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  • Statement

    GroKo entlastet Mittelschichtfamilien um 600 bis 2.000 Euro jährlich

    CDU, CSU und SPD haben sich in ihrem Koalitionsvertrag an verschiedenen Stellen auf Entlastungen, vor allem für Familien, geeinigt. Dazu eine Einschätzung des DIW-Steuerexperten Stefan Bach:

    07.02.2018| Stefan Bach
  • Statement

    Der Koalitionsvertrag ist ein ermutigendes Signal, aber Arbeitsmarktchancen und soziale Teilhabe bleiben große Baustellen

    Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    07.02.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Haushaltsstrompreise: Durch Tarifwechsel sind große Einsparungen möglich

    Einzelhandelsstrompreise entwickeln sich je nach Anbieter und Tarif sehr unterschiedlich – Grundversorgungstarife sind zwischen 2007 und 2014 stark gestiegen, günstigste Markttarife dagegen weitgehend konstant geblieben – Sinkende Großhandelspreise wurden von den Anbietern in verschiedenem Maß an die Haushalte weitergegeben Die durchschnittlichen Strompreise für ...

    07.02.2018
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen

    Der Koalitionsvertrag ist ein gutes und ermutigendes Signal. Die Absprachen zu Europa, Digitalisierung und Bildung sind die positivsten Signale des Koalitionsvertrags. Die große Koalition muss nun endlich ihre zweite Chance nach 2013 nutzen, um ihre Versprechen einzulösen und Europa reformieren, die Digitalisierung erfolgreich gestalten und die Qualität des Bildungssystems für ...

    07.02.2018| Marcel Fratzscher
  • Interview

    „Die Grundversorger haben die Kostenersparnisse sehr begrenzt an die Kunden weitergegeben“: Interview mit Tomaso Duso

    Herr Duso, wie haben sich die Strompreise in den letzten Jahren in Deutschland entwickelt? Die Einzelhandelsstrompreis für deutsche Haushalte sind im letzten Jahrzehnt kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 2007 lagen sie im Schnitt noch bei rund 20 Cent/kWh und sind bis 2017 auf knapp 30 Cent/kWh gestiegen. [...]

    07.02.2018| Tomaso Duso
  • Kommentar

    Umfragebasierte Studien: „Fake-Interviews“ bleiben die Ausnahme: Kommentar von Jürgen Schupp

    Letzte Woche hat ein Rechercheteam von SPIEGEL Online ausführlich über Manipulationen in der Marktforschung berichtet und Belege eines selbstbekennenden früheren Mitarbeiters angeführt, die belegen sollen, dass Ergebnisse von auf Umfragen basierenden Studien mitunter frei erfunden sind. Die Reportage beansprucht zu zeigen, dass offensichtlich in der Marktforschung Unternehmen mit ...

    07.02.2018| Jürgen Schupp
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Januar 2018: Deutsche Konjunktur im Höhenflug

    Der Höhenflug der deutschen Wirtschaft geht weiter: Zum Jahresauftakt ist das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf den höchsten Stand seit sieben Jahren geklettert. Der Indexstand für das erste Quartal beträgt nun 118 Punkte – das sind knapp vier Punkte mehr als im Schlussquartal 2017. Damit liegt das Konjunkturbarometer ...

    31.01.2018
  • Pressemitteilung

    Arbeitsprogramm der neuen Großen Koalition: DIW Berlin sieht in vielen Bereichen Nachbesserungsbedarf

    In wichtigen Bereichen wie Steuerpolitik, Bildung und Energie muss die zukünftige Große Koalition deutlich ambitionierter sein – Reformbedarf in Deutschland wird unzureichend angepackt Deutschlands nächste Regierung wird höchstwahrscheinlich erneut eine Große Koalition. Die Ergebnisse der Sondierungen zwischen Unionsparteien und SPD, die als Basis für die gegenwärtigen ...

    31.01.2018
  • Bericht

    EU-Roaming-Verordnung: Theoretisches Modell deutet auf positive Wirkung hin

    Seit dem 15. Juni 2017 dürfen Mobilfunkanbieter im Europäischen Wirtschaftsraum keine Preisaufschläge für im europäischen Ausland geführte Gespräche, verschickte SMS oder die Datennutzung verlangen. Mit dieser Regulierung soll ein digitaler Binnenmarkt ohne Benachteiligung der KonsumentInnen geschaffen werden. Die EU-Verordnung lässt Veränderungen in den ...

    31.01.2018| Lilo Wagner
  • Interview

    „Laut unserem Modell ist die EU-Roaming-Verordnung gut ausgestaltet“: Interview mit Lilo Wagner

    Frau Wagner, seit dem 15. Juni 2017 dürfen Mobilfunkanbieter in der EU keine Preisaufschläge mehr für im europäischen Ausland geführte Gespräche, verschickte SMS oder die Datennutzung verlangen. Verdienen die Anbieter jetzt weniger oder holen Sie das Geld an anderer Stelle wieder rein? Die EU-Regulierung schreibt vor, dass die neuen Roaming-Preise ...

