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DIW Wochenbericht 25 / 2014
2014| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 25 / 2014
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DIW Wochenbericht 25 / 2014
Die deutsche Wirtschaft dürfte im Jahr 2014 um 1,8 Prozent und im Jahr 2015 das Tempo mit einer Rate von 2 Prozent in etwa halten. Sie dürfte damit im Prognosezeitraum mit Raten wachsen, die nur knapp über dem Trend liegen; die leichte Unterauslastung wird somit entsprechend langsam abgebaut. Der Preisauftrieb bleibt schwach. Die Weltwirtschaft ist zum Jahresauftakt schwächer gewachsen. Dabei reduzierten ...
2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 25 / 2014
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
2014| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde erstmals der Marktwert der Mannschaften („Transferwert“) als eine einfache und transparente Basis für die Prognose des Ausgangs eines großen Fußballturniers vorgeschlagen. Und tatsächlich wurden die Teams mit den höchsten Marktwerten 2006 und 2010 ebenso FIFA-Weltmeister (Italien und Spanien), wie das teuerste Team der Jahre 2008 und 2012 Europameister ...
2014| Jürgen Gerhards, Michael Mutz, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Zuge der europäischen Schuldenkrise in den vergangenen Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Der sich zuspitzende Verlauf der Krise vor allem in den südlichen Ländern des Euroraums zwang die EZB zu Maßnahmen, die die geldpolitischen Aktivitäten einer Notenbank während ruhigerer Zeiten weit überschritten - besonders in ihrer Funktion als Lender of Last Resort ...
2014| Gerhard Illing, Philipp König
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
Die Krise des europäischen Währungsraums ist nicht vorbei. Zwar ist die Lage an den Finanzmärkten derzeit relativ ruhig, wirtschaftlich scheint die Talsohle in den meisten Ländern durchschritten. Aber fundamentale Konstruktionsfehler der Währungsunion bestehen weiter fort. Werden diese nicht entschieden angegangen, ist eine neue Krise nur eine Frage der Zeit und auch ein teilweises oder komplettes ...
2014| Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Maximilian Podstawski, Dirk Ulbricht
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
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DIW Wochenbericht 23 / 2014
2014| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 23 / 2014
Nennenswerte wirtschaftliche Impulse von einer Fußballweltmeisterschaft sind auch dieses Mal nicht zu erwarten. Die Investitionen für Stadien und Infrastruktur in Brasilien sind zwar mit hohen Kosten für die öffentliche Hand verbunden, werden über mehrere Jahre verteilt aber keinen nennenswerten gesamtwirtschaftlichen Effekt haben. Nach den Erfahrungen früherer großer Sportereignisse ist nicht auszuschließen, ...
2014| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 23 / 2014
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DIW Wochenbericht 23 / 2014
Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen führen in Zusammenhang mit der Alterssicherung insbesondere für Mütter oft zu niedrigeren gesetzlichen Rentenansprüchen. Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber ehe- und familienbezogene Leistungen konzipiert, die solche Defizite in der Altersversorgung ausgleichen sollen. Diese Leistungen mit unmittelbarem Bezug zur Alterssicherung haben eine wesentliche ...
2014| Hermann Buslei, Peter Haan, Richard Ochmann, Bert Rürup
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DIW Wochenbericht 23 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 22 / 2014
2014| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 22 / 2014
Arbeitslosigkeit beeinträchtigt die psychische Gesundheit des Partners fast genauso stark wie die des Arbeitslosen. Die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hängen nicht davon ab, welcher Partner arbeitslos wird: Sowohl Frauen als auch Männer leiden unter der Arbeitslosigkeit des Lebensgefährten. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des DIW Berlin auf Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen ...
2014| Jan Marcus
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DIW Wochenbericht 22 / 2014
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DIW Wochenbericht 22 / 2014
Erdgas leistet einen wichtigen Beitrag zur europäischen Energieversorgung. Umso mehr schürt die politische Krise zwischen Russland und der Ukraine die Angst vor den Folgen eines möglichen russischen Lieferstopps von Erdgas in die Ukraine und die Europäische Union. Zu einem solchen Ereignis kam es zuletzt im Winter 2009, als sich Russland und die Ukraine über den Erdgaspreis und die Transitgebühren ...
2014| Hella Engerer, Franziska Holz, Philipp M. Richter, Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 22 / 2014
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