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DIW Wochenbericht 4 / 2011
Wie bewältigen Haushalte den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach einem Krieg? Sind einige Gruppen ländlicher Haushalte in einer Armutsfalle gefangen, während andere der Armut entfliehen können? Diese Fragen werden hier am Beispiel von Mosambik diskutiert, wo kurz nach der Unabhängigkeit im Jahr 1975 ein Bürgerkrieg entbrannte, der bis 1992 andauerte. Die Studie betrachtet den Wohlstand der ländlichen ...
2011| Lena Giesbert, Kati Schindler
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DIW Wochenbericht 4 / 2011
Gewalttätige Konflikte behindern die wirtschaftliche Entwicklung und Armutsbekämpfung eines Landes erheblich. Allerdings können Konflikte auch Auslöser für gesellschaftliche Veränderungen sein. Dieser Wochenbericht untersucht am Beispiel Ruandas, wie Frauen nach einem gewalttätigen Konflikt neue wirtschaftliche Verantwortlichkeiten übernehmen. In dem kleinen zentralafrikanischen Binnenstaat wurde 1994 ...
2011| Kati Schindler
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DIW Wochenbericht 4 / 2011
2011
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DIW Wochenbericht 3 / 2011
2011| Peter Haan, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 3 / 2011
Trotz Fusionen und Finanzkrise hat sich im Finanzsektor wenig geändert: Der Frauenanteil in den Spitzengremien der großen Banken und Versicherungen in Deutschland blieb auch 2010 auf einem extrem niedrigen Niveau. Innovationspotentiale, die sich aus einer deutlichen Erhöhung des Frauenanteils in den Entscheidungsgremien ergeben, bleiben ungenutzt. Obwohl im Finanzsektor weit mehr als die Hälfte der ...
2011| Elke Holst, Julia Schimeta
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DIW Wochenbericht 3 / 2011
2011
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DIW Wochenbericht 3 / 2011
Nach wie vor sind die Vorstandsposten der größten 200 Unternehmen Deutschlands nahezu ausschließlich mit Männern besetzt. Frauen nahmen 2010 nur 3,2 Prozent der Vorstandssitze ein. Diesen geringen Anteilswert unterschreiten die größten 100 Unternehmen und die DAX30-Unternehmen mit 2,2 Prozent sogar noch. Dies, obwohl sich die Unternehmen bereits 2001 auf freiwilliger Basis zu einer Stärkung des Anteils ...
2011| Elke Holst, Julia Schimeta
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DIW Wochenbericht 3 / 2011
2011
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2011
2011| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2011
2011
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2011
Das DIW Berlin prognostiziert für die deutsche Wirtschaft im Jahr 2011 ein Wachstum von 2,2 Prozent, im Jahr 2012 werden es 1,3 Prozent sein. Im Jahr 2010 dürfte die deutsche Wirtschaft um 3,7 Prozent gewachsen sein. Das rasante Tempo, mit dem sich die deutsche Volkswirtschaft von der Rezession erholte, geht bereits seit Sommer 2010 etwas zurück. Ursächlich hierfür sind in erster Linie die geringeren ...
2011| Ferdinand Fichtner, Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Vladimir Kuzin, Nima Moshgbar, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2011
2011
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
2010| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
Wäre der Entscheidungsprozess zu Stuttgart 21 (S21) anders verlaufen, wenn es in Baden-Württemberg wirksame Mittel direkt-demokratischer Mitbestimmung gegeben hätte? Ziel dieses Beitrag ist es, Grenzen und Möglichkeiten direkt-demokratischer Verfahren am Beispiel des Großprojekts S21 aufzuzeigen. Die politökonomische Theorie sowie die empirische Evidenz für die Schweiz und die USA lassen darauf schließen, ...
2010| Justina A. V. Fischer
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
Der seit der Finanzkrise steile Anstieg der Zinsdifferenzen zwischen europäischen Staatsanleihen bringt mehrere Mitgliedsländer der europäischen Währungsunion (EWU) unter erhebliche Refinanzierungsschwierigkeiten und wirft die Frage nach den Ursachen auf. Dieser Bericht fasst die Ergebnisse einer aktuellen DIW- Studie zusammen. Sie untersucht, in wiefern die fiskalische Lage einzelner Länder deren ...
2010| Kerstin Bernoth, Burcu Erdogan
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
2010
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
Die Industrieforschung findet in Ostdeutschland überwiegend in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen statt, während sie in Westdeutschland vor allem von Großunternehmen betrieben wird. Bund und Länder unterstützen die ostdeutsche Industrieforschung im Rahmen ihrer technologieoffenen Förderprogramme mit etwa einer halben Milliarde jährlich. ...
2010| Heike Belitz, Alexander Eickelpasch, Anna Lejpras
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
2010
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DIW Wochenbericht 50 / 2010
2010| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 50 / 2010
Der starke Ausbau erneuerbarer Energien führt in Deutschland zu Nachfrageimpulsen und verringert die Einfuhr konventioneller Brennstoffe. Allerdings sind mit dem Ausbau auch gegenläufige Substitutions- und Kosteneffekte verbunden, die für sich genommen die Konsummöglichkeiten vermindern können. Das DIW Berlin hat die volkswirtschaftliche Nettobilanz dieser Wirkungen bis zum Jahr 2030 mit einem neu ...
2010| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill