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DIW Wochenbericht 41 / 2015
Forschung und Entwicklung wurden in Ostdeutschland in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich ausgeweitet. Die Expansion war aber etwas schwächer als in Westdeutschland und sie konzentrierte sich stark auf die staatlichen und staatlich geförderten Forschungseinrichtungen. Ostdeutsche Hochschulen und Unternehmen steigerten ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten dagegen relativ schwach. Insgesamt ...
2015| Alexander Eickelpasch
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DIW Wochenbericht 41 / 2015
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DIW Wochenbericht 40 / 2015
2015| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 40 / 2015
Welche Bedeutung haben Bankkredite für Unternehmensinvestitionen? Eine gemeinsame Studie des DIW Berlin, der Universität Hohenheim und der Freien Universität Berlin zeigt, dass ein Rückgang des Kreditangebots der Hausbanken zu einer geringeren Fremdkapitalaufnahme von Unternehmen führt. Dies wiederum reduziert deren Investitionstätigkeit und Arbeitsnachfrage. Banken, die über ausreichend Eigenmittel ...
2015| Nadja Dwenger, Frank M. Fossen, Martin Simmler
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DIW Wochenbericht 40 / 2015
2015
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DIW Wochenbericht 40 / 2015
Ab dem Jahr 2016 wird in Deutschland eine feste Geschlechterquote für die Aufsichtsräte von paritätisch mitbestimmungspflichtigen und gleichzeitig börsennotierten Unternehmen gelten. Die Festlegung einer selbstverpflichtenden Quote für die weiteren oberen Führungsebenen verlangt der Gesetzgeber bereits bis zum 30. September 2015 – auch für die Unternehmen, bei denen nur eines der beiden Kriterien erfüllt ...
2015| Norma Schmitt
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DIW Wochenbericht 40 / 2015
2015
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DIW Wochenbericht 39 / 2015
2015| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 39 / 2015
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DIW Wochenbericht 39 / 2015
In die Europäische Union kommen derzeit so viele Asylbewerber wie noch nie. Dabei sind die Schutzsuchenden recht ungleich auf die Mitgliedstaaten der EU verteilt: Große Länder wie das Vereinigte Königreich, Frankreich, Italien und Spanien haben eine relativ geringe Zahl von Asylbewerbern aufgenommen. Auch in den osteuropäischen Ländern mit Ausnahme Ungarns wurden im ersten Halbjahr 2015 vergleichsweise ...
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 38 / 2015
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DIW Wochenbericht 38 / 2015
2015| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 38 / 2015
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DIW Wochenbericht 38 / 2015
Die deutsche Wirtschaft hält Kurs und wird in diesem Jahr wohl um 1,8 Prozent wachsen, im kommenden Jahr, bei leicht anziehender Dynamik, um 1,9 Prozent. Damit hält das DIW Berlin an seiner Prognose vom Sommer dieses Jahres fest. Der Beschäftigungsaufbau setzt sich fort; die Arbeitslosenquote sinkt in diesem Jahr auf 6,4 Prozent und verharrt dort. Die Inflation ist aufgrund der deutlich gesunkenen ...
2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Dirk Ulbricht, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 38 / 2015
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DIW Wochenbericht 37 / 2015
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 37 / 2015
Obwohl die Rentenversicherung ein Versicherungsprodukt ist und die "Verzinsung" der eingezahlten Beiträge streng genommen nicht mit der Verzinsung eines Sparguthabens odereinen Geldanlage zu vergleichen ist, kann eine Berechnung der Verzinsung der Rentenbeiträge durchaus aufschlussreiche Informationen über den gegenwärtigen Stand und dieZukunft des Rentenversicherungssystems geben - auch wenn die berechneten ...
2015| Holger Lüthen
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DIW Wochenbericht 37 / 2015
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DIW Wochenbericht 37 / 2015
Im Jahr 1990 wurden im Zuge der Wiedervereinigung die westdeutschen demokratischen Institutionen und das bestehende Parteiensystem auf die ostdeutschen Bundesländer ausgeweitet. Auch 25 Jahre danach unterscheiden sich die Menschen in Ost- und Westdeutschland weiterhin in ihrem politischen Engagement und ihren politischen Einstellungen. Allerdings lassen sich diese Unterschiede keinesfalls pauschalieren. ...
2015| Felix Arnold, Ronny Freier, Martin Kroh
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DIW Wochenbericht 37 / 2015
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