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  • Interview

    "Unternehmen sollten alle Hierarchieebenen stärker mit Frauen besetzen": Interview mit Elke Holst

    Seit dem 1. Januar 2016 gilt in Deutschland eine feste Geschlechterquote für Aufsichtsräte. Frei werdende Posten müssen so lange mit Frauen besetzt werden, bis ein Anteil von 30 Prozent erreicht ist. Frau Holst, lässt sich nach ziemlich genau einem Jahr schon eine erste Bilanz ziehen? Die Regelung zeigt erste Auswirkungen. So legten die Unternehmen mit fester Geschlechterquote ...

    11.01.2017| Elke Holst
  • Kommentar

    Elterngeld und Geburtenrate – ein vielfach überstrapazierter Zusammenhang!

    Das Elterngeld hat jüngst seinen zehnten Geburtstag gefeiert – und wie das bei runden Geburtstagen so ist, wurde Bilanz gezogen. Dabei hieß es auch, das Elterngeld sei gescheitert, oder, wie jüngst in der FAZ zu lesen war, „entzaubert“, da es nicht zu einem bedeutenden Anstieg der Geburtenrate geführt habe. Trotz Elterngeld habe Deutschland das „bestanderhaltende“ ...

    11.01.2017| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
  • Blog Marcel Fratzscher

    Öffentliche Geldverbrennung

    Dieser Beitrag ist am 10. Januar im Handelsblatt erschienen. Um die „schwarze Null“ zu erreichen, hat der deutsche Staat viele Vermögenswerte verkauft. Dauerhaft kann er seine Schuldenprobleme auf diese Weise nicht lösen. Er gefährdet damit unser aller Wohlstand. Die politischen Parteien überbieten sich in Wahlversprechen, wie sie die öffentlichen Rekordüberschüsse ...

    10.01.2017| Marcel Fratzscher
  • Personalie

    GC welcomes Georg Weizsäcker as new dean

    In January 2017, the DIW Graduate Center is happy to welcome its new dean, Prof. Georg Weizsäcker, Ph.D.. He is professor at Humboldt-University of Berlin with research interests on experimental economics, financial decision-making, game theory, decision theory, and microeconomics. He's currently teaching as visiting professor at Stanford University in the winter term 2016/17 and will return to ...

    06.01.2017
  • Blog Marcel Fratzscher

    Wer wenig verdient, kann nicht sparen

    Dieser Beitrag ist am 6. Januar in der ZEIT ONLINE- Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. In Deutschland sind Vermögen so ungleich verteilt wie in kaum einem Land der Eurozone. Der Sozialstaat kann das nicht auffangen. Es braucht endlich gerechte Politik. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte keine frohe Weihnachtsbotschaft: Laut ihrer neuesten Erhebung hat Deutschland mit die höchste ...

    06.01.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Unsere Zukunft wird verramscht

    Dieser Beitrag ist am 6. Januar in der WirtschaftsWoche erschienen. Deutschland geht es blendend. Aber statt unser Land zukunftsfest zu machen, verteilt die Politik Geschenke. Deutschland beginnt dieses Jahr auf dem Höhepunkt. In keinem Januar in den vergangenen drei Jahrzehnten standen die deutsche Wirtschaft und der Sozialstaat besser da. Die Arbeitslosenquote liegt auf dem niedrigsten Stand ...

    06.01.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Stabübergabe im DIW Berlin: Angelica E. Röhr ist neue Geschäftsführerin des Instituts

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat eine neue Geschäftsführerin: Angelica E. Röhr, die vom Kuratorium des DIW Berlin für fünf Jahre bestellt wurde, nimmt heute ihre Arbeit auf. Röhr war in leitenden Positionen in mehreren öffentlich finanzierten Forschungseinrichtungen tätig, unter anderem beim TRM – Translationszentrum ...

    02.01.2017
  • Blog Marcel Fratzscher

    Ein Lob der Freizügigkeit

    Dieser Beitrag ist am 1. Januar 2017 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) erschienen. Deutschland braucht Zuwanderung - heute mehr denn je. Wer neue Barrieren aufbauen will, begräbt die europäische Idee. In Deutschland ist eine Debatte darüber entbrannt, ob wir die Zuwanderung anderer EU-Bürger beschränken sollten. Unter den Schlagworten “Zuwanderung ...

    01.01.2017| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Graduate Center Dean Helmut Lütkepohl retires

    Graduate Center Dean Helmut Lütkepohl retires after five very successful years as of January 1st. We would like to express our gratitude to Helmut in this for always being a great boss, supervisor, advisor and dean, and wish him a wonderful retirement time! video

    01.01.2017
  • Bericht

    Verknüpfte IAB-SOEP-Migrationsstichprobe verfügbar

    Bei der Befragung der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe, die als Sample M auch in der Datenweitergabe von SOEP-Core integriert ist, wurden die Befragten um ihr Einverständnis zur Verknüpfung ihrer Angaben mit adminstrativen Daten gebeten. Dieser Datensatz mit den verknüpften administrativen Daten (IAB-SOEP-MIG-ADIAB) steht jetzt im FDZ des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ...

