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DIW Wochenbericht 29 / 2014
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DIW Wochenbericht 29 / 2014
Dass zwischen der Qualität der Wettbewerbspolitik und dem Produktivitätswachstum eines Landes ein Zusammenhang besteht, wird in der Wirtschaftswissenschaft seit langem diskutiert. Es ist jedoch sehr schwierig, diesen Zusammenhang genau nachzuweisen, größenmäßig zu bestimmen oder zu beziffern. Ein internationales Forscherteam unter wissenschaftlicher Leitung des DIW-Wettbewerbsexperten Tomaso Duso hat ...
2014| Tomaso Duso
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DIW Wochenbericht 29 / 2014
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DIW Wochenbericht 28 / 2014
2014| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 28 / 2014
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DIW Wochenbericht 28 / 2014
Eine der Hauptaufgaben in dieser Legislaturperiode besteht in der Neuordnung der föderalen Finanzbeziehungen zum Jahr 2020. Es geht um viel Geld: Im Jahr 2013 sind im Rahmen des Finanzausgleichs knapp 14 Prozent des letztlich den Ländern zufließenden Steueraufkommens umverteilt worden. Das bestehende System ist historisch gewachsen, höchst komplex und in sich verschachtelt. Der aufgestaute Änderungsbedarf ...
2014| Marius Bickmann, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 28 / 2014
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
2014| Anika Rasner
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
Damit die Europäische Union ihre selbstgesteckten Energie- und Klimaziele erreichen kann, sind umfangreiche Investitionen in die Stromerzeugung, die Strom- und Erdgasinfrastruktur sowie in die Energieeffizienz notwendig. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei dem Stromsektor zu. Dieser DIW Wochenbericht liefert einen Überblick über verschiedene Kostenschätzungen des Investitionsbedarfs im Energiesektor ...
2014| Christian von Hirschhausen, Franziska Holz, Clemens Gerbaulet, Casimir Lorenz
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
In der Europäischen Union wurden zwischen 1999 und 2007 – bezogen auf den Kapitalbestand – insgesamt gut sechs Billionen Euro weniger investiert als in den nichteuropäischen OECD-Ländern, zu denen beispielsweise die USA, Kanada und Japan gehören. In der Eurozone waren es sogar 7,5 Billionen Euro weniger. Das Bruttoanlagevermögen, der sogenannte Kapitalstock, ist in fast allen EU-Ländern weniger modern ...
2014| Martin Gornig, Alexander Schiersch
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die ohnehin nicht kräftige Investitionstätigkeit in Europa und insbesondere im Euroraum eingebrochen; in Relation zum Bruttoinlandsprodukt sind die Bruttoanlageinvestitionen seit 2008 um vier Prozentpunkte gesunken. Schon vor der Krise war in Teilen des Euroraums – darunter in Deutschland – die Investitionstätigkeit gemessen an den gesamtwirtschaftlichen ...
2014| Guido Baldi, Ferdinand Fichtner, Claus Michelsen, Malte Rieth
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
Nur mit starkem Wirtschaftswachstum wird Europa aus seiner Krise herauskommen. Die Überschuldung der Regierungen, Unternehmen und Haushalte, die Schwäche des Bankensystems, ausstehende Strukturreformen sowie unzureichende institutionelle Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene verhindern ebenso wie das noch immer fehlende Vertrauen in die Stabilität der wirtschaftlichen Entwicklung, dass sich die ...
2014| Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
2014| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
Trotz der jüngsten Beruhigung an den Finanzmärkten ist das Finanzsystem in Europa auch mehrere Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise nicht nachhaltig krisenfest. Die Stabilität des Finanzsystems spielt aber eine zentrale Rolle für die realwirtschaftliche Entwicklung und damit für Wachstum und Wohlstand. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass die Regulierung verschärft werden muss, um das Bankensystem stabiler ...
2014| Franziska Bremus, Claudia Lambert
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
Kohlekraftwerke verursachen etwa ein Drittel des Kohlendioxidausstoßes in Deutschland. Wird das weiterhin hohe Niveau der Kohleverstromung zukünftig nicht gesenkt, sind nicht nur die deutschen Klimaschutzziele für die Jahre 2020 und 2050 gefährdet, sondern auch die nachhaltige Energiewende. Berechnungen des DIW Berlin sowie andere Fachexpertisen belegen, dass speziell die Braunkohle auf längere Sicht ...
2014| Pao-Yu Oei, Claudia Kemfert, Felix Reitz, Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
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