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DIW Wochenbericht 33 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
In der deutschen Chemieindustrie ging die Zahl der Beschäftigten von 1992 bis 2004 deutlich zurück, und die durchschnittliche Unternehmensgröße sank von 824 auf 433 Beschäftigte. Die Triebfeder dieser Entwicklung war weniger die Beseitigung technischer oder organisatorischer Ineffizienzen. Den Unternehmen ging es vielmehr darum, die für sie optimale Größe zu erreichen und überschüssige Kapazitäten ...
2009| Oleg Badunenko
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
Die Bundesregierung hat mit der Rentenreform 2001 die staatliche Förderung der freiwilligen zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge eingeführt. Dabei werden über die Riester-Rente zertifizierte private Altersvorsorgeprodukte durch Zulagen und Steuerersparnisse gefördert. Dadurch sollen finanzielle Anreize für die Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung und für Beamte gesetzt werden, die ...
2009| Johannes Geyer, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 31 / 2009
2009| Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 31 / 2009
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DIW Wochenbericht 31 / 2009
Wenngleich sich die Nebel etwas gelichtet haben, ist doch die Sicht auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung alles andere als klar. So schlummern im Finanzsektor aufgrund fauler "Wert"papiere noch Risiken in unbekannter Höhe, die Dank staatlich zugelassener Bilanzkosmetik noch nicht die Eigenkapitalbasis der Finanzinstitute belasten. Sehr große Risiken bestehen auch in manchen Staaten Osteuropas, ...
2009| Christian Dreger, Patricia Alvarez-Plata, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Stefan Kooths, Vladimir Kuzin, Jörg Weber, Sebastian Weber, Florian Zinsmeister
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DIW Wochenbericht 31 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 30 / 2009
2009| Christian Wey
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DIW Wochenbericht 30 / 2009
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DIW Wochenbericht 30 / 2009
Im internationalen Vergleich besteuert Deutschland die Vermögen niedrig. Eine Ausweitung der Besteuerung auf das Durchschnittsniveau von OECD und EU könnte ein Steuermehraufkommen von gut einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts erzielen - das wären gegenwärtig rund 25 Milliarden Euro. Bei der Grundsteuer besteht dringender Reformbedarf, da die Grundstückswerte völlig veraltet sind. Eine Steuererhöhung ...
2009| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 30 / 2009
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DIW Wochenbericht 29 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 29 / 2009
In Deutschland informieren zwei Statistiken über die Entwicklung und die Struktur von staatlichen Fördermitteln für Forschung und Entwicklung (FuE) in der Wirtschaft: die FuE-Statistik des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft sowie die Statistik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu den "Ausgaben des Bundes für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung". Auf der Grundlage dieser ...
2009| Alexander Eickelpasch, Christoph Grenzmann
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DIW Wochenbericht 29 / 2009
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DIW Wochenbericht 29 / 2009
Die Energiepolitik steht vor zwei großen Herausforderungen: Erstens wird fossile Energie in Zukunft immer knapper und teurer, und weltweite Konflikte um Rohstoffe werden weiter zunehmen. Zweitens führt die Verbrennung fossiler Energieträger, insbesondere von Kohle, zu einem Anstieg der Emissionen klimagefährlicher Treibhausgase. Deshalb muss der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung ...
2009| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 29 / 2009
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann