DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 47 / 2007

    Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bis 2050: nur leichter Rückgang der Einwohnerzahl?

    Seit der letzten Bevölkerungsvorausschätzung des DIW Berlin im Jahr 2004 haben sich zwei Parameter entscheidend verändert: Die gesetzliche Neuregelung der Zuwanderung hat seit 2005 zu einem starken Rückgang der Zuzüge geführt, vor allem bei Spätaussiedlern und Asylbewerbern, und eine Bereinigung des Ausländerzentralregisters ergab eine um mehr als eine halbe Million geringere Zahl von Ausländern am ...

    2007| Erika Schulz, Anke Hannemann
  • DIW Wochenbericht 47 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 46 / 2007

    Junge Unternehmen der Informations- und Kommunikationswirtschaft treiben die technologische Entwicklung voran

    Am Beispiel der IKT-Wirtschaft zeigt sich, dass junge Unternehmen stärker als etablierte dazu neigen, bei ihren Produkt- und Verfahrensinnovationen auch neue IKT-Lösungen zu entwickeln und anzuwenden. Start-ups der IKT-Wirtschaft spielen damit nicht nur eine wichtige Rolle für die technologische Entwicklung innerhalb ihrer eigenen Branche. Da es sich bei der IKT um eine Querschnittstechnologie handelt, ...

    2007| Daniel Nepelski, Björn Rabethge
  • DIW Wochenbericht 46 / 2007

    Anreize wirken: deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute im Aufwind

    Vor zehn Jahren hat der deutsche Wissenschaftsrat mit seiner Forderung nach einer Verstärkung der akademischen Forschungsleistungen an den deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten einen Regimewechsel eingeleitet. Der Anstoß wurde von der Leibniz-Gemeinschaft, der Dachgesellschaft der Institute, aufgenommen und in den regelmäßigen Evaluationsprozess eingebracht. Er gründet auf der zwingenden Erkenntnis, ...

    2007| Rolf Ketzler, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 46 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 45 / 2007

    Nanotechnologie in der Bevölkerung noch wenig bekannt

    Die "Technikakzeptanz" der Bevölkerung ist seit den 70er Jahren immer wieder Gegenstand von Umfragen. Dabei geht es vor allem um kontrovers diskutierte gesellschaftliche Konsequenzen der Kernenergie, der Informations- und Kommunikationstechniken und der Gentechnik. Heute ist es neben der Biotechnologie zunehmend die Nanotechnologie, die im Hinblick auf ihr wirtschaftliches Zukunftspotential, aber auch ...

    2007| Bernhard von Rosenbladt, Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 45 / 2007

    Vermögen in Deutschland wesentlich ungleicher verteilt als Einkommen

    Das private Vermögen in Deutschland ist vor dem Hintergrund der Erbschaftsteuerreform und der zunehmenden Privatisierung der sozialen Vorsorge verstärkt in den Blickpunkt der wirtschafts- und sozialpolitischen Diskussion gerückt. Mit den Ergebnissen der Vermögenserhebung im Rahmen des sozio-oekonomischen Panels (SOEP) steht nun erstmals eine Datenbasis zur Verfügung, mit der Höhe und Struktur des Geld- ...

    2007| Markus M. Grabka, Joachim R. Frick
  • DIW Wochenbericht 45 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 44 / 2007

    Hemmnisse für die Vernetzungen von Wissenschaft und Wirtschaft abbauen

    Das deutsche Forschungssystem ist stark segmentiert, und es gibt Hinweise darauf, dass die Kooperation zwischen den verschiedenen Institutionen verbesserungsbedürftig ist. Insbesondere der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft stehen sehr oft Barrieren entgegen. Als bedeutende Hemmnisse werden dabei von Forschungsakteuren angeführt: unterschiedliche Verwertungsinteressen bezüglich der Forschungsergebnisse, ...

    2007| Kornelia Hagen
  • DIW Wochenbericht 44 / 2007

    Zuwanderungen aus Mittel- und Osteuropa trotz Arbeitsmarktbarrieren deutlich gestiegen

    Für Arbeitskräfte aus den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern der Europäischen Union (EU) sind die Möglichkeiten, in Deutschland einer Beschäftigung nachzugehen, stark eingeschränkt. Dennoch kam es nach der EU-Osterweiterung von 2004 zu einem deutlichen Anstieg der Zuwanderungen aus den neuen Mitgliedstaaten. Offenkundig sind die restriktiven Zuwanderungsregelungen unterlaufen worden. Vor ...