    23.12.2016
  • Bericht

    SOEP-Core v32 (1984-2015) verfügbar

    Die Daten der Haupterhebung SOEP-Core für die Jahre 1984-2015 stehen zur Nutzung bereit. Falls Sie sie noch nicht bestellt haben: Hier geht es zum Online-Bestellformular. Voraussetzung zur Nutzung (ausschließlich für wissenschaftliche Forschung) ist das Vorliegen eines Datenweitergabevertrages mit dem DIW Berlin.Informationen dazu auf dieser Seite oder über die SOEP-Hotline. ...

    23.12.2016
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die Elite verschließt die Augen

    Dieser Beitrag ist am 23. Dezember in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Wer unzufrieden ist über die soziale Ungleichheit im Land, liegt damit nicht falsch. Aber die Politik will die Tatsachen nicht wahrhaben. „Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig,“ schrieb Kurt Tucholsky 1931 mit einem Schuss ...

    23.12.2016| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Dezember 2016: Deutsche Wirtschaft mit robustem Jahresabschluss

    Im Dezember signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ein robustes Wachstum im Schlussquartal. Der Stand des Barometers steigt auf 103 Punkte und liegt damit klar über der Marke von 100 Punkten, die einen durchschnittlichen Zuwachs der Wirtschaftsleistung anzeigt. „Die deutsche Wirtschaft legt zum Jahresende noch mal einen Zahn ...

    21.12.2016
  • Pressemitteilung

    Steuerbelastung ist in Deutschland relativ gleichmäßig über die Einkommensgruppen verteilt

    Geringverdienende sind relativ stark mit indirekten Steuern belastet Die prozentuale Belastung mit Steuern und Sozialbeiträgen in Deutschland ist erstaunlich gleichmäßig über alle Einkommensgruppen verteilt und wirkt nur wenig progressiv. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Lediglich die Einkommen- und Unternehmensteuern ...

    21.12.2016
  • Interview

    "Die Steuerbelastung ist insgesamt erstaunlich gleichmäßig": Interview mit Stefan Bach

    Herr Bach, das DIW Berlin hat in Zusammenarbeit mit der FU Berlin die Verteilungswirkungen des deutschen Steuerund Abgabensystems analysiert. Welche Einkommensgruppe in Deutschland trägt am meisten zum Einkommensteueraufkommen bei? Die Einkommensteuer entfällt sehr stark auf die Haushalte mit den hohen Einkommen. Die reichsten zehn Prozent zahlen knapp 60 Prozent des gesamten Steueraufkommens. ...

    21.12.2016
  • Kommentar

    "Keine zusätzlichen gesetzlichen Regelungen zur Arbeitszeit nötig": Kommentar von Karl Brenke

    Phrasen haben derzeit Konjunktur. So wird seit geraumer Zeit mit „Industrie 4.0“ hausieren gegangen. Und weil dieses „4.0“ so herrlich bedeutungsschwer klingt, hat man sich auch noch „Arbeit 4.0“ ausgedacht. Gemeint sein kann nur ein qualitativer Sprung – und zwar von einer Arbeit 3.X. Offen bleibt, was diese war und was denn der qualitative Sprung weg von ...

    21.12.2016| Karl Brenke
  • Bericht

    Graduation Ceremony 2016

    Last week, 16 PhD graduates received their certificates. With a festive ceremony, the new PhDs were honored by DIW Berlin President Marcel Fratzscher and outgoing Graduate Center Dean Helmut Lütkepohl. We wish each and every one much success with their future careers! Video

    20.12.2016
  • Bericht

    Offener Brief zur Abbildung des EU-ETS-Preises in Grundstoffen

    29 europäische Ökonominnen und Ökonomen fordern in einem offenen Brief das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedsländer auf, sicherzustellen, dass der EU-ETS-Preis in Grundstoffen abgebildet wird. Die Herstellung von Grundstoffen wie Stahl, Zement und Aluminium verursacht 16 Prozent der europäischen Treibhausgasemissionen. Damit Europa die Pariser Klimaziele erreichen ...

    15.12.2016
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft setzt Wachstum in unsicherem Umfeld fort - Beschäftigungsaufbau flacht aber ab

    Die Wachstumsrate der deutschen Wirtschaft wird im nächsten Jahr vor allem aufgrund von Kalendereffekten geringer ausfallen  als 2016 – Die Dynamik auf dem Arbeitsmarkt lässt etwas nach – International ist das Umfeld von zahlreichen Risiken geprägt In einem Umfeld großer internationaler Risiken setzt die deutsche Wirtschaft ihren Aufwärtstrend auch 2017 und ...

    14.12.2016
  • Interview

    "Der private Verbrauch bleibt der Treiber": Interview mit Ferdinand Fichtner

    Herr Fichtner, die Wachstumszahlen der deutschen Wirtschaft waren zuletzt recht gut. Wie wird das im kommenden Jahr aussehen? Wir erwarten für das kommende Jahr eine erkennbare Verlangsamung des Wachstumstempos in Deutschland. Das liegt allerdings zum großen Teil an dem statistischen Effekt, dass wir im nächsten Jahr weniger Arbeitstage haben. Das führt dazu, dass auch die Wirtschaft ...

    14.12.2016
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