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DIW Wochenbericht 11 / 2015
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
Die Bundesregierung plant eine deutlich stärkere Nutzung elektrischer Antriebe im Straßenverkehr. Welche Auswirkungen hätte dies auf das Stromsystem und den CO2-Ausstoß in Deutschland? Dieser Frage wurde in einem europäischen Forschungsprojekt im Rahmen unterschiedlicher Szenarien bis zum Jahr 2030 nachgegangen. Eines der zentralen Ergebnisse: Der gesamte Jahresstromverbrauch der je nach Szenario vier ...
2015| Wolf-Peter Schill, Clemens Gerbaulet, Peter Kasten
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
Die Energiewende erfordert eine höhere Flexibilität im Stromsystem. Unterschiedliche Arten von Stromspeichern können hierzu beitragen, wobei sie in Konkurrenz zu anderen erzeugungs- und nachfrageseitigen Optionen stehen. Kurzfristig ist der weitere Ausbau der Stromerzeugung aus volatilen erneuerbaren Energien in Deutschland ohne größeren Zubau von Stromspeichern möglich. Der längerfristige Speicherbedarf ...
2015| Wolf-Peter Schill, Jochen Diekmann, Alexander Zerrahn
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
2015| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
Im Zug der Energiewende sind in den letzten Jahren die Anforderungen an das Stromnetz kontinuierlich gestiegen, insbesondere wird die Optimierung der Nutzung vorhandener Ressourcen durch das sogenannte Engpassmanagement – den Umgang mit Engpässen im Netz – bedeutsamer. Vor diesem Hintergrund wird verstärkt diskutiert, ob regional differenzierte Preisgestaltung die richtigen Anreize für Stromerzeuger ...
2015| Jonas Egerer, Christian von Hirschhausen, Jens Weibezahn, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
Fluglärm ist eine besonders problematische Lärmquelle, da viele Flughäfen innerhalb oder in der Nähe von Großstädten liegen und dadurch dicht besiedelte Gebiete davon betroffen sind. Die Daten der Berliner Altersstudie II (BASE-II), deren sozioökonomisches Modul auf der seit 1984 laufenden Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) basiert, bieten die Möglichkeit, den Einfluss verschiedener ...
2015| Peter Eibich, Konstantin Kholodilin, Christian Krekel, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
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DIW Wochenbericht 8 / 2015
2015| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 8 / 2015
Bildung ist nicht ausschließlich steuerfinanziert – für viele Angebote sind mindestens Zuzahlungen aus eigener Tasche nötig, so auch bei Bildungs- und Betreuungsangeboten für Kinder. Die privaten Ausgaben von Haushalten für Bildungsangebote hängen maßgeblich von den Ressourcen des jeweiligen Familienhaushalts ab. Wie dieser Zusammenhang im Detail aussieht, ist bislang allerdings wenig erforscht. Die ...
2015| Carsten Schröder, C. Katharina Spieß, Johanna Storck
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DIW Wochenbericht 8 / 2015
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DIW Wochenbericht 8 / 2015
Die monetäre Umverteilung durch das Steuer- und Transfersystem führt insgesamt dazu, dass die Nettoeinkommen in Deutschland deutlich gleichmäßiger verteilt sind als die Markteinkommen. So sinkt der Gini-Koeffizient von 0,5 für die Markteinkommen auf 0,29 für die verfügbaren Haushaltseinkommen im Jahr 2011. Einen maßgeblichen Anteil an der gesamten staatlichen Umverteilung hat das Sozialversicherungssystem, ...
2015| Stefan Bach, Markus M. Grabka, Erik Tomasch
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DIW Wochenbericht 8 / 2015
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DIW Wochenbericht 7 / 2015
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 7 / 2015
Mithilfe der Daten des Mikrozensus untersucht dieser Bericht die Einkünfte von Selbständigen und unterscheidet dabei zwischen Solo-Selbständigen und Selbständigen mit weiteren Beschäftigten. Danach lohnt sich der Schritt in die Selbständigkeit finanziell für viele, denn auch Solo-Selbständige verdienen nicht generell weniger als vergleichbare Angestellte. Die relativ starke Streuung der Einkommen von ...
2015| Michael Fritsch, Alexander S. Kritikos, Alina Sorgner
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DIW Wochenbericht 7 / 2015
Analysen zur Vermögensungleichheit auf Basis von Bevölkerungserhebungen untererfassen tendenziell die Top-Vermögenden. Gerade dieser Personenkreis ist aber von besonderer Bedeutung, weil er einen beträchtlichen Teil des Gesamtvermögens besitzt. Offizielle Registerdaten zur Vermögenssituation liegen für Deutschland nicht vor, die Top-Vermögen lassen sich lediglich an Hand von „Reichen-Listen“ simulieren. ...
2015| Christian Westermeier, Markus M. Grabka
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DIW Wochenbericht 7 / 2015
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