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  • Pressemitteilung

    DIW Berlin auf Platz zwei der forschungsstärksten Wirtschaftsforschungs-Institute

    Im Handelsblatt-Ranking erreicht das Berliner Institut Platz zwei hinter dem Münchner ifo, und laut FAZ-Ranking stellt es drei der zehn einflussreichsten Ökonomen im deutschsprachigen RaumDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kann sich dieser Tage gleich über zwei Spitzen-Platzierungen freuen: Eine Analyse der Qualität und Anzahl der fachwissenschaftlichen ...

    10.09.2013
  • Interview

    DIW-Chef Fratzscher: "Wer weise ist, investiert jetzt in Schwellenländer"

    Deutschlands Exporte brummen, Asien dagegen könnte eine neue Wirtschaftskrise drohen. Im Interview rät DIW-Chef Fratzscher trotzdem zu Investitionen in die Schwellenländer - und zeigt sich skeptisch gegenüber Steuererhöhungen.Interview von David Böcking und Christian Rickens, veröffentlicht auf Spiegel Online am 9. September 2013 SPIEGEL ONLINE: Herr Professor Fratzscher, ...

    09.09.2013
  • Pressemitteilung

    Reichensteuer-Erhöhungen: Durch Finanzausgleich profitieren auch arme Bundesländer

    Mehreinnahmen aus höheren Reichensteuern fallen vor allem in den finanzstarken Bundesländern an, während die finanzschwachen Länder nur geringe Mehreinnahmen erzielen. Der Länderfinanzausgleich nivelliert diese Unterschiede weitgehend, sodass auch die armen Bundesländer von Reichensteuer-Erhöhungen profitieren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen ...

    04.09.2013
  • Pressemitteilung

    Unionsreformvorschlag zur Familienbesteuerung: Einkommensschwache profitieren am wenigsten

    Im Schnitt würden Familien mit Kindern mit 700 Euro pro Jahr entlastet – Einkommensstarke Familien haben im Schnitt 840 Euro mehr, die einkommensschwächsten 300 Euro – Die Mehrheit der Familien in der niedrigsten Einkommensklasse würde gar nicht profitieren Die von den Unionsparteien vorgeschlagene Reform der Familienbesteuerung würde Gutverdiener deutlich stärker ...

    04.09.2013
  • Interview

    "Investitionen in Kinderbetreuung wären familienpolitisch zielführender." Sieben Fragen an Richard Ochmann

    Das Interview mit Dr. Richard Ochmann ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 36/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    04.09.2013
  • Kommentar

    Netzneutralität und fairer Wettbewerb im Internet. Kommentar von Georg Erber

    Das Internet begann einstmals als Plattform für freien Meinungsaustausch unabhängig von Zensur und Kommerz. Diese schöne Unschuld ist Stück um Stück verlorengegangen. Unter anderem fand eine rasche Kommerzialisierung des Internets statt, da es Zugang zur globalen Netzgemeinde und damit zu potentiellen Kunden bot. Der E-Commerce zog zwangsläufig die Internet-Werbeindustrie ...

    04.09.2013
  • Bericht

    SOEP-Daten erneut auf vielen Konferenzen

    Der SOEP-Datensatz ist und bleibt eine Quelle für interessante aktuelle Forschung in vielen Disziplinen. Die vielen Präsentationen auf renommierten nationalen und internationalen Konferenzen in diesem Jahr sind dafür ein schlagkräftiger Beweis. Wir haben auf einer Webseite alle uns bekannten Konferenzpräsentationen, die mit SOEP-Daten erstellt wurden, zusammengestellt: Das ...

    29.08.2013
  • Pressemitteilung

    Steuerreform-Vorschläge: Nur wenig langfristige Impulse für das Wirtschaftswachstum

    Das DIW Berlin hat die wirtschaftlichen Auswirkungen von Reformvorschlägen untersucht: Nur die dauerhafte Vermeidung der kalten Progression verspricht zusätzliches WachstumVon den prominentesten, aktuell diskutierten Steuerreform-Vorschlägen sind nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) nur geringe Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum ...

    29.08.2013
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer August 2013: Deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs

    Im laufenden dritten Quartal dürfte die deutsche Wirtschaft laut dem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal wachsen. „Das ist zwar weniger dynamisch als im zweiten Quartal, gerade nach einem kräftigen, durch Nachholeffekte geprägten Anstieg ist das aber ein merkliches Plus“, so DIW-Konjunkturchef ...

