-
DIW Wochenbericht 20 / 2015
Die staatlichen Aufwendungen für Kultur betrugen 2009, dem letzten Jahr, für das derzeit Daten vorliegen, etwas mehr als neun Milliarden Euro – 111 Euro pro Einwohner. Private Haushalte gaben für Kulturveranstaltungen im Jahr 2011 durchschnittlich rund 144 Euro aus. In der Summe waren dies 5,7 Milliarden Euro. Der Anteil der Erwachsenen, die gelegentlich oder häufiger hochkulturellen Aktivitäten nachgehen, ...
2015| Maximilian Priem, Jürgen Schupp
-
DIW Wochenbericht 20 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 20 / 2015
Im Zuge der europäischen Schuldenkrise ist deutlich geworden, dass Staatsanleihen eine durchaus riskante Anlageform sein können. Der Basler Ausschuss und die Bundesbank haben daher eine intensive Diskussion darüber angestoßen, ob Investitionen der Banken in EU-Staatsanleihen in Zukunft mit regulatorischen Eigenkapitalanforderungen belegt werden sollten. Bisher müssen Banken hierfür kein Eigenkapital ...
2015| Dorothea Schäfer, Dominik Meyland
-
DIW Wochenbericht 20 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 19 / 2015
2015| Dirk Ulbricht
-
DIW Wochenbericht 19 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 19 / 2015
Die Energiewende erfordert erhebliche Steigerungen der Energieeffizienz vor allem in Wohngebäuden. Um die Investitionstätigkeit zu steigern, gibt es bereits zahlreiche Förderinstrumente, Kampagnen und in erheblichem Umfang öffentliche Fördermittel. Gleichwohl wird die notwendige jährliche Sanierungsrate von rund zwei Prozent derzeit nicht erreicht. Ein möglicher Grund könnte darin liegen, dass die ...
2015| Claus Michelsen, Karsten Neuhoff, Anne Schopp
-
DIW Wochenbericht 19 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 18 / 2015
2015| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 18 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 18 / 2015
Kaum eine Bildungsreform der vergangenen Jahre ist umstrittener als die G8-Reform zur Verkürzung der Gymnasialschulzeit. Obwohl es bisher nur sehr wenige verlässliche empirische Befunde zur Wirkung der G8-Reform gibt, erwägen mehrere Bundesländer bereits eine Rückkehr von der zwölf- zur 13-jährigen Schulzeit bis zum Abitur. Eine neue Studie des DIW Berlin untersucht verschiedene Auswirkungen der G8-Reform ...
2015| Mathias Huebener, Jan Marcus
-
DIW Wochenbericht 18 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 17 / 2015
2015| Jürgen Schupp
-
DIW Wochenbericht 17 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 17 / 2015
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall des Ölpreises und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 2,1 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,4 bis 2,8 Prozent. Dabei ist der Konsum die Stütze des Aufschwungs. ...
2015| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
-
DIW Wochenbericht 17 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 16 / 2015
2015| Martin Gornig, Alexander Schiersch
-
DIW Wochenbericht 16 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 16 / 2015
Im Zusammenhang mit der Digitalisierung ist es seit Jahren strittig, inwieweit das bestehende Urheberrecht zu einer nachhaltig positiven Entwicklung der geregelten Gesellschaftsbereiche beiträgt. Dieser Bericht belegt, dass in den letzten Jahren deutlich mehr Musik und Filme veröffentlicht worden sind als vor der Verbreitung digitaler Kopiertechnologie. Nutzerbewertungen zufolge ist dabei die durchschnittliche ...
2015| Christian Handke, Yann Girard, Anselm Mattes
-
DIW Wochenbericht 16 / 2015
2015