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DIW Wochenbericht 36 / 2011
2011| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 36 / 2011
Das Vertrauen in die Stabilität der Staatsfinanzen vieler europäischer Länder und der USA wurde durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise nachhaltig erschüttert. Expansive Fiskalprogramme zur Konjunkturstützung und Bailouts zur Rettung des Bankensystems haben die Staatsverschuldung nach oben getrieben. In vielen Fällen wurden die Schulden über Derivate finanziert, die die wirkliche Höhe der ...
2011| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 36 / 2011
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DIW Wochenbericht 36 / 2011
Immer mehr Menschen nehmen Kredite nicht mehr bei einer Bank oder einem Finanzdienstleister auf, sondern leihen sich über das Internet Geld von anderen Privatpersonen. Sie nutzen dazu sogenannte Internet-Kreditplattformen, die als Alternative zu traditionellen Kreditmärkten zunehmende Bedeutung gewinnen. Eine Studie des DIW Berlin hat die demografischen Merkmale dieser Nutzer untersucht und mit der ...
2011| Nataliya Barasinska, Nicola Jentzsch, Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 36 / 2011
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DIW Wochenbericht 35 / 2011
2011| Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 35 / 2011
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DIW Wochenbericht 35 / 2011
Nachdem 2008 die Finanzmärkte weltweit einbrachen, wurde in Verbriefungen eine der Hauptursachen für den Flächenbrand gesehen. Der Verbriefungsmarkt trocknete aus, weil das Vertrauen in dieses Finanzinstrument verloren gegangen war. Damals attestierte man der Finanzinnovation Verbriefung keine Zukunft mehr. Knapp drei Jahre nach dem Finanz-GAU wird jedoch deutlich: Gerade in den USA hat sich der Verbriefungsmarkt ...
2011| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 35 / 2011
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
2011| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
Ungefähr 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland entfallen auf den Gebäudesektor. Gleichzeitig gilt die Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz als eine der kosteneffektivsten Optionen zur Einsparung von Treibhausgasen. Um dieses Potential auszuschöpfen, wurde der Energieausweis als neues Instrument in der Europäischen Union (EU) eingeführt. Er soll Käufern, Eigentümern und Mietern ...
2011| Hermann Amecke
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
Um Kosten, Energieimporte und CO2-Emissionen zu reduzieren, ist im Energiekonzept der Bundesregierung vorgesehen, den Wärmebedarf für Gebäude bis 2020 um 20 Prozent und den Primärenergiebedarf bis 2050 um 80 Prozent zu senken. Dazu soll der Anteil der jährlich energetisch sanierten Gebäude von 0,8 Prozent auf zwei Prozent erhöht werden. Bei zwei Prozent energetischen Sanierungen pro Jahr wird jedes ...
2011| Karsten Neuhoff, Hermann Amecke, Aleksandra Novikova, Kateryna Stelmakh
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
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DIW Wochenbericht 33 / 2011
2011| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 33 / 2011
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DIW Wochenbericht 33 / 2011
Deutschland ist auf einem guten Weg, seine Neuverschuldung schrittweise abzubauen. Das DIW erwartet bis 2012 eine Reduktion des Defizits auf ungefähr 23 Milliarden Euro. Dies gelingt vor allem, weil die Steuereinnahmen 2011 und 2012 sprudeln und die Sozialausgaben deutlich geringer ausfallen dürften. Das im Rahmen der Schuldenbremse ausschlaggebende strukturelle Defizit dagegen, das ebendiese konjunkturbedingten ...
2011| Simon Junker
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DIW Wochenbericht 33 / 2011
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DIW Wochenbericht 32 / 2011
2011| Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 32 / 2011
Deutsche multinationale Unternehmen sind im Durchschnitt weniger forschungsintensiv als Unternehmen in den USA, Japan und einigen nordeuropäischen Ländern. Der entscheidende Grund dafür ist, dass sie weniger in den besonders forschungsintensiven Sektoren der Spitzentechnologie und den wissensintensiven Dienstleistungen tätig sind. Bei einem Vergleich innerhalb der einzelnen Branchen schneiden deutsche ...
2011| Heike Belitz, Vaishali Zambre