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  • Pressemitteilung

    Frauen holen am deutschen Arbeitsmarkt auf - Erwerbsquote steigt stärker als die der Männer

    Die Erwerbsquote der Frauen ist seit 1995 um zehn Prozentpunkte gestiegen, die der Männer nur um einen Prozentpunkt – Gründe dafür sind unter anderem die zunehmend bessere und zu den Männern aufschließende Qualifikation der Frauen, ihre vermehrte Bereitschaft zur Teilnahme am Arbeitsleben und Veränderungen der Wirtschaftsstruktur Frauen nehmen auf dem deutschen ...

    28.01.2015
  • Interview

    "Erwerbsbeteiligung von Frauen ist gestiegen": Fünf Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 5/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    28.01.2015
  • Kommentar

    Elektromobilität als umweltpolitisches Feigenblatt: Kommentar von Uwe Kunert

    Der Ende des vergangenen Jahres vorgelegte Fortschrittsbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) gibt Anlass, die bislang nur zögerliche Verbreitung elektrischer Pkw kritisch zu bewerten. Gut 8 500 batterieelektrische Autos kamen 2014 zusätzlich auf Deutschlands Straßen, der Bestand erreicht nun etwa 20 000 Fahrzeuge. Damit sind die Ergebnisse weit unterhalb des Pfades, ...

    28.01.2015
  • Bericht

    DIW-Mitarbeiter Prof. Juan Rosellón in Leitungsgremium der mexikanischen Stromwirtschaft berufen

    Prof. Juan Rosellón, Mitarbeiter des DIW Berlin (Abt. Energie, Verkehr, Umwelt) und seit vielen Jahren mit dem Institut über eine Forschungsprofessur verbunden, wurde jüngst vom Präsidenten von Mexiko in das Leitungsgremium des neu geschaffenen  unabhängigen mexikanischen Stromnetzbetreibers berufen. Mexiko betreibt seit einigen Monaten eine grundlegende Reform des gesamten ...

    27.01.2015
  • Interview

    "Vorstände großer Unternehmen bleiben männliche Monokulturen": Sieben Fragen an Elke Holst

    Das Interview mit Elke Holst ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 4/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    21.01.2015
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer 2015: Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland bleiben Männerdomänen

    Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten verharren auf niedrigem Niveau – Nur wenige Unternehmen erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote – DIW Berlin schlägt weitere Maßnahmen vor Frauen in Spitzenpositionen waren auch im vergangenen Jahr die Ausnahme: Ihr Anteil lag Ende des Jahres 2014 in den Vorständen der – gemessen am Umsatz ...

    21.01.2015
  • Kommentar

    Grexit: eine Scheindiskussion zum Schaden Griechenlands und der EU. Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Die erneuten vorgezogenen Neuwahlen in Griechenland kommen zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Und das nur, weil die griechische Verfassung die Wahl eines Staatspräsidenten mit Mehrheit vorsieht. Ende Dezember letzten Jahres ist diese Wahl wieder einmal gescheitert und so musste das Parlament aufgelöst werden. De facto bedeutet es, dass es nur wenigen Regierungen in Griechenland vergönnt ...

    21.01.2015
  • Pressemitteilung

    Juniorprofessorin Jule Specht mit Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler geehrt

    Die Psychologin Prof. Dr. Jule Specht, Juniorprofessorin an der Freien Universität und Research Fellow am Sozio-oekonomischen Panel im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist mit dem Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet worden. Jule Specht sowie der mit dem Berliner Wissenschaftspreis geehrte Informatiker Prof. Dr. Klaus-Robert ...

    21.01.2015
  • Medienbeitrag

    “Die EZB ist verpflichtet, ihr Mandat zu erfüllen”

    Gastbeitrag von Marcel Fratzscher (DIW Berlin), Michael Hüther (IW Köln) und Guntram B. Wolff (Bruegel) im Handelsblatt vom 19.1.2015. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird wohl am 22. Januar ein Ankaufprogramm für Staatsanleihen ankündigen. Die Sorgen über die Auswirkungen und die Effektivität des Programms sind groß. Die EZB muss vorsichtig die Kosten und ...

    19.01.2015
  • Pressemitteilung

    Preise für landwirtschaftliche Flächen seit 2000 um 80 Prozent gestiegen – Forscher finden keine Anzeichen für Spekulationsblasen

    Grund für die Preissteigerungen zwischen 2000 und 2013 sind den Wissenschaftlern zufolge vor allem höhere Verdienstmöglichkeiten der Landwirte Die Kaufpreise für landwirtschaftlich genutzte Flächen in Deutschland sind zwischen den Jahren 2000 und 2013 um durchschnittlich 80 Prozent gestiegen. In diesem Zeitraum wurden die Preise dem aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts ...

    16.01.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft nach durchwachsenem Vorjahr wieder auf Kurs

    Die deutsche Wirtschaft ist laut Vorabschätzung des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Obwohl die Rate damit deutlich höher war als in den beiden Vorjahren, war die konjunkturelle Dynamik nach Einschätzung der Konjunkturexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) eher schwach: „Bei genauerer ...

    15.01.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin spricht sich für Ergänzung der Kriminalstatistik in Deutschland aus

    Neue Ansätze zur Messung der Kriminalitätsbedrohung liefern ein aussagekräftigeres Bild Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spricht sich für eine Ergänzung der Kriminalstatistik in Deutschland aus. Bislang ist die Kriminalstatistik eine bloße Auflistung polizeilich bekannter Delikte und erlaubt - da sie weder das Dunkelfeld erfasst noch eine ...

    14.01.2015
  • Interview

    "Dunkelfeldbefragung sollte die Polizeistatistik ergänzen": Acht Fragen an Mathias Bug

    Das Interview mit Mathias Bug ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 3/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    14.01.2015
  • Kommentar

    Eindeutige Einwanderungspolitik statt Laissez-faire: Kommentar von Karl Brenke

    Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz – so der in der letzten Woche vorgetragene Vorschlag des CDU-Generalsekretärs, der von der SPD unterstützt wird. Eigentlich braucht man ein solches Gesetz aber nicht, denn es gibt ausreichende gesetzliche Regelungen. So besteht für Arbeitnehmer aus der EU vollständige Arbeitnehmer­ freizügigkeit. Zuwanderungen in ...

    14.01.2015
  • Bericht

    Steigende landwirtschaftliche Bodenpreise: Anzeichen für eine Spekulationsblase?

    Der kontinuierliche Rückgang landwirtschaftlicher Nutzfläche verbunden mit der Tendenz zu immer größeren landwirtschaftlichen Betrieben hat die Konkurrenz um den knappen Produktionsfaktor Boden in Deutschland erhöht. Von 2000 bis 2013 sind die Kaufpreise landwirtschaftlicher Nutzflächen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 80 Prozent gestiegen. Es stellt sich ...

    14.01.2015
  • Bericht

    Call for Papers zum Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung: Kriminalität: Messung und Verteilung

    Sicherheit in der Gesellschaft und die sie beeinflussende Kriminalität sind zentrale Faktoren für wirtschaftliche Entwicklung. Auch die Glaubwürdigkeit politischen Handelns hängt davon ab. Aus diesen Gründen sind Sicherheitsaspekte ein wesentliches Thema medialer Berichterstattung. Schäden durch und Angst vor Kriminalität treffen die Bevölkerung unterschiedlich. ...

    12.01.2015
  • Pressemitteilung

    Persönlichkeitseigenschaften beeinflussen die Studienabsicht von Jugendlichen

    DIW Berlin untersucht den Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften auf die Absicht, ein Studium aufzunehmen – Wer offener gegenüber neuen Erfahrungen ist, plant häufiger, eine Hochschule zu besuchen – Persönlichkeitseinfluss ist bei Kindern aus Nichtakademikerfamilien besonders groß Neben Faktoren wie schulischen Leistungen und dem Bildungshintergrund der Eltern ...

    09.01.2015
  • Interview

    "Studienabsichten von Jugendlichen: Persönlichkeitseigenschaften spielen eine Rolle." Sieben Fragen an Johanna Storck

    Das Interview mit Dr. Johanna Storck ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 1-2/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    09.01.2015
  • Bericht

    Kinder mit Migrationshintergrund in Kitas und Horten: Unterschiede zwischen den Gruppen nicht vernachlässigen!

    Der Besuch einer Kindertageseinrichtung oder eines Hortes kann für Kinder mit Migrationshintergrund einen wichtigen Bestandteil der Integration und Teilhabe an der deutschen Gesellschaft darstellen. Von zahlreichen Experten wird in diesem Kontext bemängelt, dass "Migrantenkinder" in Kindertageseinrichtungen unterrepräsentiert sind. Auf Basis der neuen IAB-SOEP-Migrantenstichprobe und ...

    09.01.2015
  • Kommentar

    Nach dem Erbschaftsteuer-Urteil: Firmenprivilegien begrenzen, Zahlungsbedingungen verbessern. Kommentar von Stefan Bach

    Wie erwartet hat das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2014 die weitreichenden Vergünstigungen für Unternehmensübergaben bei der Erbschaftsteuer für verfassungswidrig erklärt. Solche Vergünstigungen seien zwar grundsätzlich zulässig, die geltenden Regelungen seien aber unverhältnismäßig und nicht zielgenau. Bis Mitte 2016 muss der Gesetzgeber ...

    09.01.2015
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