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DIW Wochenbericht 7 / 2007
Im Aufsichtsrat der 200 größten Unternehmen (Top 200) in Deutschland sind Frauen nur zu 7,8 % vertreten. Über die Hälfte von ihnen (57,4 %) wird von Arbeitnehmervertretungen entsandt. Der Anteil der Unternehmen ohne eine Frau im Aufsichtsrat liegt bei über einem Drittel. Bei den Vorstandsposten sind Frauen noch schwächer vertreten. So ist in den 100 größten Unternehmen (Top 100) nur eine Frau im Vorstand. ...
2007| Elke Holst, Anne-Katrin Stahn
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DIW Wochenbericht 7 / 2007
2007
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DIW Wochenbericht 6 / 2007
Zur Jahreswende 2006/2007 hat Microsoft damit begonnen, das neue PC-Betriebssystem Windows Vista zunächst an gewerbliche Großkunden und später auch an Endanwender und kleinere Unternehmen auszuliefern. Bereits im Vorfeld dieser Markteinführung sah sich der auf dem Markt für PC-Betriebssysteme weltweit dominierende Anbieter abermals dem Vorwurf ausgesetzt, seine Marktmacht zum Schaden von Wettbewerbern ...
2007| Georg Erber, Stefan Kooths
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DIW Wochenbericht 6 / 2007
Die Verteilung der Lohneinkommen in Deutschland ist im Zeitverlauf keineswegs starr. Vielmehr sind die Unterschiede bei den Stundenlöhnen besonders in den letzen Jahren deutlich gewachsen. Dies gilt vor allem für Ostdeutschland. Überdurchschnittlich zugenommen haben die Verdienstunterschiede unter den Arbeitnehmern, die einen geringeren als den mittleren Lohn erhielten. In dieser Gruppe ist die Lohndifferenzierung ...
2007| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 6 / 2007
2007
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DIW Wochenbericht 5 / 2007
In Deutschland und in den USA sind die Aufwendungen der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) im Zeitraum 1995 bis 2003 nominal um jeweils etwa die Hälfte gestiegen. Der Zuwachs entfällt in beiden Ländern überwiegend auf multinationale Unternehmen, die auch im Ausland FuE durchführen. Die Internationalisierung von FuE-Aktivitäten der Unternehmen wirkt sich offenbar nicht negativ auf die Forschungsstandorte ...
2007| Heike Belitz
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DIW Wochenbericht 5 / 2007
Nach Schätzungen des DIW Berlin liegt das jährliche Unternehmensteueraufkommen in Deutschland derzeit bei rund 100 Mrd. Euro (gut 4 % des Bruttoinlandsprodukts). Gemessen an den im internationalen Vergleich nach wie vor hohen Steuersätzen erzielt der deutsche Fiskus damit nur ein mäßiges Aufkommen. Grund hierfür ist die niedrige steuerliche Bemessungsgrundlage, wie der Vergleich mit den Unternehmensgewinnen ...
2007| Stefan Bach, Nadja Dwenger
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DIW Wochenbericht 5 / 2007
2007
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DIW Wochenbericht 4 / 2007
Der seit 2003 anhaltende weltwirtschaftliche Aufschwung und die boomende chinesische Wirtschaft haben zu einem starken Anstieg der Metallnachfrage geführt. Die Produktionskapazitäten konnten nicht schnell genug erweitert werden, so dass Metalle knapp wurden und die Preise explodierten. Die hohen Gewinne der Rohstoffproduzenten beschleunigten die Bildung globaler Rohstoffkonzerne und erhöhten so die ...
2007| Eberhard Wettig, Manfred Horn
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DIW Wochenbericht 4 / 2007
Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) besitzen formal die gleichen Zugangsrechte zu allen nationalen Arbeitsmärkten der EU-Mitgliedstaaten. Eine im Sommer 2006 durchgeführte Sondererhebung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für Deutschland zeigt, dass dieses Gleichheitsrecht von einem Großteil der Bürgerinnen und Bürger anerkannt wird; zwei Drittel der Befragten empfinden die Chancengleichheit ...
2007| Jürgen Gerhards, Holger Lengfeld, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 4 / 2007
2007
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DIW Wochenbericht 3 / 2007
Die Existenzgründungsförderung für Arbeitslose ist in den letzen Jahren zu einem der quantitativ bedeutendsten Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland geworden. So wurden in den letzten vier Jahren mehr als eine Million Personen durch Existenzgründungszuschüsse (Ich-AG) oder Überbrückungsgeld gefördert. Erste Evaluationsergebnisse aus dem Jahr 2005 haben gezeigt, dass beide Programme ...
2007| Marco Caliendo, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 3 / 2007
2007
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2007
2007
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2007
2007
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2006
Die von der Bundesregierung geplante Verschärfung der Preissetzungsregeln im Einzelhandel sieht vor, dass Einzelhändler Güter nicht mehr zu Preisen verkaufen dürfen, die unter den Einstandspreisen liegen. Eine solche Preispolitik ist schon heute unzulässig, wenn damit kleinere Konkurrenten vom Markt verdrängt werden sollen. Gegen das jetzt vorgesehene generelle Verbot von Untereinstandspreisen, das ...
2006| Pio Baake, Vanessa von Schlippenbach, Christian Wey
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2006
Deutschland übernimmt zum 1. Januar 2007 für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft und zugleich für ein Jahr den Vorsitz in der Gruppe der G-8 Staaten. Gerade durch das zeitliche Zusammenfallen beider Aufgaben kann Deutschland einen Beitrag zur richtungsweisenden Gestaltung der europäischen Politik leisten. Im offiziellen Ratspräsidentschafts-Programm der Bundesregierung wird die Bedeutung der Handlungsfähigkeit ...
2006| Christine Binzel, Alexander M. Danzer, Hella Engerer, Franziska Holz, Alexander Muravyev, Aleksey Oshchepkov, Kati Schindler, Mechthild Schrooten, Ulrich Thießen, Nathalia Weißhaar, Georg Zachmann
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2006
2006
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DIW Wochenbericht 50 / 2006
Die Industrieproduktion in Deutschland wird in diesem Jahr um 5,3 % zunehmen; sie hat damit gegenüber dem Vorjahr noch einmal an Dynamik gewonnen. Dazu haben fast alle Branchen beigetragen. Kräftig gestiegen sind sowohl die Auslands- als auch die Inlandsnachfrage. Basierend auf den Annahmen und Prognosen des Herbstgutachtens der Wirtschaftsforschungsinstitute kam die Industrietagung des DIW Berlin ...
2006| Dorothea Lucke
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DIW Wochenbericht 50 / 2006
2006