    28.08.2013
  • Kommentar

    Euroraum: Tiefpunkt erreicht, neue Chancen nutzen: Kommentar von Ferdinand Fichtner

    An den Finanzmärkten herrscht sommerliche Ruhe und auch die Konjunktur hat sich zuletzt spürbar aufgehellt. Der deutschen Bundesregierung dürfte es recht sein: Pünktlich vor den Wahlen im September scheint der Euroraum aus dem Gröbsten raus zu sein. Viele Beobachter fragen sich aber zu Recht, wie belastbar die positiven Nachrichten sind.Der vollständige Kommentar im DIW ...

    28.08.2013
  • Interview

    "Indexierung des Einkommensteuertarifs hätte langfristig Vorteile" Sechs Fragen an Kristina van Deuverden

    Das Interview mit Dr. Kristina van Deuverden ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 35/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    28.08.2013
  • Bericht

    Produktivitätsgewinne durch Wissen aus dem Ausland

    Der technologische Fortschritt ist eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und die Erhöhung der Einkommen. Im Zug der Globalisierung wächst dabei die Bedeutung der Wissenszuflüsse aus dem Ausland. Importe von Hochtechnologiegütern, die viel Wissen verkörpern, tragen besonders in den Entwicklungsländern zur Produktivitätsentwicklung bei. Durch ...

    28.08.2013
  • Pressemitteilung

    Industrie treibt Wachstum des Dienstleistungssektors

    Der Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft ist ohne Industrie kaum möglichDie Industrie ist ein wichtiger Abnehmer von Dienstleistungen und hat damit einen wesentlichen Einfluss auf das Wachstum des Dienstleistungssektors. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Das Wachstum im Dienstleistungssektor wird maßgeblich ...

    21.08.2013
  • Pressemitteilung

    Stromüberschüsse aus Wind- und Solarkraft sind ein lösbares Problem

    Flexibilisierung des Stromsystems könnte Überschüsse deutlich reduzieren – Speicherung der gesamten Überschüsse nicht wirtschaftlich – Langfristig betrachtet werden Speicher immer wichtiger Temporäre Stromüberschüsse aus Solar- und Windkraft stellen einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge auch bei stark ...

    21.08.2013
  • Interview

    "Langfristig werden Speicher wichtig." Fünf Fragen an Wolf-Peter Schill

    Das Interview mit Wolf-Peter Schill ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 34/2013 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    21.08.2013
  • Kommentar

    Nach dem Zensus ist vor dem Zensus: Kommentar von Gert G. Wagner

    Viele Städte und Gemeinden in Deutschland sind in heller Aufregung: Sie sind laut Volkszählung kleiner als es ihre Melderegister ausweisen. Und damit fließt weniger Geld aus dem Finanzausgleich, der sich nach der Einwohnerzahl bemisst. Deswegen bezweifeln viele Städte und Gemeinden die statistischen Zahlen. Was ist passiert? Die mit der Volkszählung amtlich festgestellte Zahl ...

    21.08.2013
  • Pressemitteilung

    Jobverlust der Mutter kann Entwicklung ihrer Kinder beeinträchtigen

    Vorschulkinder sind sozio-emotional labiler, wenn die Mutter ihre Arbeit verliert, Jugendliche glauben weniger an selbstbestimmtes Leben – DIW-Forscherinnen fordern verstärkte Anstrengungen der Bildungs- und FamilienpolitikVerliert eine Mutter ihren Arbeitsplatz, kann dies die Entwicklung ihrer Kinder beeinträchtigen: Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...

    14.08.2013
  • Kommentar

    Solarenergie am Ende? Nein, am Anfang! Kommentar von Claudia Kemfert

    Gleich mehrere Nachrichten aus der Solarbranche machten in den vergangenen Tagen Schlagzeilen. Einem der größten und wichtigsten Unternehmen der Solarindustrie geht es schlecht: Die Gläubiger von Solarworld mussten einem kräftigen Schuldenschnitt zustimmen, damit das Unternehmen überlebensfähig bleibt. Fast zeitgleich war zu lesen, dass in Brandenburg einer der größten ...

    14.08.2013
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft wächst kräftig

    Die deutsche Wirtschaft hat im zweiten Quartal 0,7 Prozent mehr produziert als im ersten Vierteljahr. Die Produktion ist damit unerwartet deutlich gewachsen. Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) dürfte die deutsche Wirtschaft auch weiterhin auf Wachstumskurs bleiben. DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner bewertet die konjunkturelle Lage insgesamt ...

    14.08.2013
  • Interview

    "Jugendliche glauben weniger an selbstbestimmtes Leben, wenn die Mutter ihren Job verliert" Fünf Fragen an Frauke H. Peter

    Das Interview mit Dr. Frauke H. Peter ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 33/2013 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    14.08.2013
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