-
DIW Wochenbericht 6 / 2005
Die pharmazeutische Industrie erbringt mit rund 106 000 Beschäftigten gut 9 Mrd. Euro bzw. 2,5 % der Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland. Sie ist aber in stärkerem Maße an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und Beschäftigung beteiligt, als aus diesen Zahlen deutlich wird. Eine besondere Stellung ergibt sich daraus, dass fast ihre gesamte Produktion (96%) direkt an Endverbraucher ...
2005| Jörg-Peter Weiß, Stephan Raab, Joachim Schintke
-
DIW Wochenbericht 6 / 2005
Zu Beginn dieses Jahres hat das Statistische Bundesamt - wie zu diesem Zeitpunkt üblich - eine erste vorläufige Berechnung der wichtigsten Aggregate der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das Vorjahr veröffentlicht. Die in diesem Bericht vorgelegten Daten weichen für 2004 von den amtlichen Jahresergebnissen ab. Dies resultiert daraus, dass inzwischen mehr statistische Informationen über die letzten ...
2005| Andreas Cors
-
DIW Wochenbericht 6 / 2005
2005
-
DIW Wochenbericht 5 / 2005
Der Pkw-Verkehr in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten ständig gestiegen. Auch künftig dürfte das Auto für den überwiegenden Teil der Bevölkerung eine unverzichtbare Rolle spielen. In Anbetracht der Endlichkeit der Erdölvorräte, deren Lage in oftmals politisch instabilen Regionen sowie der zunehmenden Klimabelastung aus dem weltweit weiter steigenden Straßenverkehr gewinnen alternative Antriebs- ...
2005| Dominika Kalinowska
-
DIW Wochenbericht 5 / 2005
Die ökonomische Lage der in Deutschland lebenden Bevölkerung mit Migrationshintergrund hat sich von 1998 bis 2003 relativ verschlechtert; unter den Zuwanderern ist der Anteil der in Armut Lebenden überdurchschnittlich gestiegen. Besonders hoch ist die Betroffenheit von Armut bei den Älteren und Jüngeren. Das vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobene Soziooekonomische Panel ...
2005| Ingrid Tucci, Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 5 / 2005
2005
-
DIW Wochenbericht 4 / 2005
Erwerbsmuster und Lebenszufriedenheit der in Deutschland lebenden Mütter unterscheiden sich erheblich nach der Herkunft. Im Fokus steht hier der Vergleich der Situation zwischen Müttern türkischer und sonstiger nichtdeutscher Herkunft sowie ost- und westdeutschen Müttern. Türkische Mütter weisen die geringste Erwerbsbeteiligung auf; ostdeutsche Mütter sind dagegen am häufigsten nach der Geburt ihres ...
2005| Eileen Trzcinski, Elke Holst
-
DIW Wochenbericht 4 / 2005
Seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland ein neuerlicher Anstieg sowohl der Ungleichheit der Einkommen als auch der relativen Einkommensarmut zu beobachten. Dies geht übereinstimmend aus Berichten hervor, die in jüngster Zeit auf Grundlage unterschiedlicher Einkommenskonzepte und Datenquellen veröffentlicht wurden. Viele der Einzelergebnisse basieren auf Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit ...
2005| Joachim R. Frick, Jan Goebel, Markus M. Grabka
-
DIW Wochenbericht 4 / 2005
2005
-
DIW Wochenbericht 3 / 2005
Frauen sind in Europa zu einem erheblich geringeren Maße in Führungspositionen tätig als Männer; im europäischen Durchschnitt haben sie nur 10 % der Sitze in den höchsten Entscheidungsgremien der jeweils 50 größten börsennotierten Unternehmen inne. Dabei gibt es von Land zu Land beträchtliche Unterschiede: Spitzenreiter sind Slowenien und Lettland mit Anteilen von jeweils 22 %, Schlusslicht ist Italien ...
2005| Elke Holst
-
DIW Wochenbericht 3 / 2005
Mit dem Gesetz zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder will die Bundesregierung dazu beitragen, die Betreuung bis zum Jahre 2010 qualitativ und quantitativ an westeuropäische Standards heranzuführen. Allerdings ist das Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen vorrangig kommunale Aufgabe. Insofern hängt der Erfolg der geplanten Maßnahmen davon ab, ob die Anreize für die Gemeinden groß genug sind, um ...
2005| Dieter Vesper
-
DIW Wochenbericht 3 / 2005
2005
-
DIW Wochenbericht 1/2 / 2005
2005
-
DIW Wochenbericht 1/2 / 2005
2005
-
DIW Wochenbericht 52 / 2004
Chinas Wirtschaft wächst seit Jahren außerordentlich kräftig. Obwohl das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf mit etwa 1 100 US-Dollar im internationalen Vergleich noch relativ gering ist, wird das Land heute als einer der wichtigsten "global player" betrachtet. Dazu haben neben der geographischen und demographischen Größe die hohe Dynamik des Außenhandels, aber auch die erhebliche Zunahme internationaler ...
2004| Mechthild Schrooten, Martin Grziska
-
DIW Wochenbericht 52 / 2004
2004
-
DIW Wochenbericht 51 / 2004
Im Zuge der Transformation hat sich die Wertschöpfungsstruktur der osteuropäischen EU-Länder und Beitrittskandidaten weitgehend an die Struktur westlicher Industrieländer angepasst. Deutliche Abweichungen gibt es aber noch bei der Beschäftigung. Mithilfe eines umfangreichen Datensatzes für sehr viele Marktwirtschaften, der auch in empirischen Arbeiten bisher nicht berücksichtigte Variablen einschließt, ...
2004| Ulrich Thießen
-
DIW Wochenbericht 51 / 2004
2004
-
DIW Wochenbericht 50 / 2004
Italien schaffte es in den 90er Jahren trotz schwieriger Ausgangsbedingungen für die öffentlichen Haushalte mithilfe einer harten Konsolidierungspolitik, die Maastricht-Kriterien zu erfüllen und Mitglied der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion zu werden. Dies ging allerdings auf Kosten des Wirtschaftswachstums. Dabei verschlechterte sich die Arbeitsmarktlage bis weit in die 90er Jahre erheblich. ...
2004| Joachim Volz
-
DIW Wochenbericht 50 / 2004
Die deutsche Industrieproduktion ist in diesem Jahr stärker gestiegen als ursprünglich erwartet; das Niveau von 2003 dürfte um 4% übertroffen werden. Trotz des gegenüber dem US-Dollar hoch bewerteten Euro hat die Auslandsnachfrage kräftig zugelegt. Das Wachstum erfasste auch solche Branchen, die als Vorleister nur indirekt für den Export produzieren. Von der Binnennachfrage gingen aber nach wie vor ...
2004| Dorothea Lucke