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DIW Wochenbericht 3 / 2017
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
2017| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
Das Bauvolumen in Deutschland dürfte auch in diesem und im kommenden Jahr deutlich steigen, wenn auch nicht ganz so stark wie im vergangenen Jahr. Der neuesten Bauvolumenrechnung des DIW Berlin zufolge wird die Summe der Neubauleistungen und Maßnahmen an bestehenden Gebäuden nach 2,5 Prozent im Jahr 2016 in den Jahren 2017 und 2018 real um 1,6 beziehungsweise 2,4 Prozent zunehmen. Der Wohnungsneubau ...
2017| Martin Gornig, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
Nach wie vor sind Frauen in Spitzengremien des Finanzsektors deutlich in der Minderheit. Dem Managerinnen-Barometer des DIW Berlin zufolge waren die Aufsichts- und Verwaltungsräte der 100 größten Banken Ende des Jahres 2016 zu gut 21 Prozent mit Frauen besetzt. Damit stagnierte der Anteil gegenüber dem vorangegangenen Jahr. Auffallend ist die geringere Dynamik nach dem Jahr 2010 im Vergleich zu den ...
2017| Elke Holst, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
Die seit Januar 2016 verbindliche Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Deutschland zeigt eine erste Wirkung: Dem Managerinnen- Barometer des DIW Berlin zufolge waren in den unter die Quotenregelung fallenden 106 Unternehmen Ende 2016 deutlich mehr Frauen in den Kontrollgremien vertreten als ein Jahr zuvor. Ihr Anteil stieg um gut vier Prozentpunkte auf mehr als 27 Prozent. Auch in den anderen Unternehmensgruppen ...
2017| Elke Holst, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2016
2016| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2016
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2016
Eine umfassende mikrodatenbasierte Analyse zu den Verteilungswirkungen des deutschen Steuersystems im Jahr 2015 zeigt, dass die gesamte Steuerbelastung aus direkten und indirekten Steuern bei steigenden Einkommen nur moderat progressiv verläuft und in den unteren Dezilen regressiv wirkt. Zwar sind die Einkommen- und Unternehmensteuern stark progressiv. Sie belasten Haushalte mit niedrigen und mittleren ...
2016| Stefan Bach, Martin Beznoska, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2016
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DIW Wochenbericht 50 / 2016
2016| Marcel Fratzscher
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DIW Wochenbericht 50 / 2016
Die derzeit hohen Überschüsse in den öffentlichen Haushaltenwerden deutlich zurückgehen: Bereits im kommenden Jahr sinkt der Finanzierungssaldo von 26 Milliarden auf vier Milliarden; im Jahr 2018 werden die öffentlichen Haushalte mit einem leichten Defizitabschließen. In der mittleren und längeren Frist hellt sich die Lage zwar wieder auf und es sind Überschüsse zu erwarten, diese – auf den ersten ...
2016| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 50 / 2016
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DIW Wochenbericht 50 / 2016
Die deutsche Wirtschaft setzt in weiterhin schwierigem Umfeld ihre Aufwärtsbewegung fort und dürfte im kommenden Jahr mit 1,2 Prozent etwas schwächer wachsen als 2016 (1,8 Prozent); dies liegt jedoch vor allem an der geringeren Zahl an Arbeitstagen. Im Jahr 2018 werden es voraussichtlich 1,6 Prozent sein. Trotz eines flacheren Beschäftigungsaufbaus seit Sommer 2016 bleibt der private Verbrauch Wachstumstreiber. ...
2016| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 50 / 2016
Die Weltwirtschaft kommt wieder etwas mehr in Schwung. Nachdem die Expansion in der ersten Jahreshälfte äußerst verhalten war, weil vor allem die Schwellenländer auf der Bremse standen, gab es zuletzt eine leichte Beschleunigung. Diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen, wovon zunehmend auch die entwickelten Volkswirtschaften profitieren. Dort hellt sich die Lage am Arbeitsmarkt auf, was eine hohe ...
2016| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Michael Hachula, Malte Rieth
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DIW Wochenbericht 50 / 2016
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DIW Wochenbericht 49 / 2016
2016| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 49 / 2016
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DIW Wochenbericht 49 / 2016
Am 1. Januar 2017 feiert das Elterngeld sein zehnjähriges Bestehen. Gleichwohl die Einführung von einigen Diskussionen begleitet war, ist es inzwischen eine familienpolitische Leistung mit hoher Akzeptanz. Ihre Wirkung auf die Erwerbstätigkeit der Eltern, die partnerschaftliche Arbeitsteilung, die Fertilität und andere Indikatoren, welche das Wohlbefinden von Familien widerspiegeln, wurden aus unterschiedlichen ...
2016| Mathias Huebener, Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich