-
DIW Wochenbericht 42 / 2017
Durch die steigenden Anteile erneuerbarer Energien an der Stromproduktion wird die kostengünstige Systemintegration der Anlagen immer wichtiger. Als systemfreundlich werden dabei Technologien und Standorte bezeichnet, die günstiger und einfacher zu integrieren sind, weil sie, im Gegensatz zu anderen Anlagen, zu Zeiten produzieren, in denen der Strom besonders wertvoll ist. Dieser Bericht zeigt, dass ...
2017| Karsten Neuhoff, Nils May, Jörn Richstein
-
DIW Wochenbericht 42 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 41 / 2017
2017| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 41 / 2017
Studentinnen und Studenten, die nebenbei erwerbstätig sind, haben häufig nicht nur finanzielle Motive. Studienorientierte und qualifizierte Tätigkeiten bieten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und frühzeitig Kontakt zum Wunscharbeitgeber zu knüpfen. Das könnte beim späteren Eintritt in den Arbeitsmarkt vorteilhaft sein. Umso wichtiger erscheint die Frage, ob die Art des Studentenjobs ...
2017| Mila Staneva
-
DIW Wochenbericht 41 / 2017
Moderne Gesellschaften profitieren aus sozialen und ökonomischen Gründen von der Teilhabe möglichst aller Menschen an finanziellen Dienstleistungen, das heißt von finanzieller Inklusion. Diese Studie zeigt in einem Ländervergleich, dass durch finanzielle Bildung der Bevölkerung die finanzielle Inklusion in einem Land gefördert wird. Dieser Zusammenhang geht über den Effekt von hoher ökonomischer oder ...
2017| Antonia Grohmann, Lukas Menkhoff
-
DIW Wochenbericht 41 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 41 / 2017
Die Ausgaben der privaten Haushalte für die Betreuung in Kindertageseinrichtungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: für ein Kind unter drei Jahren von durchschnittlich 98 Euro monatlich im Jahr 2005 auf knapp 171 Euro im Jahr 2015 und für ein Kind im Kindergartenalter (ab drei Jahre) in den Jahren 1996 bis 2015 von 71 auf 97 Euro. Gleichzeitig wurde der Kita-Besuch von immer mehr Kindern ...
2017| Sophia Schmitz, C. Katharina Spieß, Juliane F. Stahl
-
DIW Wochenbericht 41 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 40 / 2017
2017| Tomaso Duso
-
DIW Wochenbericht 40 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 40 / 2017
Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen zur Expansion bei. Die sehr hohe konjunkturelle Dynamik in der ersten Hälfte des laufenden Jahres wird sich zwar etwas abschwächen. Gleichwohl nimmt die Wirtschaftsleistung in diesem und im nächsten Jahr stärker zu als die Produktionskapazitäten ...
2017| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
-
DIW Wochenbericht 40 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 39 / 2017
2017| Alexander S. Kritikos
-
DIW Wochenbericht 39 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 39 / 2017
Die Kosten erneuerbarer Energien sind stark gefallen. Nun spielen die Finanzierungskosten neuer Anlagen eine immer größere Rolle für die Gesamtkosten der Energiewende. Dadurch wird das primäre Ziel von Förderinstrumenten für erneuerbare Energien die Realisierung kostengünstiger Finanzierungsbedingungen für Investitionen. Dieser Bericht vergleicht die Auswirkungen verschiedener Politikinstrumente auf ...
2017| Nils May, Ingmar Jürgens, Karsten Neuhoff
-
DIW Wochenbericht 39 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 38 / 2017
2017| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 38 / 2017
In Deutschland wird seit 1978 durch staatliche Energieeffizienzmindeststandards versucht, den Heizenergieverbrauch in Wohngebäuden zu reduzieren. So sollen Kosten verringert, die Abhängigkeit von Energieimporten reduziert und, im Rahmen der nationalen Klimaschutzbemühungen, die CO2-Emissionen gesenkt werden. Diese im Lauf der Jahre mehrfach verschärfte Regulierung erweist sich als wirksam: Sie vermeidet ...
2017| Claus Michelsen, Nolan Ritter
-
DIW Wochenbericht 38 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 38 / 2017
Gut ein Fünftel des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf den Raumwärmebedarf der privaten Haushalte. Die Kosten hierfür beliefen sich in einer durchschnittlichen Mietwohnung im Jahr 2016 auf etwa 562 Euro jährlich, was mehr als einer 13. Monatskaltmiete entspricht. Dies zeigen die Auswertungen des Wärmemonitors 2016, der vom DIW Berlin gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista Deutschland ...
2017| Claus Michelsen, Nolan Ritter