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6045 Ergebnisse, ab 2321
  • Pressemitteilung

    Gender Pay Gap sinkt, Frauenanteil in Aufsichtsräten steigt - zur Gleichstellung dennoch ein weiter Weg

    Gender Pay Gap in Deutschland in den letzten 30 Jahren gesunken – Lücke am oberen Rand der Lohnverteilung am höchsten – Frauenanteil in Aufsichtsräten stieg mit Einführung der Geschlechterquote stark an – Weiterhin Handlungsbedarf bei Gleichstellung von Frauen und Männern in Wirtschaft und Gesellschaft Im Vorfeld des Weltfrauentags am 8. März und des ...

    07.03.2018
  • Interview

    „Der Gender Pay Gap bei Vollzeitbeschäftigten ist in den letzten 30 Jahren auf 16 Prozent gesunken“: Interview mit Patricia Gallego Granados

    Frau Gallego Granados, der Gender Pay Gap (GPG) beschreibt den prozentualen Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen. Wie groß ist der Gender Pay Gap aktuell und wie hat er sich in den letzten Jahren entwickelt? Laut dem Statistischen Bundesamt betrug der GPG im Jahr 2017 rund 21 Prozent. Unsere Studie betrachtet ...

    07.03.2018| Patricia Gallego Granados
  • Bericht

    Konsum und Sparquote der privaten Haushalte hängen stark vom Erwerbsstatus, Einkommen und Alter ab

    Wofür und in welchem Ausmaß die privaten Haushalte in Deutschland Geld ausgeben, variiert erheblich mit dem Erwerbsstatus, Einkommen und Alter. Wie die vorliegende Studie auf Basis der aktuellen amtlichen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe aus dem Jahr 2013 zeigt, geben Arbeitslosenhaushalte mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Grundbedürfnisse wie Wohnen und Ernährung ...

    07.03.2018| Karl Brenke
  • Kommentar

    Die Tafeln als Versagen des deutschen Wohlfahrtsstaats? Kann man so nicht sagen: Kommentar von Stefan Liebig

    Die deutschen Tafeln, die jüngst in den Schlagzeilen stehen, unterstützen mittlerweile 1,5 Millionen Menschen bundesweit: für Sozialverbände und viele andere ein untrügliches Zeichen für eine Zunahme der Armut und ein Versagen der hiesigen sozialen Sicherungssysteme. Allein dem Staat die Verantwortung zuzuschreiben greift jedoch zu kurz. ...

    07.03.2018
  • Bericht

    Sind die Industrieprozesse fit für die Energiewende? Neue Studie mit Beteiligung des DIW Berlin stellt die Flexibilitätsoptionen in der Grundstoffindustrie vor

    Die Prozesse der Grundstoffindustrie sind verantwortlich für einen Großteil des industriellen Energie- und Strombedarfs in Deutschland. Welche technischen Möglichkeiten bieten sich in diesen Prozessen, um auf Flexibilitätsanforderungen des Stromsystems zu reagieren? Das vom BMBF geförderte Kopernikus-Projekt SynErgie, an dem das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ...

    05.03.2018| Karsten Neuhoff, Jörn C. Richstein
  • Pressemitteilung

    Leibniz-WissenschaftsCampi mit dem Berlin Centre for Consumer Policies zum Ausbau empfohlen

    Förderinstrument der Leibniz-Gemeinschaft positiv evaluiert – Berliner Campus war einer von drei bewerteten Fallstudien Gerade einmal drei Jahre alt ist das Berlin Centre for Consumer Policies (BCCP), das im Juni 2015 aus einer Kooperation zwischen den beiden Leibniz-Instituten DIW Berlin und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), den drei Berliner Universitäten ...

    02.03.2018
  • Statement

    Die Europäische Union muss ein klares Zeichen setzen

    Zu den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    02.03.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zu den US-Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte

    US-Präsident Donald Trump geht mit seinen Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte auf Konfrontationskurs. Die EU sollte schnell und hart darauf reagieren. Sie muss nun umgehend für die US-Wirtschaft wichtige Produkte mit Strafzöllen belegen, um die amerikanische Regierung durch ihre eigenen Unternehmen, die die Leidtragenden wären, unter Druck zu setzen. Es braucht ein ...

    02.03.2018| Marcel Fratzscher
  • Personalie

    Martin Kroh wechselt an die Universität Bielefeld

    Martin Kroh, zuvor Leiter des Bereichs Surveymethodik und -management (SOEP Survey) im SOEP, hat einen Ruf an die Universität Bielefeld angenommen. Seit dem 1.1.2018 besetzt er die Professur für Methoden der empirischen Sozialforschung mit dem Schwerpunkt Quantitative Methoden. Er wird das SOEP zunächst weiterhin im Bereich Surveymethodik unterstützen.

    28.02.2018
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Februar 2018: Deutsche Konjunktur zum Jahresauftakt weiter kräftig

    Die deutsche Wirtschaft dürfte im ersten Quartal dieses Jahres noch einmal Fahrt aufnehmen – und das, obwohl sie schon im vergangenen Jahr ein hohes Tempo vorgelegt hat. Das signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das mit 113 Punkten zwar etwas niedriger liegt als im Januar, aber immer noch weit über der 100-Punkte-Marke, ...

    28.02.2018
  • Pressemitteilung

    Die Ungleichheit bei Bruttostundenlöhnen sinkt, nicht aber bei Monats- und -jahreslöhnen

    Durchschnittlicher realer Bruttostundenlohn ist zwischen 2013 und 2016 um fünf Prozent gestiegen, im untersten Dezil wesentlich stärker – Ungleichheit sinkt bei Bruttostundenlöhnen seit 2014, bei Bruttomonats- und -jahreslöhnen stagniert sie – Trotz Einführung des gesetzlichen Mindestlohns steigen Bruttomonats- und -jahreslöhne im untersten Dezil kaum. Schon ...

    28.02.2018
  • Kommentar

    Kostenloser öffentlicher Nahverkehr – nur ein Baustein von vielen: Kommentar von Claudia Kemfert

    Die Politik tut alles, so scheint es manchmal, um die Autokonzerne weiter zu schonen und die notwendige Verkehrswende auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben. Die EU hatte Deutschland ein letztes Ultimatum gestellt, die Feinstaubproblematik in den Städten in den Griff zu bekommen. Unabhängig vom Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: An Fahrverboten für ...

    28.02.2018| Claudia Kemfert
  • Bericht

    Frauenanteil in Aufsichtsräten steigt, weitere Instrumente für die Gleichstellung gefragt

    Der Anteil von Frauen in Aufsichtsräten steigt bereits seit 2012 kontinuierlich – insbesondere in jenen Firmen, die seit 2016 die Geschlechterquote zu berücksichtigen haben, in geringerem Maße auch in den von der gesetzlichen Regelung nicht betroffenen Firmen. Die Umsetzung der Quote wurde hierbei nicht über eine hohe Anzahl an Mehrfachmandatierungen erreicht. Die Hoffnung, ...

    28.02.2018| Norma Burow, Alexandra Fedorets, Anna Gibert
  • Interview

    „Nach der Einführung der Geschlechterquote – Frauenanteile in Aufsichtsräten steigen“: Interview mit Alexandra Fedorets

    Frau Fedorets, um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen, wurde 2016 eine Geschlechterquote für die Aufsichtsräte von börsennotierten und paritätisch mitbestimmten Unternehmen eingeführt. Wie hat sich die Zahl der Frauen in den Aufsichtsräten in den letzten Jahren entwickelt? In unserer Studie zeigen wir die Entwicklung des Frauenanteils in Aufsichtsräten ...

    28.02.2018| Alexandra Fedorets
  • Statement

    Politik und Autohersteller müssen nun endlich handeln

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass Fahrverbote für Dieselfahrzeuge auch vor einer Gesetzesänderung rechtlich zulässig sind. Durch Fahrverbote soll die Belastung der Luft durch Feinstaub und Stickoxide gesenkt werden. Dazu eine Einschätzung der DIW-Verkehrsexpertin Claudia Kemfert.

    27.02.2018
  • Personalie

    Mathias Hübener has successfully defended his dissertation

    Mathias Hübener, who works at the department of Education and Family Research, has successfully defended his dissertation at the Freie Universität Berlin.The dissertation with the title "Essays on the Impact of Education and Family Policies on the Formation of Human Capital" was supervised by Prof. Dr. C. Katharina Spieß (DIW Berlin, Freie Universität Berlin) and Prof. Regina ...

    26.02.2018
  • Pressemitteilung

    Wege zur Stabilisierung des Rentensystems: Abschläge auf die Frührente sind besser als Nullrunden

    Automatismus in der Rentenanpassungsformel führt zu pauschalen Rentenkürzungen – Abschläge sind wesentlich schonender – Für gesundheitlich beeinträchtigte Personen sollten Sonderregelungen gelten Wer vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter in Rente geht, muss Abschläge zahlen. Die Höhe der Abschläge wird politisch festgelegt und kann ein Instrument ...

    21.02.2018
  • Interview

    „Wir sind gezwungen, Reformen durchzuführen, weil das derzeitige Rentensystem finanziell nicht stabil ist“: Interview mit Holger Lüthen

    Herr Lüthen, das deutsche Rentensystem steht vor einem demografischen Problem: Die Zahl der Rentenempfänger steigt, während die Zahl der Beitragszahler sinkt. Wie wird sich dieses Missverhältnis in den nächsten Jahren entwickeln? Hier reden wir über den sogenannten Altenquotienten. Momentan haben wir ungefähr 35 Personen im Alter von ...

    21.02.2018| Holger Lüthen
  • Bericht

    Neuer Newsletter zu den aktuellsten Erkenntnissen der Bildungs- und Familienforschung: Jetzt anmelden!

    Gebildet und familiär – ab jetzt informiert Sie unser E-Mail-Newsletter vierteljährlich über die neusten Erkenntnisse zur Bildungs- und Familienforschung am DIW Berlin. Jetzt anmelden! Hier geht es zum Newsletter und zur Anmeldung

    21.02.2018| C. Katharina Spieß
  • Pressemitteilung

    AfD wurde bei der Bundestagswahl häufiger in ländlichen und überalterten Wahlkreisen gewählt

    Studie des DIW Berlin untersucht Zusammenhang zwischen AfD-Zweitstimmenergebnis und verschiedenen ökonomischen und soziodemografischen Variablen auf Wahlkreisebene – In Westdeutschland war die AfD in Wahlkreisen stark, in denen die Einkommen niedrig sind und viele Beschäftigte in der Industrie arbeiten – Im Osten in Wahlkreisen mit hohem Anteil an Älteren und mit hoher Dichte ...

    21.02.2018
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