-
DIW Wochenbericht 45 / 2006
Innovationsfähigkeit ist in den hoch entwickelten Industrieländern die wichtigste Quelle für Wohlstand und Wachstum. Das DIW Berlin hat in diesem Jahr zum zweiten Mal im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) einen Gesamtindikator für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, ...
2006| Heike Belitz, Tanja Kirn, Axel Werwatz
-
DIW Wochenbericht 45 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 44 / 2006
Im Jahr 2004 legte jeder Einwohner in Deutschland - ohne Flugreisen - durchschnittlich 12 740 km zurück, davon 10 800 km im Auto, 1 100 km in Bus und Bahn, 370 km auf dem Fahrrad und 470 km zu Fuß. An der Wegstrecke gemessen dominiert also das Auto den Personenverkehr. Auf die Zahl der Wege bezogen, ändern sich die Relationen. Fast jeder dritte Weg wird zu Fuß oder mit dem Fahrrad unternommen. Im Zuge ...
2006| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
-
DIW Wochenbericht 44 / 2006
Das Bundesverfassungsgericht prüft zur Zeit die Bewertungsregelungen für Grundstücke und Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer. Der Bundesfinanzhof, das höchste deutsche Steuergericht, hatte ernsthafte Zweifel an deren Verfassungskonformität angemeldet. Beim derzeitigen Bewertungsverfahren für Grundstücke liegen die Steuerwerte im Durchschnitt deutlich unter den Verkehrswerten. Die Streuung der ...
2006| Stefan Bach, Wiebke Broekelschen, Ralf Maiterth
-
DIW Wochenbericht 44 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 43 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 43 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 42 / 2006
Erdgas könnte künftig - auch wegen der im Vergleich zu Kohlen geringeren CO2-Emissionen - einen steigenden Beitrag zur Energieversorgung in Europa leisten. Da die Erdgasgewinnung in den meisten europäischen Ländern bereits zurückgeht oder in absehbarer Zeit zurückgehen wird, ist dies aber nur möglich, wenn die Erdgasimporte erheblich erhöht werden können. Die bisher vertraglich gesicherten Erdgasimporte ...
2006| Hella Engerer, Manfred Horn
-
DIW Wochenbericht 42 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 41 / 2006
Exportüberschüsse werden vielfach als positiver Indikator für die Leistungsfähigkeit und internationale Konkurrenzfähigkeit einer Wirtschaft begriffen. Zugleich wird gerade Entwicklungsländern, aber ebenso manchen Industriestaaten, eine exportfundierte Wachstumsstrategie bescheinigt. Auch in Deutschland gingen in den letzten Jahren starke Impulse für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung von der Exporttätigkeit ...
2006| Mechthild Schrooten, Philipp König
-
DIW Wochenbericht 41 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 40 / 2006
Die konjunkturelle Lage in Deutschland hellt sich zwar auf, der Aufschwung gewinnt aber nicht hinreichend an Breite. Die mangelnde Konsumbereitschaft der privaten Haushalte trübt noch die Stimmung. Trotz leichter Zuwächse kann von einer für einen Aufschwung typischen Erholung der Binnennachfrage bislang nicht die Rede sein. Die Hauptursache für die Konsumzurückhaltung in den vergangenen Jahren ist ...
2006| Erik Klär, Jiri Slacalek
-
DIW Wochenbericht 40 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 39 / 2006
Syriens wirtschaftliche Entwicklung war in den letzten Jahren von abnehmender Ölproduktion, entsprechend rückläufigen Ölexporten und einer Verschlechterung der Leistungsbilanz gekennzeichnet. Dabei ist die Arbeitslosigkeit mit gut 11% der Erwerbstätigen anhaltend hoch. Erschwert wird die wirtschaftliche Entwicklung durch die politische Isolation im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt. Die wirtschaftspolitische ...
2006| Ulrich Thießen, Lars Handrich
-
DIW Wochenbericht 39 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 38 / 2006
Open-Source-Software (OSS) setzt sich zunehmend durch, wobei Unternehmen aus Polen, der Tschechischen Republik und Ungarn eine Vorreiterrolle einnehmen.Die Beweggründe für den Einsatz von OSS anstelle sogenannter proprietärer Software sind noch nicht abschließend geklärt. Hier wird der Einsatz von OSS in verschiedenen Industriezweigen ausgewählter europäischer Länder untersucht, um Beweggründe für ...
2006| Daniel Nepelski, Bent Nowack, Sushmita Swaminathan
-
DIW Wochenbericht 38 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 37 / 2006
Im Jahr 2006 wird das Bruttoinlandsprodukt in der Ukraine nach Prognose des DIW Berlin mit 3 % und damit vergleichsweise gering wachsen. Nach einer fünfjährigen wirtschaftlichen Erholungsphase in den Jahren 2000 bis 2004 mit durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten von 7,4 % erlebt das Land seit der "Orangenen Revolution" Ende 2004 eine starke Abschwächung des Wirtschaftswachstums. Ursache hierfür ...
2006| Ulrich Thießen, Lars Handrich, Veronika Movchan
-
DIW Wochenbericht 37 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 36 / 2006
Immer wieder hat die Finanzpolitik in den vergangenen Jahren versucht, die Defizite in den öffentlichen Haushalten zurückzuführen. Aufgrund der schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist ihr dies jedoch nicht gelungen. Auch für 2006 und 2007 sind die finanzpolitischen Weichen auf einen restriktiven Kurs gestellt. In diesem Jahr dürften die Finanzierungsdefizite in den Haushalten von Bund, Ländern ...
2006| Dieter Vesper