-
DIW Wochenbericht 40 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 39 / 2015
2015| Dorothea Schäfer
-
DIW Wochenbericht 39 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 39 / 2015
In die Europäische Union kommen derzeit so viele Asylbewerber wie noch nie. Dabei sind die Schutzsuchenden recht ungleich auf die Mitgliedstaaten der EU verteilt: Große Länder wie das Vereinigte Königreich, Frankreich, Italien und Spanien haben eine relativ geringe Zahl von Asylbewerbern aufgenommen. Auch in den osteuropäischen Ländern mit Ausnahme Ungarns wurden im ersten Halbjahr 2015 vergleichsweise ...
2015| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 38 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 38 / 2015
2015| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 38 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 38 / 2015
Die deutsche Wirtschaft hält Kurs und wird in diesem Jahr wohl um 1,8 Prozent wachsen, im kommenden Jahr, bei leicht anziehender Dynamik, um 1,9 Prozent. Damit hält das DIW Berlin an seiner Prognose vom Sommer dieses Jahres fest. Der Beschäftigungsaufbau setzt sich fort; die Arbeitslosenquote sinkt in diesem Jahr auf 6,4 Prozent und verharrt dort. Die Inflation ist aufgrund der deutlich gesunkenen ...
2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Dirk Ulbricht, Kristina van Deuverden
-
DIW Wochenbericht 38 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
2015| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
Obwohl die Rentenversicherung ein Versicherungsprodukt ist und die "Verzinsung" der eingezahlten Beiträge streng genommen nicht mit der Verzinsung eines Sparguthabens odereinen Geldanlage zu vergleichen ist, kann eine Berechnung der Verzinsung der Rentenbeiträge durchaus aufschlussreiche Informationen über den gegenwärtigen Stand und dieZukunft des Rentenversicherungssystems geben - auch wenn die berechneten ...
2015| Holger Lüthen
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
Im Jahr 1990 wurden im Zuge der Wiedervereinigung die westdeutschen demokratischen Institutionen und das bestehende Parteiensystem auf die ostdeutschen Bundesländer ausgeweitet. Auch 25 Jahre danach unterscheiden sich die Menschen in Ost- und Westdeutschland weiterhin in ihrem politischen Engagement und ihren politischen Einstellungen. Allerdings lassen sich diese Unterschiede keinesfalls pauschalieren. ...
2015| Felix Arnold, Ronny Freier, Martin Kroh
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
2015| Dorothea Schäfer
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
In den 90er Jahren hatte die selbständige Beschäftigung in Deutschland deutlich zugenommen. Dieser Trend hielt – auch wegen der Förderung von arbeitslosen Existenzgründern – bis 2007 an, danach blieb die Zahl der Selbständigen einige Jahre weitgehend konstant, und seit 2012 nimmt sie sogar ab. Sowohl die langjährige Expansion der selbständigen Beschäftigung als auch die Schrumpfung in jüngster Zeit ...
2015| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
Über die Hälfte des weltweiten Ölverbrauchs entfällt auf den Verkehrssektor, insbesondere den Straßenverkehr. Künftig wird der Anteil des Verkehrssektors am Ölverbrauch sogar noch steigen, vor allem aufgrund der zunehmenden Nutzung von Kraftfahrzeugen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Auch der Straßengüterverkehr wird an Bedeutung gewinnen. Dabei werden weiterhin Benzin und zunehmend Diesel den ...
2015| Hella Engerer, Uwe Kunert
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
2015