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  • Kommentar

    Guter Mindestlohn, schlechter Mindestlohn: Kommentar von Alexandra Fedorets

    Die Lohnungleichheit steigt in Deutschland seit den 80er-Jahren. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich: Die abnehmende Bedeutung der Gewerkschaften, der technologische Fortschritt, der Anstieg sogenannter „atypischer“ Beschäftigungsverhältnisse. All das ging zu Lasten von Menschen mit niedrigen Löhnen, deren Reallöhne am stärksten zurückgingen. ...

    31.01.2018| Alexandra Fedorets
  • Blog Marcel Fratzscher

    Lernen bis zum Lebensende

    Dieser Beitrag ist am 26. Januar in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Es ist ein düsteres Bild, das manche Experten zeichnen: Der technologische Wandel führt in den kommenden Jahren zu einem riesigen Prekariat von Abgehängten; die Arbeitslosigkeit steigt, nur wenige profitieren von der neuen digitalen Arbeitswelt. Demgegenüber ...

    26.01.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Europäische Zentralbank muss schwierigen Spagat meistern

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    25.01.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die Europäische Zentralbank steht vor einem schwierigen Spagat

    Die Europäische Zentralbank steht vor einem schwierigen Spagat: Einerseits muss sie die Märkte auf einen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik vorbereiten, andererseits sich jedoch die Option offen halten, notfalls weiterhin Anleihen zu kaufen. Die größte Herausforderung für die EZB ist jedoch nach wie vor, dass sie ihrem Mandat entsprechend die Preisstabilität gewährleistet. ...

    25.01.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Produktivität der Unternehmen steigt mit mehr Wissenskapital

    Erstmalige Untersuchung mit amtlichen Unternehmensdaten – Mehr Wissenskapital erhöht die Produktivität – Industrie investiert bereits heute mehr in Wissen als in Maschinen und Bauten – Wirtschaftspolitik muss bei Investitionen ganzheitlichen Ansatz verfolgen In Deutschland werden jährlich rund 200 Milliarden Euro in wissensbasiertes Kapital investiert, wie etwa Forschung ...

    24.01.2018
  • Interview

    „Bei Investitionen sollte ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden“: Interview mit Alexander Schiersch

    Herr Schiersch, was versteht man unter wissensbasiertem Kapital? Wissensbasiertes Kapital unterscheidet sich von den klassischen Investitionsgütern, also zum Beispiel Maschinen oder Bauten, darin, dass es in der Regel nicht physisch ist. Dazu zählen zum Beispiel Investitionen in Humankapital oder Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Ähnlich wie beim Kauf einer Maschine, sind ...

    24.01.2018| Alexander Schiersch
  • Kommentar

    Die leere Liste der Steueroasen: Kommentar von Jakob Miethe

    Schon die im Dezember von der EU veröffentliche „schwarze Liste“ von nicht-kooperativen Steueroasen sorgte mit ihren mageren 17 Einträgen für Stirnrunzeln. Nicht vertreten waren Luxemburg, die Niederlande und Irland, die bei der Steuervermeidung internationaler Unternehmen eine zentrale Rolle spielen. So wurde Irland von der EU Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof ...

    24.01.2018| Jakob Miethe
  • DIW aktuell

    Niedriges Zinsniveau verstärkt negative Effekte der Austeritätspolitik

    Massive Konsolidierungen der öffentlichen Haushalte sowie die Umsetzung von Strukturreformen sollten den südeuropäischen Ländern aus der Krise helfen. Doch neuesten Untersuchungen zufolge könnte die auferlegte strikte Austeritätspolitik im Zusammenspiel mit den niedrigen Zinsen im Euroraum den gegenteiligen Effekt gehabt und zu einer Erhöhung der Staatsschulden...

    22.01.2018
  • Statement

    Rückläufige Baugenehmigungen sind schlechte Nachrichten für Wohnungssuchende

    Die Baugenehmigungen für Wohnungen sind laut Statistischem Bundesamt in den ersten elf Monaten des Jahres 2017 um fast acht Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der DIW-Ökonom und Immobilienexperte Claus Michelsen kommentiert die Entwicklung wie folgt:

    18.01.2018| Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Deutsch-französisches Reformkonzept für die Europäische Währungsunion: Marktdisziplin und Risikoteilung unter einem Hut

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. Eine Gruppe von 14 Ökonominnen und Ökonomen aus Deutschland und Frankreich, der auch Marcel Fratzscher (Präsident des DIW Berlin) und Clemens Fuest (Präsident des ifo Instituts) ...