    2007| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 44 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 43 / 2007

    Dynamische Inlands- und Auslandsproduktion führt zu kräftigem Wachstum der Industrieproduktion in Deutschland

    Die Industrieproduktion in Deutschland wird in diesem Jahr um 5,3 Prozent zunehmen und damit ähnlich stark wachsen wie 2006. Die Dynamik, zu der fast alle Industriebranchen beitragen, nährt sich vor allem aus der sehr kräftigen Auslandsnachfrage, aber auch die inländischen Bestellungen haben stark zugenommen. Im nächsten Jahr wird sich die Expansion der Industrieproduktion fortsetzen, wenn auch mit ...

    2007| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 43 / 2007

    Zu den Löhnen der Lokomotivführer der Deutschen Bahn AG

    Im Auftrag der Deutschen Bahn AG (DB) hat die DIW econ, eine Consulting-Tochter des DIW Berlin, die Löhne der Lokomotivführer der DB mit den Einkommen abhängig Beschäftigter in anderen Wirtschaftszweigen und in anderen Verkehrsberufen verglichen. In die Untersuchung einbezogen wurden auch die Löhne der Lokomotivführer in privaten deutschen Eisenbahnunternehmen sowie in Bahnunternehmen anderer Länder. ...

    2007| Karl Brenke, Liliya Gataullina, Lars Handrich, Sandra Proske
  • DIW Wochenbericht 43 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 42 / 2007

    Weltwirtschaftliche Expansion nur leicht gedämpft: Rezession nicht wahrscheinlich

    Der Aufschwung in Deutschland präsentiert sich nach wie vor in einer sehr robusten Verfassung. Neben einem günstigen weltwirtschaftlichen Umfeld trägt dazu die Stärkung der Binnennachfrage bei, die im Prognosezeitraum zur alleinigen Säule des weiteren Wachstums wird. Die aktuellen Probleme auf dem US-Hypothekenmarkt dürften sich dabei nur unwesentlich auf die konjunkturelle Entwicklung auswirken. Während ...

    2007
  • DIW Wochenbericht 42 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 41 / 2007

    Konzentrations-"Plus" im Einzelhandel - aber Verbraucher nicht automatisch im Nachteil

    Der angekündigte mehrheitliche Verkauf des Discounters "Plus" würde der Konzentration im deutschen Einzelhandel einen neuen Schub verleihen. Die oft vorgebrachte These, dass ein Ausscheiden kleinerer Wettbewerber langfristig auch den Konsumenten schadet, ist allerdings rein spekulativ. Dieser Annahme bei einer kartellrechtlichen Prüfung zu folgen, kann letztlich sogar dazu beitragen, die Interessen ...

    2007| Roman Inderst, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 41 / 2007

    Öffentliche Haushalte 2007/2008: Überschüsse horten - Investitionen stärken

    Die positive konjunkturelle Entwicklung hat seit Anfang 2006 zu einem rasanten Rückgang der Defizite in den öffentlichen Haushalten geführt. Bereits im laufenden Jahr dürften Bund, Länder und Gemeinden einen Finanzierungsüberschuss von 7 Milliarden Euro erzielen (2006: -35,9 Milliarden Euro), weil die Steuer einnahmen, bei weiterhin gemäßigtem Ausgabenwachstum, kräftig steigen. 2008 dürfte sich der ...

    2007| Florian Zinsmeister
  • DIW Wochenbericht 41 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 40 / 2007

    Kraftfahrzeugverkehr 2006 trotz konjunkturellen Aufschwungs nur wenig gestiegen

    Seit Anfang dieses Jahrzehnts bewegt sich die Gesamtfahrleistung der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge knapp unterhalb von 700 Mrd. Kilometern jährlich. Während im Jahr 2005 die deutschen Kraftfahrzeuge insgesamt etwas weniger gefahren wurden als im Vorjahr, ist 2006 die Belastung der Straßen wieder leicht gestiegen. Die Fahrleistung hat insgesamt trotz der anhaltend hohen Kraftstoffpreise ...

    2007| Dominika Kalinowska, Uwe Kunert
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