    31.01.2018| Lilo Wagner
  • Kommentar

    Guter Mindestlohn, schlechter Mindestlohn: Kommentar von Alexandra Fedorets

    Die Lohnungleichheit steigt in Deutschland seit den 80er-Jahren. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich: Die abnehmende Bedeutung der Gewerkschaften, der technologische Fortschritt, der Anstieg sogenannter „atypischer“ Beschäftigungsverhältnisse. All das ging zu Lasten von Menschen mit niedrigen Löhnen, deren Reallöhne am stärksten zurückgingen. ...

    31.01.2018| Alexandra Fedorets
  • Blog Marcel Fratzscher

    Lernen bis zum Lebensende

    Dieser Beitrag ist am 26. Januar in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Es ist ein düsteres Bild, das manche Experten zeichnen: Der technologische Wandel führt in den kommenden Jahren zu einem riesigen Prekariat von Abgehängten; die Arbeitslosigkeit steigt, nur wenige profitieren von der neuen digitalen Arbeitswelt. Demgegenüber ...

    26.01.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Europäische Zentralbank muss schwierigen Spagat meistern

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    25.01.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die Europäische Zentralbank steht vor einem schwierigen Spagat

    Die Europäische Zentralbank steht vor einem schwierigen Spagat: Einerseits muss sie die Märkte auf einen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik vorbereiten, andererseits sich jedoch die Option offen halten, notfalls weiterhin Anleihen zu kaufen. Die größte Herausforderung für die EZB ist jedoch nach wie vor, dass sie ihrem Mandat entsprechend die Preisstabilität gewährleistet. ...

    25.01.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Produktivität der Unternehmen steigt mit mehr Wissenskapital

    Erstmalige Untersuchung mit amtlichen Unternehmensdaten – Mehr Wissenskapital erhöht die Produktivität – Industrie investiert bereits heute mehr in Wissen als in Maschinen und Bauten – Wirtschaftspolitik muss bei Investitionen ganzheitlichen Ansatz verfolgen In Deutschland werden jährlich rund 200 Milliarden Euro in wissensbasiertes Kapital investiert, wie etwa Forschung ...

    24.01.2018
  • Interview

    „Bei Investitionen sollte ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden“: Interview mit Alexander Schiersch

    Herr Schiersch, was versteht man unter wissensbasiertem Kapital? Wissensbasiertes Kapital unterscheidet sich von den klassischen Investitionsgütern, also zum Beispiel Maschinen oder Bauten, darin, dass es in der Regel nicht physisch ist. Dazu zählen zum Beispiel Investitionen in Humankapital oder Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Ähnlich wie beim Kauf einer Maschine, sind ...

    24.01.2018| Alexander Schiersch
  • Kommentar

    Die leere Liste der Steueroasen: Kommentar von Jakob Miethe

    Schon die im Dezember von der EU veröffentliche „schwarze Liste“ von nicht-kooperativen Steueroasen sorgte mit ihren mageren 17 Einträgen für Stirnrunzeln. Nicht vertreten waren Luxemburg, die Niederlande und Irland, die bei der Steuervermeidung internationaler Unternehmen eine zentrale Rolle spielen. So wurde Irland von der EU Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof ...

    24.01.2018| Jakob Miethe
  • DIW aktuell

    Niedriges Zinsniveau verstärkt negative Effekte der Austeritätspolitik

    Massive Konsolidierungen der öffentlichen Haushalte sowie die Umsetzung von Strukturreformen sollten den südeuropäischen Ländern aus der Krise helfen. Doch neuesten Untersuchungen zufolge könnte die auferlegte strikte Austeritätspolitik im Zusammenspiel mit den niedrigen Zinsen im Euroraum den gegenteiligen Effekt gehabt und zu einer Erhöhung der Staatsschulden...

    22.01.2018
  • Statement

    Rückläufige Baugenehmigungen sind schlechte Nachrichten für Wohnungssuchende

    Die Baugenehmigungen für Wohnungen sind laut Statistischem Bundesamt in den ersten elf Monaten des Jahres 2017 um fast acht Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der DIW-Ökonom und Immobilienexperte Claus Michelsen kommentiert die Entwicklung wie folgt:

    18.01.2018| Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Deutsch-französisches Reformkonzept für die Europäische Währungsunion: Marktdisziplin und Risikoteilung unter einem Hut

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. Eine Gruppe von 14 Ökonominnen und Ökonomen aus Deutschland und Frankreich, der auch Marcel Fratzscher (Präsident des DIW Berlin) und Clemens Fuest (Präsident des ifo Instituts) ...

    17.01.2018
6055 Ergebnisse, ab 2361
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