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DIW Wochenbericht 48 / 2004
In diesem Bericht werden wesentliche den Markt beeinflussende Faktoren und Parameter für die Diffusion innovativer Produkte der Medizintechnik dargestellt. Für die stark innovationsgetriebene und sehr heterogene Branche lassen sich grundlegende technologische Entwicklungstrends erkennen, aus denen Schlüsseltechnologien der Medizintechnik abgeleitet werden können. Technologieorientierte Unternehmen ...
2004| Kurt Hornschild, Markus Wilkens
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DIW Wochenbericht 48 / 2004
Deutschland ist weltweit nach den USA und Japan der drittgrößte Markt für Medizinprodukte; als Produktionsstandort steht es an dritter und als Exportnation sogar an zweiter Stelle. Die Branche ist nicht nur für den medizinischen Fortschritt von Bedeutung, ihr Erfolg kann auch etwas über die technologische Leistungsfähigkeit eines Standorts generell aussagen. Angesichts der hier zu beobachtenden Dynamik ...
2004| Stephan Raab, Jörg-Peter Weiß
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DIW Wochenbericht 48 / 2004
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DIW Wochenbericht 47 / 2004
In Deutschland wird länger gearbeitet, als in Teilen der Öffentlichkeit angenommen wird. Auswertungen der Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass insbesondere vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in einer üblichen Arbeitswoche im Schnitt erheblich länger arbeiten, als vertraglich vereinbart ist. Weit mehr als die ...
2004| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 47 / 2004
Seit dem Gerichtsurteil zu den sachlich ungerechtfertigten Prämienzahlungen an das ehemalige Top-Management der Mannesmann AG werden Fragen der Entlohnungsgerechtigkeit in der Öffentlichkeit breit diskutiert. Hintergrund sind stark gestiegene Spitzengehälter von Managern in einer Zeit mäßiger Wirtschaftsentwicklung und hoher Arbeitslosigkeit. Eine Sondererhebung des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit ...
2004| Stefan Liebig, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 47 / 2004
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DIW Wochenbericht 46 / 2004
In den 90er Jahren nahm die Bruttowertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland wesentlich schwächer zu als die Produktion. Während die Produktion (zu jeweiligen Preisen) von 1995 bis 2000 um durchschnittlich 4 % pro Jahr stieg, belief sich die entsprechende Rate der Bruttowertschöpfung nur auf gut die Hälfte (2,2 %). In der Automobilindustrie war diese Schere noch weiter geöffnet: Hier ...
2004| Joachim Schintke, Jörg-Peter Weiß
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DIW Wochenbericht 46 / 2004
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DIW Wochenbericht 45 / 2004
Knapp 4 % der deutschen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund waren während ihrer Schulzeit im Ausland. Auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wurden erstmals der Einfluss der Auslandsaufenthalte auf den schulischen Erfolg und vor allem der persönliche Hintergrund der Austauschschüler untersucht. In erster Linie handelt es sich um Gymnasiasten, die meist einen bis zu einjährigen ...
2004| Charlotte Büchner
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DIW Wochenbericht 45 / 2004
Seit 1999 unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) mit dem Programm "Förderung von innovativen Netzwerken (InnoNet)" größere Verbundprojekte zwischen öffentlichen Forschungseinrichtungen und mindestens vier kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die Unternehmen kommen in diesem Programm nicht unmittelbar in den Genuss von Fördergeldern, sondern müssen sich mit Eigenleistungen ...
2004| Heike Belitz
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DIW Wochenbericht 45 / 2004
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DIW Wochenbericht 44 / 2004
Die Energiepreise sind in jüngster Zeit heftig gestiegen und damit zum Zankapfel wirtschaftspolitischer Auseinandersetzungen geworden. Dabei treffen mehrere Entwicklungen aufeinander: Turbulenzen auf dem internationalen Ölmarkt, ihre Auswirkungen auf andere Energiemärkte, umweltpolitisch motivierte Energieverteuerungen sowie Verzögerungen bei der Liberalisierung und Regulierung im Bereich der Strom- ...
2004| Jochen Diekmann, Manfred Horn, Claudia Kemfert, Uwe Kunert
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DIW Wochenbericht 44 / 2004
Bei den Tariflöhnen gibt es in vielen Branchen kaum noch Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Betrachtet man aber die tatsächlich gezahlten Löhne und Gehälter, so liegen diese in Ostdeutschland um fast 20 % unter dem Niveau in Westdeutschland. Wichtige Ursachen dafür sind die geringere Tarifbindung in Ostdeutschland und die stärkere Bedeutung übertariflicher Entlohnung in Westdeutschland. ...
2004| Bernd Görzig, Martin Gornig, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 44 / 2004
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DIW Wochenbericht 43 / 2004
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DIW Wochenbericht 43 / 2004
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DIW Wochenbericht 42 / 2004
Die Auslagerung von Teilen der Produktion ins Ausland, die viele Unternehmen ins Auge fassen und einige bereits durchgeführt haben, ist eines der wirtschaftspolitischen Themen, das zurzeit heftig diskutiert wird. Politiker nennen das schon einmal "mangelnden Patriotismus" oder vergleichen solche Unternehmen mit Verrätern. Generell wird argumentiert, dass solche Produktionsauslagerungen mit der Verlagerung ...
2004| Ingo Geishecker, Holger Görg
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DIW Wochenbericht 42 / 2004
Internationale Experten sind sich einig, dass die durch den Menschen verursachten Treibhausgasemissionen immer weiter steigen und dies zu einem Klimawandel führt. Deutlicher Ausdruck des Klimawandels sind der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur und des Meeresspiegels sowie die Zunahme extremer Wetterereignisse und Naturkatastrophen, die enorme volkswirtschaftliche Schäden verursachen. Bei ...
2004| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 42 / 2004
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DIW Wochenbericht 41 / 2004
Die jährlichen Fahrleistungen für die in Deutschland zugelassenen Pkw und Lkw haben seit 1999 nur noch schwach zugenommen. Auf die in dieser Zeit kräftig gestiegenen Kraftstoffpreise haben Verbraucher und Unternehmen mit verschiedenen Strategien reagiert. So wurden verstärkt Diesel-Pkw gekauft, um die Vorteile des geringeren spezifischen Verbrauchs dieser Fahrzeuge und den niedrigeren Preis des Dieselkraftstoffs ...
2004| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert