DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 23 / 2002

    Arbeitszeitwünsche schwanken mit der Konjunktur

    Die vom DIW Berlin erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass die Bereitschaft zur Arbeitszeitverkürzung im Jahre 2000 einen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Im Durchschnitt wollte jeder abhängig Beschäftigte in Westdeutschland wöchentlich 1,8 Stunden und in Ostdeutschland 1,2 Stunden weniger als vertraglich vereinbart arbeiten. Vor allem der Wunsch nach einer nur geringen Verkürzung ...

    2002| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 23 / 2002

    Förderung von Agenturen für haushaltsnahe Dienstleistungen schafft Arbeitsplätze für Geringqualifizierte

    In Deutschland haben Menschen ohne ausreichende Berufsqualifikationen ein besonders hohes Arbeitsplatzrisiko. Gleichzeitig werden einfache Dienstleistungen in Privathaushalten wie Putzen, Gartenarbeiten und kleine Reparaturen in Deutschland überwiegend durch Schwarzarbeit erledigt. Haushaltsnahe Dienste schaffen praktisch keine sozialversicherungspflichtigen Jobs. Eine Analyse auf Basis des vom DIW ...

    2002| Tilman Brück, John P. Haisken-DeNew, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 23 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 22 / 2002

    Wohnungsbau und Eigentumsbildung: für eine einfachere und effizientere Wohneigentumsförderung

    Der Wohnungsbau in Deutschland befindet sich in einer Umbruchphase. Längerfristigen Prognosen zufolge wird die Bevölkerung nicht mehr zunehmen, und auch die Zahl der Privathaushalte wird nur noch wenig steigen. Das Wohnungsangebot muss sich also an sinkenden Bedarfszahlen orientieren. Vor diesem Hintergrund darf die seit einiger Zeit rückläufige Neubautätigkeit im Wohnungsbau nicht als Anlass zum Gegensteuern ...

    2002| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 22 / 2002

    Sind die Arbeitslosen arbeitsunwillig?

    Immer wieder wird behauptet, dass Arbeitslose zu wenig arbeitsbereit seien. Ob das zutrifft, wurde anhand der Befragungsdaten des Sozio-oekonomischen Panels untersucht. Tatsächlich stehen die meisten registrierten Arbeitslosen - etwa 80 % - dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Ein Fünftel will überhaupt keine Erwerbstätigkeit mehr aufnehmen. Besonders stark ausgeprägt ist die Distanz zum Arbeitsmarkt bei ...

    2002| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 22 / 2002

    Ganzes Heft

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  • DIW Wochenbericht 21 / 2002

    Die Kostenfaktoren der öffentlichen Theater in Deutschland: eine Untersuchung mit dem Schwerpunkt Berlin

    Die Bundesrepublik Deutschland leistet sich eine der größten öffentlichen Theaterbranchen der Welt. Mehr als 150 öffentliche Theater (Opern- und Operettenhäuser, Schauspieltheater, Konzertsäle u. a.) buhlen um die Gunst des Publikums. Nach der Theaterstatistik des Deutschen Bühnenvereins für die Spielzeit 1999/2000 besuchten 20,2 Mill. Kulturinteressierte knapp 64 000 Theaterveranstaltungen. Die öffentlichen ...

    2002| Julio R. Robledo
  • DIW Wochenbericht 21 / 2002

    Das InnoRegio-Programm: Umsetzung der Förderung und Entwicklung der Netzwerke

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat mit seinem Programm InnoRegio neue Wege der Innovationsförderung in den neuen Bundesländern beschritten. Gefördert werden 23 in einem Wettbewerb ermittelte regionale Kooperationsgemeinschaften von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen, die sich zu Innovationsnetzwerken zusammengeschlossen haben. Der Förderzeitraum umfasst die Jahre ...

    2002| Alexander Eickelpasch, Martina Kauffeld, Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 21 / 2002

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  • DIW Wochenbericht 20 / 2002

    Lehrerbedarf an beruflichen Schulen bis zum Jahre 2025

    Die Personallage an den beruflichen Schulen in Deutschland wird sich kurzfristig entspannen. Aktuelle Berechnungen des DIW Berlin zeigen, dass der Ersatzbedarf geringer ausfällt als bislang angenommen, hauptsächlich weil sich die Bedingungen, vorzeitig aus dem Schuldienst auszuscheiden, merklich verschlechtert haben. Im Jahre 1999 wurden darüber hinaus 5 800 neue Berufsschullehrer eingestellt. Dieser ...

    2002| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 20 / 2002

    Zum Jahresbeginn noch kein Aufschwung: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das erste Quartal 2001

    2002| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 20 / 2002

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  • DIW Wochenbericht 19 / 2002

    Abiturienten und Arbeitslose leisten überdurchschnittlich oft Wehr- oder Zivildienst

    Anlässlich der Urteilsverkündung des Bundesverfassungsgerichts zur Rechtmäßigkeit der Wehrpflicht im März dieses Jahres ist die Diskussion um die zukünftige Gestaltung der Bundeswehr erneut Verletzung der Wehrgerechtigkeit das am häufigsten genannte Argument, das gegen die Beibehaltung der Wehrpflicht vorgebracht wird. Tatsächlich bleibt einem beachtlichen Teil der jungen Männer die Ableistung eines ...

    2002| Thorsten Schneider
  • DIW Wochenbericht 19 / 2002

    Agglomeration und regionale Arbeitsmärkte: Ergebnisse eines internationalen Workshops des DIW Berlin vom 11. bis 13. April 2002

    Auf einem internationalen Workshop des DIW Berlin ist der aktuelle Stand des Zusammenwirkens der Arbeitsmarkt- und der Regionalökonomik, insbesondere der Neuen Ökonomischen Geographie, diskutiert worden. Neue theoretische Ideen und aussagekräftigere Mikrodatensätze, die den Wissenschaftlern heute zur Verfügung stehen, signalisieren eine weiter zunehmende Bedeutung dieses Forschungszweigs. Eine wichtige ...

    2002| Björn Frank, Michael Pflüger
  • DIW Wochenbericht 19 / 2002

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  • DIW Wochenbericht 17/18 / 2002

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2002

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  • DIW Wochenbericht 17/18 / 2002

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  • DIW Wochenbericht 16 / 2002

    Innovationsnetzwerke in Ostdeutschland: ein noch zu wenig genutztes Potential zur regionalen Humankapitalbildung

    In Ostdeutschland ist die Kooperation regionaler Akteure noch nicht hinreichend. Zur Stimulierung des wirtschaftlichen Wachstums hat die Bundesregierung verschiedene Initiativen gestartet, um die Vernetzung und Kooperation von Unternehmen und anderen Akteuren in den neuen Bundesländern zu fördern. Eine Initiative ist das Förderprogramm InnoRegio des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). ...

    2002| Birgit Soete, Ulrich G. Wurzel, Hansjörg Drewello
  • DIW Wochenbericht 16 / 2002

    Deutschland als Forschungsstandort multinationaler Unternehmen

    Nach einer längeren Stagnation in der ersten Hälfte der 90er Jahre sind die Gesamtaufwendungen der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland von 30,5 Mrd. Euro (1996) auf gut 44 Mrd. Euro (2001) um fast die Hälfte gestiegen. Der überwiegende Anteil dieser Aufwendungen entfällt auf multinationale Unternehmen, deren Produktions- und zunehmend auch Forschungsstandorte international ...

    2002| Heike Belitz
  • DIW Wochenbericht 16 / 2002

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