DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 14 / 1992

    Flächenbedarf der Industrie in Berlin

    Der Flächennutzungsplan für Berlin muß nach der Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands neu erstellt werden. Dabei ist auch zu entscheiden, wieviel Fläche innerhalb der Stadtgrenzen für die gewerbliche Nutzung, insbesondere für die industrielle Produktion, vorzusehen ist. Im Auftrag des Senats von Berlin hat das DIW untersucht, mit welchem Flächenbedarf für Betriebe des verarbeitenden ...

    1992| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 14 / 1992

    Ganzes Heft

    1992
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 1992

    Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Anpassungsfortschritte in Ostdeutschland: fünfter Bericht

    Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 19. November 1990 dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, und dem Institut für Weltwirtschaft, Kiel, einen Forschungsauftrag mit dem Titel "Gesamtwirtschaftliche und Unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland" erteilt. Dabei sollen in periodischer Folge kurze Berichte geliefert werden. Beide Institute legen hiermit ...

    1992| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 1992

    Ganzes Heft

    1992
  • DIW Wochenbericht 11 / 1992

    Der private Verbrauch im vierten Quartal 1991

    1992| Jochen Schmidt
  • DIW Wochenbericht 11 / 1992

    Gefährdet die Lohnkostenentwicklung die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland?

    ln jüngster Zeit mehren sich angesichts der verhalteneren Wirtschaftserwartungen die Stimmen, die von einer gravierenden Verschlechterung des Produktionsstandortes Westdeutschland sprechen. Dabei werden viele Aspekte angeführt. Vor allem wird im Zusammenhang mit den laufenden Lohnverhandlungen auf die hohen Löhne und Lohnnebenkosten sowie die kurzen Arbeitszeiten verwiesen. Eine differenzierte Betrachtung ...

    1992| Dieter Schumacher, Frank Stille
  • DIW Wochenbericht 11 / 1992

    Ganzes Heft

    1992
  • DIW Wochenbericht 10 / 1992

    Die feinkeramische Industrie in Deutschland

    Die Entwicklung der feinkeramischen Industrie während der achtziger Jahre war in der Bundesrepublik vor allem von Veränderungen der Nachfrage und der Wettbewerbsfähigkeit geprägt; in der DDR waren politische Vorgaben (Autarkiestreben, Devisenbeschaffung, staatliche Förderprogramme) ausschlaggebend. Nach der Wende kam es in Ostdeutschland zu einem weitgehenden Zusammenbruch der Produktion. Der zu erwartende ...

    1992| Gerhard Neckermann, Hans Wessels
  • DIW Wochenbericht 10 / 1992

    Investitionen und Steuern als Instrumente ökologischer Verkehrspolitik

    Das DIW hat in den letzten Jahren verschiedene Verkehrsprognosen erarbeitet, die nicht mehr dem traditionellen Ansatz der Vorausschätzung unter Status quo-Bedingungen entsprechen. Um Gestaltungsmöglichkeiten vor allem für eine bessere ökologische Verträglichkeit des Verkehrs zu zeigen, wurden in diesen Studien Szenarien für Verkehrsleistungen und Verkehrsaufkommen jeweils bei unterschiedlicher verkehrspolitischer ...

    1992| Ulrich Voigt
  • DIW Wochenbericht 10 / 1992

    Ganzes Heft

    1992
  • DIW Wochenbericht 9 / 1992

    Umweltschutz in der Ukraine

    Unter den Nachfolgestaaten der UdSSR sieht sich die Ukraine mit besonders ernsten Umweltproblemen konfrontiert. Das Industriegebiet am Donez und Dnjepr zählt zu den Regionen mit der höchsten Luft- und Gewässerverschmutzung in Europa. Die Hauptursache für die ökologische Krise in der Ukraine ist der überalterte Kapitalstock der Schwerindustrie. Trotz der Umweltverschmutzung werden weniger als 2 vH der ...

    1992| Ulrich Weißenburger
  • DIW Wochenbericht 9 / 1992

    Dienstleistungsstandort Berlin

    Im Jahr 1991 war rund die Hälfte aller Erwerbstätigen in Berlin im Dienstleistungssektor beschäftigt, dies gilt sowohl für den West- als auch für den Ostteil der Stadt. Der Anteil dieses Wirtschaftsbereichs an der Gesamtbeschäftigung war damit deutlich höher als in westdeutschen Ballungsgebieten. Für die einzelnen Teilsektoren fällt der Vergleich allerdings völlig unterschiedlich aus: In Berlin sind ...

    1992| Kurt Geppert
  • DIW Wochenbericht 9 / 1992

    Ganzes Heft

    1992
  • DIW Wochenbericht 8 / 1992

    Personenverkehr im Großraum Berlin: Verdoppelung des Pkw-Verkehrs nur bei sofortigem Handeln vermeidbar

    Aufbauend auf einer Projektion der wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung des Großraums Berlin wird im folgenden über Gestaltungsmöglichkeiten der Verkehrsnachfrage und der Verkehrsleistung bis zum Jahr 2010 berichtet. In einem Szenario "Zersiedlung" wird angenommen, daß sich die siedlungsstrukturelle und die Verkehrsentwicklung im Zeitablauf weitgehend ungesteuert einstellen. in diesem Falle ...

    1992| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 8 / 1992

    Ökologische Sanierung in den neuen Bundesländern: Impulse für den wirtschaftlichen Strukturwandel

    Bereits im Sommer 1990 - also noch zur Zeit der Existenz zweier deutscher Staaten - sind vom Bundesumweltministerium Studien zur Erstellung von Sanierungs- und Entwicklungskonzepten für ökologische Problemregionen in Ostdeutschland in Auftrag gegeben worden. Inzwischen liegt ein solches Konzept für den Raum Leipzig/Bitterfeld/Halle/Merseburg vor. Für die Studie war ein umfassender Ansatz gewählt worden, ...

    1992| Heike Belitz, Jürgen Blazejczak
  • DIW Wochenbericht 8 / 1992

    Ganzes Heft

    1992
  • DIW Wochenbericht 7 / 1992

    Eine Modellrechnung zur wirtschaftlichen Angleichung zwischen Ost- und Westdeutschland

    1992| Wolfgang Scheremet
  • DIW Wochenbericht 7 / 1992

    Ergebnisse der vierteljährlichen volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung

    1992| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 7 / 1992

    Geldpolitik: sind die Weichen für einen verschärften Restriktionskurs gestellt?

    1992| Reinhard Pohl
  • DIW Wochenbericht 7 / 1992

    Zur Politik der Treuhandanstalt: eine Zwischenbilanz

    Mit dem Beitritt der DDR ist ein großer Teil der Industrie, der Landwirtschaft, der Versorgungsbetriebe und von Immobilien in Bundes- und damit weitgehend in (Beteiligungs-) Besitz der Treuhandanstalt (THA) übergegangen. Damit ist die THA der unmittelbar entscheidende strukturpolitische Akteur im wirtschaftlichen Transformationsprozeß Ostdeutschlands geworden. Die THA ist zwar formal eigenständig, ...

    1992| Frank Stille
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