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  • Statement

    Die Geldpolitik in der Eurozone wird auf lange Zeit expansiv bleiben

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    13.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die Geldpolitik in der Eurozone wird auf lange Zeit expansiv bleiben

    Die EZB ist an einem historischen Wendepunkt angekommen und wird ihr Anleihenkaufprogramm nun beenden. Die EZB war bisher sehr erfolgreich dabei, die geldpolitische Wende einzuleiten und dabei Verwerfungen an den Finanzmärkten zu vermeiden – anders als etwa die US-Notenbank. Die jüngste Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für die EZB und gegen die deutschen Euro-Kritiker ...

    13.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft: Hochkonjunktur vorbei, Rezessionsgefahr gering

    DIW Berlin korrigiert Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft nach unten – Ende der Hochkonjunktur nach Periode des überdurchschnittlichen Wachstums, unter dem Strich steht deutsche Wirtschaft aber nach wie vor vergleichsweise gut da – Große Unsicherheit über Fortgang des Brexit, ungeregelter EU-Austritt aber unwahrscheinlich Die Zeiten der Hochkonjunktur in ...

    12.12.2018
  • Interview

    „Die deutsche Wirtschaft steht unter dem Strich weiterhin gut da“: Interview mit Claus Michelsen

    Herr Michelsen, nach Jahren überdurchschnittlichen Wachstums hat sich die deutsche Wirtschaft zuletzt weniger kräftig entwickelt. Steht der deutschen Wirtschaft ein Abschwung bevor? Tatsächlich hat sich die deutsche Wirtschaft gerade in den Sommermonaten sogar zurück entwickelt, sie ist im dritten Quartal nämlich geschrumpft. Wir haben aber bereits in unserer Sommer-Prognose ...

    12.12.2018| Claus Michelsen
  • Kommentar

    Was die Grundgesetzänderung im Bildungsbereich und das Gute-Kita-Gesetz miteinander zu tun haben: Kommentar von C. Katharina Spieß

    Der Bundestag hat mit der nötigen Zwei-Drittel-Mehrheit für eine Grundgesetzänderung gestimmt, derzufolge der Bund im Bildungsbereich künftig nicht nur in Gebäude investieren darf, sondern auch in Personal und Fortbildung. Dabei soll er nicht wie bisher nur finanzschwachen Kommunen unter die Arme greifen können, sondern allen Städten und Gemeinden. Zwar ist das Ganze ...

    12.12.2018| C. Katharina Spieß
  • Statement

    Die Reaktion der französischen Regierung ist ein Schnellschuss

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Unruhen in Frankreich und die jüngsten Ankündigungen von Präsident Emmanuel Macron wie folgt:

    11.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zu den Unruhen in Frankreich und den jüngsten Ankündigungen von Präsident Macron

    Die Reaktion der französischen Regierung auf die Unruhen ist ein Schnellschuss, der wirtschaftlich nur begrenzt sinnvoll ist und die Unzufriedenheit im Land kaum lindern wird. Präsident Macron hat in den letzten 18 Monaten viele wichtige Reformen umgesetzt, hat dabei jedoch zu häufig die Sorgen und Ängste der Mittelschicht und der Einkommensschwächsten nicht berücksichtigt. ...

    11.12.2018| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Solidaritätszuschlag bei Hochverdienenden in den Einkommensteuertarif integrieren

    Der Solidaritätszuschlag steht Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung politisch und verfassungsrechtlich unter Druck. Seine Abschaffung würde allerdings fast nur Besser- und Hochverdienenden zugutekommen. Diese wurden seit den 1990er Jahren bereits steuerlich entlastet. Zugleich sind deren Einkommen überdurchschnittlich gestiegen, während Geringverdienende und Mittelschichten in...

    07.12.2018
  • Blog Marcel Fratzscher

    Ein Deutschlandfonds statt Aktien für Arme

    Der Vorschlag von Friedrich Merz, Aktieneigentum steuerlich zu fördern, ist ein Beispiel für eine gut gemeinte Idee. Es ist erfreulich, dass mittlerweile fast alle politischen Parteien erkannt haben, wie groß das Problem der fehlenden Altersvorsorge in Deutschland ist. Nach einer Studie des DIW Berlin muss mehr als die Hälfte derer, die in den kommenden Jahren ...

    06.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    EU-Staatsanleihen in den Büchern von Großbanken: „Home Bias“ ist weit verbreitet

    Tendenz zum überproportionalen Investieren in Staatsanleihen des Heimatlandes – Absicherung durch Eigenkapital würde vor allem spanische und italienische Banken treffen und die Staatsschuldenfinanzierung erschweren Europäische Großbanken haben in den vergangenen Jahren verstärkt in heimische Staatsanleihen investiert. Insbesondere bei den italienischen und spanischen ...

    05.12.2018
  • Pressemitteilung

    Sanktionen gegen den Iran dürften Ölpreis ansteigen lassen

    Studie simuliert Effekte der neuen US-Sanktionen gegenüber dem Iran auf den Ölpreis – Preiseffekte sind in den meisten Szenarien moderat, selbst bei voller Wirksamkeit der Sanktionen liegt der Anstieg unter 20 US-Dollar pro Fass – Auf Angebots- und Nachfragseite herrscht auf dem Ölmarkt beträchtliche Unsicherheit Am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW ...

    05.12.2018
  • Kommentar

    Die Erbschaftsteuer ist die beste „Reichensteuer“: Kommentar von Stefan Bach

    Die Erbschaftswelle rollt. In Deutschland werden jährlich 250 bis 300 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt, mit steigender Tendenz. Denn das Vermögen der deutschen Privathaushalte ist auf mehr als 10000 Milliarden Euro gestiegen. Allerdings ist es sehr ungleich verteilt: Die reichsten zehn Prozent der Haushalte besitzen knapp zwei Drittel des Volksvermögens, das reichste Prozent ein ...

    05.12.2018| Stefan Bach
  • Interview

    „Es sollte ein Anreiz gesetzt werden, dass Banken ihr Staatsanleihenportfolio besser diversifizieren“: Interview mit Dorothea Schäfer

    Frau Schäfer, das EU-Staatsanleihen-Privileg erlaubt ein Risikogewicht von null für EU-Staatsanleihen. Über die Aufhebung dieses Privilegs wird seit langem gestritten. Wie ist die aktuelle Situation in dieser Frage? Bei den Mitgliedsländern des Basler Ausschusses kam für eine positive Risikogewichtung keine Einigung zustande. Das heißt, es bleibt bei der Null-Risikogewichtung. ...

    05.12.2018| Dorothea Schäfer
  • Statement

    Reform der Währungsunion ist ein enttäuschender Kompromiss

    Die Finanzminister der Euroländer haben sich auf Reformen für die Währungsunion geeinigt. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    04.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zum G20-Treffen in Buenos Aires

    Wir sollten keine zu großen Hoffnungen auf das G20-Treffen setzen. Die G20 ist ein großer und häufig chaotischer Club, der nur in großen Krisen handlungsfähig war. Das bestmögliche Ergebnis des G20 Treffens wäre eine klare Willensbekundung aller, die Handelskonflikte nicht weiter eskalieren zu lassen. Donald Trump ist politisch angeschlagen und die amerikanische ...

    04.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die vereinbarten Reformen für den Euroraum sind ein enttäuschender Kompromiss

    Die vereinbarten Reformen für den Euroraum sind ein enttäuschender Kompromiss. Sie bringen Europa nicht voran, sondern bedeuten, dass es offenbar erst wieder eine ernste Krise geben muss, bevor die Regierungen ihre nationalen Egoismen aufgeben. Der kleinste gemeinsame Nenner bei den Verhandlungen war so klein, dass sich wohl kaum etwas verändern wird. Der verhandelte Kompromiss zur Bankenunion ...

    04.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die G20 ist ein großer, häufig chaotischer Club

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher äußert sich zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires:

    30.11.2018| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    SOEPnewsletter 2018-11 in neuem Format

    Aufgrund von positiven Rückmeldungen werden wir auch in Zukunft den SOEPnewsletter als Html-Datei über unseren Verteiler verschicken. Er wird dann hauptsächlich links auf die auf unserer Webseite erhältlichen Nachrichten und Inhalte erhalten. Hier die entsprechenden Verweise auf den Newsletter in unserem Webdesign als einseitiges PDF-Dokument

    30.11.2018
  • Bericht

    SOEPcompanion ersetzt den Desktop Companion (DTC)

    Der SOEPcompanion bietet den SOEP-Nutzenden eine Fülle von Informationen zu den Daten der Haupterhebung des SOEP (SOEP-Core).Dieses Online-Handbuch soll neuen Nutzerinnen und Nutzern den Einstieg in das SOEP erleichtern, indem es die Umfrage, ihre Struktur und ihr Forschungspotenzial vorstellt. Der SOEPcompanion liefert dabei wichtige Informationen zu den Themen, die in SOEP-Core abgefragt werden ...

    29.11.2018
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer November: Deutsche Wirtschaft wächst – trotz Rückschlag im dritten Quartal – 2018 deutlich

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert für das Schlussquartal mit einem Indexstand von 102 Punkten ein überdurchschnittliches Wachstum: Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal sogar gesunken war, dürfte die deutsche Wirtschaft zum Jahresausklang wieder spürbar um 0,4 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen ...

    28.11.2018
6060 Ergebnisse, ab 2021
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