-
DIW Wochenbericht 47 / 2013
Die Menschen in Deutschland sind heute im Durchschnitt zufriedener als zu jedem anderen Zeitpunkt nach der Wiedervereinigung. In Ostdeutschland liegt das Niveau der Zufriedenheit jedoch auch mehr als 20 Jahre nach der Wiederbereinigung noch unter dem westdeutschen Niveau. Das zeigen die aktuellsten vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest Sozialforschung erhobenen Daten der Langzeitstudie ...
2013| Jürgen Schupp, Jan Goebel, Martin Kroh, Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 47 / 2013
Erdgas spielt als "Brücken"-Energieträger beim Umbau hin zu CO2-ärmeren Energiesystemen in Deutschland, Europa und weltweit eine wichtige Rolle. In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung der Erdgaspreise von großer Bedeutung, insbesondere im Verhältnis zum Konkurrenzrohstoff Kohle. Bis vor einigen Jahren ging man davon aus, dass aufgrund der Globalisierung von Erdgasmärkten die Preise in den verschiedenen ...
2013| Anne Neumann, Micaela Ponce, Christian von Hirschhausen
-
DIW Wochenbericht 47 / 2013
Die deutsche Industrie hat den Produktionsrückgang vom Jahresende 2012 in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres fast wieder wettgemacht. Das Vorjahresniveau wird sie im Gesamtjahr 2013 dennoch knapp verfehlen, um voraussichtlich rund 0,5 Prozent. Sollte der Aufschwung im Euroraum im kommenden Jahr wie erwartet an Breite gewinnen, ist eine Steigerung der Industrieproduktion von drei Prozent möglich. ...
2013| Dorothea Lucke
-
DIW Wochenbericht 47 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 47 / 2013
Nach einem Rückgang im letzten Jahr und einer Stagnation in diesem hellen sich die Konjunkturaussichten in der Bauwirtschaft für 2014 wieder spürbar auf. Das DIW Berlin erwartet ein nominales Wachstum des Bauvolumens in Deutschland von über sechs Prozent, real sind es vier Prozent. Die Ursachen hierfür sind vor allem eine nach wie vor rege Wohnungsbaukonjunktur und eine Erholung der Bautätigkeit im ...
2013| Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Claus Michelsen
-
DIW Wochenbericht 47 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 46 / 2013
2013| Claus Michelsen
-
DIW Wochenbericht 46 / 2013
Die Ungleichheit der verfügbaren Einkommen in Deutschland ist nach dem Höhepunkt im Jahr 2005 leicht zurückgegangen. Diese Tendenz hat sich jedoch zuletzt - im Jahr 2011 - nicht weiter fortgesetzt. Maßgeblich dafür war die wieder gestiegene Ungleichheit der Markteinkommen und hier unter anderen der Kapitaleinkommen. Neben diesem Befund zeigen die aktualisierten Analysen zur personellen Einkommensverteilung ...
2013| Markus M. Grabka, Jan Goebel
-
DIW Wochenbericht 46 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 46 / 2013
Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler- Stiftung die ...
2013| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
-
DIW Wochenbericht 46 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 45 / 2013
2013| Georg Erber
-
DIW Wochenbericht 45 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 45 / 2013
Die OPEC-Länder haben in den vergangenen Jahren stark vom steigenden Ölpreis profitiert. Die Nachfrage nach OPEC-Öl war - abgesehen von der weltweiten Krise 2008/2009 - hoch. Dies hat auch den Zusammenhalt innerhalb der OPEC stabilisiert. Künftig kann sich dies ändern, wenn aufgrund hoher Ölpreise der weltweite Ölverbrauch nur noch langsam steigt und zudem das Angebot von Nicht-OPEC-Staaten an unkonventionellen ...
2013| Manfred Horn, Hella Engerer
-
DIW Wochenbericht 45 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 44 / 2013
2013| Heike Belitz
-
DIW Wochenbericht 44 / 2013
Die Debatte über Target 2 - das Zahlungsverkehrssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken - hat in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen in Deutschland geführt. Die vorliegende Studie des DIW Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die in diesem Zusammenhang vielfach geäußerten Ängste vor den Risiken für Deutschland größtenteils unbegründet sind. Demzufolge ist Deutschland nicht - ...
2013| Marcel Fratzscher, Philipp König, Claudia Lambert
-
DIW Wochenbericht 44 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 44 / 2013
Im Zahlungssystem der Eurozone, Target 2, sind seit 2007 hohe Verbindlichkeiten der Krisenländer gegenüber den übrigen Mitgliedern der Währungsunion aufgelaufen. Auf dem Höhepunkt dieser Entwicklung Mitte 2012 hatte allein die Deutsche Bundesbank Target-Forderungen in Höhe von 750 Milliarden Euro. Mittlerweile ist dieser Posten auf 570 Milliarden Euro zurückgegangen; er ist damit aber immer noch deutlich ...
2013| Marcel Fratzscher, Philipp König, Claudia Lambert
-
DIW Wochenbericht 44 / 2013
2013