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DIW Wochenbericht 32 / 2002
Die geringe Geburtenrate in Deutschland wird die künftige gesellschaftliche und gesamtwirtschaftliche Entwicklung erheblich beeinflussen. Damit rückt auch die ökonomische Situation der Familienhaushalte in das Interesse der Öffentlichkeit. Immer häufiger wird gefordert - gestützt auf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts -, Familien mehr und besser als heute mit staatlichen Maßnahmen finanziell ...
2002| Markus M. Grabka, Ellen Kirner
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DIW Wochenbericht 32 / 2002
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DIW Wochenbericht 31 / 2002
Für die Form und den Umfang der Betreuung hat bei den Vorschulkindern der sozioökonomische Hintergrund eine größere Bedeutung als bei Schulkindern. So nimmt in Westdeutschland die Wahrscheinlichkeit des Besuchs einer Kindertageseinrichtung mit steigendem Einkommen der Eltern zu. In Ostdeutschland trifft dieser Einkommenszusammenhang auf die Inanspruchnahme einer ganztägigen Betreuung zu. Die wenigen ...
2002| C. Katharina Spieß, Felix Büchel, Joachim R. Frick
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DIW Wochenbericht 31 / 2002
Seit geraumer Zeit haben die Gemeinden mit erheblichen Finanzproblemen zu kämpfen. Allerdings kommt die chronische Unterfinanzierung der Kommunen weniger im Finanzierungssaldo zum Ausdruck als vielmehr im Verfall ihrer Investitionstätigkeit. Ein gewichtiger Grund hierfür ist die finanzielle Abhängigkeit der Gemeinden von den Ländern, die insbesondere in Zeiten knapper Finanzmittel versuchen, sich zu ...
2002| Stefan Bach, Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 31 / 2002
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DIW Wochenbericht 30 / 2002
Vor der Einführung des Euro-Bargeldes war die Zustimmung zum Euro in Deutschland im Vergleich zu den anderen an der Währungsunion teilnehmenden Ländern gering. Nach der Bargeldeinführung war zunächst eine Euro-Begeisterung zu verzeichnen, die in den folgenden Wochen allerdings wieder etwas abnahm. Dennoch ist die Zustimmung zum Euro inzwischen höher als im vergangenen Jahr: Während damals noch zwei ...
2002| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
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DIW Wochenbericht 30 / 2002
In der Metallindustrie ist es Mitte Mai und zuletzt auch in der Bauwirtschaft nach einem kurzen Streik zu einem Tarifabschluss gekommen, der Anlass zu Diskussionen gab. In der lohnpolitischen Diskussion wird in der Regel ein Referenzwert als Maßstab verwendet, der sich aus der Inflations- und der Produktivitätsentwicklung zusammensetzt. Dabei wird zusätzlich noch die Veränderung der Lohnnebenkosten ...
2002| Camille Logeay
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DIW Wochenbericht 30 / 2002
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DIW Wochenbericht 28/29 / 2002
2002| Arbeitskreis Konjunktur
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DIW Wochenbericht 28/29 / 2002
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DIW Wochenbericht 27 / 2002
Die Bildungsbeteiligung der in Deutschland lebenden jungen Ausländer ist wieder gestiegen. Im Jahre 2000, dem letzten statistisch belegten Jahr, gab es bei den 15- bis unter 30-jährigen Ausländern aber eine gespaltene Entwicklung: Während es an allgemein bildenden Schulen wieder zu einer wachsenden Beteiligung kam, waren an den beruflichen Schulen und in der Lehre erneut Rückschläge zu verzeichnen. ...
2002| Wolfgang Jeschek
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DIW Wochenbericht 27 / 2002
Im vergangenen Jahr nahm das aggregierte Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte im Euroraum erstmals seit Jahren wieder zu, und der Bruttoschuldenstand hat sich kaum noch verringert. Die Abgabenquote ging - auch als Folge von Steuerreformen - auf das Niveau von 1995 zurück, während die Ausgabenquote vor allem wegen des Wirkens der automatischen Stabilisatoren konjunkturbedingt leicht stieg. ...
2002| Joachim Volz
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DIW Wochenbericht 27 / 2002
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DIW Wochenbericht 26 / 2002
Im Rahmen des europäischen Binnenmarktes stellt sich die Frage, wie sich die deutsche Industrie im Vergleich zu der anderer großer EU-Länder entwickelt. Welche Indikatoren sind zur Messung der relativen Position der Industrie und ihrer Zweige unter konjunkturellen und strukturellen Aspekten im europäischen Rahmen geeignet? In diesem Bericht werden Indikatoren wie der Produktionsindex und die reale ...
2002| Dorothea Lucke, Jörg-Peter Weiß
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DIW Wochenbericht 26 / 2002
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DIW Wochenbericht 25 / 2002
Dieser Bericht wurde erarbeitet von folgenden wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, Institut für Wirtschaftsforschung Halle, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim.
2002| Karl Brenke, Alexander Eickelpasch, Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 25 / 2002
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DIW Wochenbericht 24 / 2002
Die deutsche Industrie geriet im zweiten Quartal 2001 in eine Abschwungphase. Im ersten Quartal 2002 stagnierte die Produktion im Vergleich zum Vorquartal (-0,1 %). Es mehren sich nun aber die Anzeichen, dass in diesem Frühjahr der Aufschwung in der Industrie eingesetzt hat. Dafür spricht, dass die Weltkonjunktur wieder aufwärts gerichtet ist, was sich bereits in der Entwicklung der Auftragseingänge ...
2002| Dorothea Lucke
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DIW Wochenbericht 24 / 2002
Nach Berechnungen des DIW Berlin ist das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum im ersten Quartal 2002 um 0,3 % gestiegen; dies entspricht einer laufenden Jahresrate von 1,2 %. Damit scheint die konjunkturelle Schwäche vom vergangenen Jahr allmählich abzuklingen. Die leichte Erholung ist vor allem auf den höheren Außenbeitrag zurückzuführen; während die Exporte im Euroraum um 1 % zunahmen, gingen die Importe ...
2002| Kirsten Lommatzsch, Katja Rietzler
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DIW Wochenbericht 24 / 2002
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