    17.01.2018
  • Pressemitteilung

    Einkommensverteilung in Deutschland: Spreizung der Bruttoeinkommen hat seit der Wiedervereinigung zugenommen

    Die zehn Prozent mit dem höchsten Einkommen erwirtschaften in Deutschland fast genauso viel wie die mittleren 40 Prozent – Oberstes Ein-Prozent steigert Anteil am Volkseinkommen seit 1995 von acht auf 13 Prozent. Der Anteil der Spitzeneinkommen am Volkseinkommen ist in Deutschland seit Mitte der neunziger Jahre stark gewachsen. Dagegen hat sich der Anteil, den die Hälfte mit den geringsten ...

    16.01.2018
  • Interview

    "Spitzenverdiener in Deutschland hatten nach dem Zweiten Weltkrieg keine Stunde null": Interview mit Charlotte Bartels

    Frau Bartels, Sie haben die Einkommensverteilung in Deutschland von 1871 bis 2013 untersucht. Auf welche Daten konnten Sie dabei zurückgreifen? Die einzige Möglichkeit, einen so langen Zeitraum zu untersuchen, ist die Auswertung von Einkommensteuerdaten, die seit dem 19. Jahrhundert mit der Einführung der Einkommensteuer in den deutschen Ländern zur Verfügung stehen. Wie ...

    16.01.2018| Charlotte Bartels
  • Kommentar

    Eine Koalition auf Kosten des Klimas: Kommentar von Claudia Kemfert

    Für das Klima in Deutschland war es eine turbulente Woche. Zuerst sickerte bei den Sondierungsgesprächen durch, man werde sich vom Klimaziel 2020 verabschieden. Nun haben sich die Parteien für eine etwas vage Formulierung entschieden. Die Lücke zum Klimaziel für 2020 solle soweit wie möglich geschlossen werden. Damit räumen sie indirekt ein, dass eine Reduzierung ...

    16.01.2018| Claudia Kemfert
  • Bericht

    MitarbeiterInnen der Abteilung Bildung und Familie bei Jahrestagung der American Economic Association

    Vaishali Zambre und Mathias Huebener, wissenschaftliche MitarbeiterInnen der Abteilung Bildung und Familie, haben an der Jahrestagung der American Economic Association in Philadelphia/USA vom 5.-7. Januar teilgenommen. Vaishali Zambre hat ihre Forschung zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in Lohnerwartungen und der Rolle von erwartetem Lohnrisiko vorgestellt. Mathias Huebener hat seine Forschung ...

    15.01.2018
  • Statement

    Es fehlen mutige Reformen und eine klare Vision

    Zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    12.01.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Kein Roboter kann die Altenpflegerin ersetzen

    Dieser Beitrag ist am 12. Januar in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Technologischer Wandel und Digitalisierung stellen unsere Gesellschaft vor gewaltige Herausforderungen: Das erkennen Union und SPD an, die diese Woche eine große Koalition sondieren. Doch welche Folgen diese Umwälzungen haben werden und wie Gesellschaften damit umgehen, ...

    12.01.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Im Jahr 2017 lief es gut für die deutsche Wirtschaft, aber bei der Beschäftigung ist das Ende der Fahnenstange in Sicht

    Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte vorläufige Wachstumszahl für das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2017 kommentiert Ferdinand Fichtner, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW Berlin, wie folgt: 

    11.01.2018| Ferdinand Fichtner
  • Pressemitteilung

    DIW Managerinnen-Barometer 2018: Geschlechterquote für Aufsichtsräte greift, in Vorständen herrscht nahezu Stillstand

    DIW Berlin analysiert Entwicklung des Frauenanteils in mehr als 500 Unternehmen – Keine Signalwirkung der Geschlechterquote auf Vorstände – Besonderer Aufholbedarf bei Banken und Versicherungen – Gemeinsame Anstrengungen von Politik und Unternehmen nötig Die Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Höhe von 30 Prozent greift: In den Kontrollgremien der gut ...

    10.01.2018
  • Interview

    „Unternehmen müssen sich ambitionierte Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen setzen“: Interview mit Elke Holst

    Frau Holst, wie hat sich der Frauenanteil in den deutschen Vorstandsetagen entwickelt? In den Vorständen der nach dem Umsatz größten 200 Unternehmen stagnierte der Frauenteil Ende 2017 bei rund acht Prozent. Die DAX-30-Unternehmen konnten leicht zulegen auf 13 Prozent. Es gab auch rückläufige Entwicklungen, zum Beispiel bei den Versicherungen und den SDAX-Unternehmen. [ ...

    10.01.2018| Elke Holst
  • Pressemitteilung

    Prognose des Bauvolumens: Der Boom im Wohnungsneubau geht zu Ende

    Bauwirtschaft entwickelt sich weiter sehr positiv – mehr Raum für Modernisierung und Sanierung bestehender Gebäude – Baupreise ziehen kräftig an Die Baukonjunktur bleibt auch in den kommenden beiden Jahren deutlich aufwärtsgerichtet, so die Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die im Rahmen seiner jährlichen Prognose ...

    10.01.2018
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