DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 29 / 2006

    Ein Drittel der 17-jährigen Jugendlichen in Deutschland treibt keinen Sport

    Sport trägt zu einer besseren gesundheitlichen Konstitution bei. Sportliche Betätigung weiter Kreise der Bevölkerung könnte demnach über den individuellen Nutzen hinaus positive gesundheitsökonomische und gesamtwirtschaftliche Effekte nach sich ziehen. Im Mittelpunkt dieses Berichtes steht die Analyse des Sportverhaltens von 17-jährigen Jugendlichen - also von jungen Menschen an der Schwelle zum Erwachsenenalter. ...

    2006| Marcel Erlinghagen, Joachim R. Frick, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 29 / 2006

    Südafrika: ein führender Rohstoffproduzent im Umbruch

    Südafrika ist aufgrund seiner bedeutenden und kostengünstig nutzbaren Lagerstätten seit langem einer der wichtigsten Rohstoffl ieferanten der Welt. Die Abhängigkeit von oftmals nur wenigen großen - und teilweise politisch instabilen - Produzentenländern ist in letzter Zeit durch stark zunehmende Nachfrage, insbesondere aus den wachstumsstarken Schwellenländern, und explodierende Preise bewusst geworden. ...

    2006| Eberhard Wettig, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 29 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 27/28 / 2006

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2006/2007

    2006
  • DIW Wochenbericht 27/28 / 2006

    Ganzes Heft

    2006
  • DIW Wochenbericht 26 / 2006

    Rote Biotechnologie: Deutschland noch nicht an der Spitze in Europa

    Die moderne Biotechnologie ist eine wissensintensive Querschnitts technologie und hat große Wachstumspotentiale. Derzeit weist die Anwendung der Biotechnologie in der Pharmazeutischen Industrie und der Medizin (rote Biotechnologie) weltweit die größte Wachstumsdynamik auf. Deutschland ist erst Mitte der 90er Jahre mit der Förderinitiative BioRegio der damaligen Bundesregierung nennenswert in die Kommerzialisierung ...

    2006| Birgit Soete
  • DIW Wochenbericht 26 / 2006

    Ganzes Heft

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  • DIW Wochenbericht 25 / 2006

    Die Liquidität in der Eurozone ist nicht zu hoch

    Die Geldmenge M3 steigt seit einigen Jahren stärker, als es der Referenzwert der Europäischen Zentralbank (EZB) vorsieht. Die überschüssige Liquiditätsversorgung wird oftmals als Indikator für aufkommende Infl ationsgefahren interpretiert, denen die EZB möglichst frühzeitig durch Zinserhöhungen begegnen sollte. Tatsächlich ist es aber bislang nicht zu einer anziehenden Infl ation gekommen. Neuere ökonometrische ...

    2006| Christian Dreger, Jürgen Wolters
  • DIW Wochenbericht 25 / 2006

    Führungspositionen: Frauen geringer entlohnt und nach wie vor seltener vertreten

    Die Entlohnung von Frauen in Führungspositionen bleibt deutlich hinter der von Männern zurück. Unter Kostenaspekten müsste dies für Arbeitgeber ein Anreiz sein, Frauen zu beschäftigen. Tatsächlich sind Frauen in höheren Positionen aber nach wie vor viel seltener vertreten als Männer. Dies gilt insbesondere für Positionen mit sogenannten umfassenden Führungsaufgaben. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen ...

    2006| Elke Holst, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 25 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 24 / 2006

    Tarifstreit zwischen Marburger Bund und Ländern und Kommunen: Kompromiss bei den Ärztegehältern und Zugeständnisse bei den Arbeitsbedingungen wären angemessen

    Ausgelöst durch den Rückzug der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) aus den Verhandlungen um einen neuen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), die einseitige Kündigung von Tarifverträgen zu Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie die Anhebung der wöchentlichen Arbeitszeit auf bis zu 42 Stunden kam es im Mai 2005 an den Universitätskliniken in Hessen und Baden- Württemberg - in der Folgezeit ...

    2006| Hannes Spengler, Csilla Jámbor
  • DIW Wochenbericht 24 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 23 / 2006

    Iran: Streit um Urananreicherung gefährdet Ausbau der Öl- und Erdgasgewinnung und führt zu Spannungen auf dem Ölmarkt

    Der Iran verfügt nach Saudi-Arabien über die größten nachgewiesenen Ölreserven und nach Russland über die größten Erdgasreserven. Bereits seit Jahrzehnten exportiert dieses Land in großem Umfang Rohöl, vorwiegend an Abnehmer in Europa und Asien. Künftig sollen diese Exporte noch erhöht werden und große Erdgaslieferungen hinzu kommen. Um dafür trotz des stark wachsenden eigenen Energiebedarfs Spielraum ...

    2006| Manfred Horn, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 23 / 2006

    Kräftiges Wachstum der Industrieproduktion in Deutschland

    Die deutsche Industrieproduktion ist im vergangenen Jahr - getrieben vom Export und einer lebhaften Investitionstätigkeit im Inland - kräftig gewachsen; das Ergebnis des Jahres 2004 wurde arbeitstäglich bereinigt um 3,4 % übertroffen. In diesem Jahr gehen von dem beschleunigten Wachstum im Euroraum zusätzliche Impulse aus, und angesichts der guten Gewinnaussichten und immer noch günstiger Finanzierungsbedingungen ...

    2006| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 23 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 22 / 2006

    Netzwerke sind bei der Stellenfindung von Migranten bedeutend

    In Deutschland sind Migranten weit überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen. Wenn darüber nachgedacht wird, wie diese Gruppe von Arbeitslosen bei der Arbeitssuche unterstützt werden kann, ist es hilfreich, sich mit der Stellenfindung von Migranten detailliert zu beschäftigen. Analysen auf der Basis der Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen ...

    2006| Anita I. Drever, C. Katharina Spieß
  • DIW Wochenbericht 22 / 2006

    Bildende Künstler in Berlin

    Eine lebendige Kunstszene ist für die Reputation Berlins von großer Bedeutung. Künstler und ihre Kunstwerke sind auch Botschafter ihres Standortes im In- und Ausland. Die öffentlichkeitswirksame Darstellung ihrer Leistung kann positive wirtschaftliche Effekte, etwa in Form touristischer Anziehungskraft, erzeugen. Der Wert von Kunst- und Kulturproduktion lässt sich nicht immer in Geldeinheiten messen. ...

    2006| Marco Mundelius
  • DIW Wochenbericht 22 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 21 / 2006

    Kinderlosigkeit von Akademikerinnen überbewertet

    Das Thema "Kinderlosigkeit" wurde im letzten Jahr immer wieder im Zusammenhang mit einer statistischen Angabe diskutiert: Danach bleiben gegenwärtig etwa 40 % der Akademikerinnen in Deutschland kinderlos. Aktuelle Analysen weisen jedoch darauf hin, dass der Anteil kinderloser Hochschulabsolventinnen deutlich geringer ist (unter 30 %). Zudem ergeben sich Differenzen nach den Bildungsabschlüssen der ...

    2006| Christian Schmitt, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 21 / 2006

    Ganzes Heft

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