Die Gesundheit ist dabei ein wichtiger Punkt. Wie ist es um den Gesundheitszustand ...

    25.01.2019| Hannes Kröger
  • Kommentar

    Energiewende forcieren statt unsinnige Pipelines bauen - Kommentar von Claudia Kemfert

    US-Präsident Donald Trump wettert in diesen Tagen mal wieder gegen die geplante Pipeline Nord Stream 2, die, zusätzlich zur bereits existierenden Leitung, russisches Gas direkt nach Deutschland liefern soll. Die USA drohen dieses Mal, Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen zu verhängen. Deutschland mache einen riesigen Fehler und sich abhängig von russischen Gaslieferungen, so ...

    25.01.2019| Claudia Kemfert
  • Bericht

    Evaluierungsbericht zur Mietpreisbremse vorgestellt

    Seit 2015 kann in Deutschland auf sogenannten angespannten Wohnungsmärkten eine Mietpreisbremse eingeführt werden. Was hat das Gesetz, das Mieterinnen und Mieter vor übermäßigen Mietpreissteigerungen schützen soll, gebracht? Wirkt es oder muss das Gesetz weiterentwickelt werden? Im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat Claus ...

    24.01.2019| Claus Michelsen
  • Medienbeitrag

    Genetische Analysen implizieren keineswegs Unmenschlichkeit – im Gegenteil

    Genetische Unterschiede sind ein Argument für den Sozialstaat Mitte Januar 2019 ist in der Fachzeitschrift Nature Genetics ein Aufsatz zu den genetischen Grundlagen der menschlichen Risikobereitschaft online gegangen, an dem zwei der Autoren dieses Beitrags beteiligt sind (u.a. auf Basis der Daten der Berliner Altersstudie). Im Genom von über einer Million Menschen, deren Daten analysiert ...

    21.01.2019| Gert G. Wagner
  • Pressemitteilung

    Frauenanteile in Aufsichtsräten großer Unternehmen auf gutem Weg, Vorstände bleiben aber Männerdomänen

    DIW Managerinnen-Barometer analysiert Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten von über 500 großen Unternehmen in Deutschland – Erste Anzeichen, dass Unternehmen Anstrengungen zurückfahren, sobald sie die Geschlechterquote für Aufsichtsräte erfüllen – Mehr Frauen in Kontrollgremien ziehen zumindest kurzfristig nicht automatisch mehr Frauen ...

    16.01.2019
  • Interview

    „Geschlechterquote für Aufsichtsräte bringt nicht automatisch mehr Vorständinnen mit sich“: Interview mit Elke Holst

    Frau Holst, in Deutschland gilt seit dem 1. Januar 2016 eine feste Geschlechterquote für Aufsichtsräte. Inwieweit konnte diese Regelung für eine positive Entwicklung sorgen? In den Aufsichtsräten hat die Quotenregelung positiv gewirkt. Das ist ein Erfolg. Die erhoffte Strahlkraft auf die Vorstandsebene ist zumindest kurzfristig aber nicht eingetreten. Dort vollzieht sich die Entwicklung ...

    16.01.2019| Elke Holst
  • Bericht

    Neues Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung: Stupsen und Schubsen (Nudging) : Beispiele aus Altersvorsorge, Gesundheit, Ernährung

    Wir Menschen handeln in alltäglichen Situationen routiniert und automatisiert. So entscheiden die meisten selbstverständlich, ihren Arbeitslohn nicht sofort „auf den Kopf zu hauen“; sie teilen ihn für den Lebensunterhalt bis zum nächsten Lohntag auf. Aber Finanzwissen und Vernunft reichen oft nicht aus, um auch für die ferne Zukunft vorzusorgen. Das ist empirisch ...

    16.01.2019| Dorothea Schäfer
  • Blog Marcel Fratzscher

    Es gibt noch Hoffnung

    Dieser Beitrag ist am 16. Januar bei Spiegel Online erschienen. Kommt nun der harte Brexit? Wie stark wird er Europa und Deutschland schaden, könnte es unsere Wirtschaft sogar in die Rezession treiben? Viele sind nach der Ablehnung des Brexit-Abkommens durch das britische Parlament stark verunsichert und besorgt. Dabei ist diese Entscheidung bei Weitem nicht so negativ, wie viele ...

    16.01.2019| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Es ist an der Zeit, sich auf die Stärken Europas zu besinnen

    Dieser Beitrag von Marcel Fratzscher, Daniela Schwarzer und Guntram Wolff ist am 16. Januar beim Handelsblatt erschienen. Im Wahljahr 2019 kann europapolitisches Zögern zur Gefahr werden. Der Zusammenhalt der EU steht auf dem Spiel. Die Europawahl und der Ausgang der Wahlen in einigen EU-Mitgliedstaaten werden in diesem Jahr zeigen, ob antieuropäische, illiberale Kräfte ...

    16.01.2019| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die Folgen eines harten Brexits für die deutsche Wirtschaft werden häufig überschätzt

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Ablehnung des Brexit-Abkommens durch das britische Unterhaus:

    16.01.2019| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    "Griechenland hat Jahre verloren"

    Trotz Hilfspaketen und Reformversprechen: Griechenlands Wirtschaft gleicht noch immer einem wackeligen Kartenhaus. Wie sich die Bilder wiederholen: Ende 2014 besuchte Kanzlerin Merkel ihren griechischen Kollegen Samaras, beglückwünschte ihn zur Beendigung der griechischen Krise und würdigte die Anstrengungen des griechischen Volkes. Anfang 2019: Merkel besucht Tsipras, beglückwünscht ...

    15.01.2019| Alexander S. Kritikos
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