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DIW Wochenbericht 27 / 2016
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
Die hohe Unsicherheit über die wirtschaftlichen Perspektiven für das Vereinigte Königreich nach dem Brexit-Votum vom 23. Juni 2016 führt zu einer Flucht in sichere Anlagen und könnte die Finanzierungskonditionen für die britischen Unternehmen verschlechtern. Darüber hinaus dürften sich Unternehmen zunächst mit Investitionen, aber auch mit der Schaffung von Arbeitsplätzen zurückhalten. Dies dürfte die ...
2016| Ferdinand Fichtner, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Thore Schlaak
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
Die Produktion emissionsintensiver Grundstoffe wie Stahl, Aluminium und Zement ist für einen Großteil der CO2-Emissionen der europäischen Industrie verantwortlich. Da die Hersteller dieser Grundstoffe im internationalen Wettbewerb stehen und das CO2-Preissignal nur zu einem geringen Teil weitergeben können, gibt das europäische Emissionshandelssystem (EU ETS) bisher für viele Emissionsminderungsoptionen ...
2016| Karsten Neuhoff, Jan Stede, Vera Zipperer, Manuel Haussner, Roland Ismer
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
2016| Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
Höhere Bildung wird gemeinhin mit einem höheren Einkommen assoziiert. Während sich dieser Effekt für zusätzliche Schul- und Ausbildungsjahre leicht nachweisen lässt, ist die Frage, ob auch bessere Studienleistungen mit einem höheren Verdienst verbunden sind, nicht so einfach zu beantworten. Dieser Wochenbericht untersucht den Effekt des Prädikats im ersten Staatsexamen, das Studierende der Rechtswissenschaften ...
2016| Ronny Freier, Moritz Schubert, Mathias Schumann, Thomas Siedler
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
AbiturientInnen, deren Eltern keinen Hochschulabschluss haben, studieren seltener als MitschülerInnen, bei denen mindestens ein Elternteil einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss hat. Erste Ergebnisse des Berliner-Studienberechtigten-Panels (Best Up) des DIW Berlin und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) zeigen, dass bereitgestellte Informationen zum Nutzen und zur Finanzierung ...
2016| Frauke H. Peter, Alessandra Rusconi, Heike Solga, C. Katharina Spieß, Vaishali Zambre
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
2016| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
Die öffentlichen Haushalte werden in den Jahren 2016 und 2017 mit Überschüssen abschließen; gemessen an der nominalen Wirtschaftsleistung liegen sie in beiden Jahren bei etwa einem halben Prozent. Steuereinnahmen und Sozialbeiträge nehmen kräftig zu, die Ausgaben expandieren im Prognosezeitraum allerdings etwas stärker – wenngleich um deutlich weniger, als noch vor kurzem erwartet werden konnte, denn ...
2016| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
Die deutsche Wirtschaft dürfte, getragen von einer dynamischen Binnenkonjunktur, in diesem Jahr um 1,7 Prozent wachsen. Im kommenden Jahr schwächen sich der Konsum sowie die Bauinvestitionen ab, das Wachstum wird wohl 1,4 Prozent betragen. Der Außenhandel schiebt das Wachstum kaum an. In beiden Jahren des Prognosezeitraums werden die Kapazitäten in etwa normal ausgelastet; eine Überhitzung zeichnet ...
2016| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
Die Weltwirtschaft kommt weiterhin nicht in Fahrt. Nach dem bereits schwachen Jahresende 2015 hat sich das Expansionstempo im Auftaktquartal 2016 erneut verlangsamt. In den Schwellenländern dürfte die Konjunktur auch weiterhin gedämpft bleiben. Vor allem in China setzt sich die graduelle Wachstumsabschwächung im Zuge des Abbaus von Überkapazitäten fort. Russland und Brasilien dürften in der Rezession ...
2016| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Malte Rieth, Thore Schlaak
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
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DIW Wochenbericht 23 / 2016
2016| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 23 / 2016
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DIW Wochenbericht 23 / 2016
In Deutschland lag der Anteil auslandskontrollierter Unternehmen an den privaten Investitionen für Forschung und Entwicklung (FuE) seit dem Beginn des Jahrtausends bis 2011 nahezu unverändert bei etwa einem Viertel. In den Jahren 2011 bis 2013 ist dieser Anteil leicht gesunken. Der Zuwachs in den einheimischen Unternehmen war jedoch so groß, dass die gesamte FuE der Unternehmen in Deutschland zunahm. ...
2016| Heike Belitz, Alexander Eickelpasch
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DIW Wochenbericht 23 / 2016
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