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DIW Wochenbericht 12 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 11 / 2014
2014| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 11 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 11 / 2014
Im Jahr 2014 dürfte die deutsche Wirtschaft um 1,8 Prozent wachsen. Im kommenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt mit 2,1 Prozent noch etwas stärker steigen. Dabei baut die Produktionslücke sich in diesem Jahr deutlich ab, ist jedoch erst im kommenden Jahr wieder geschlossen. In diesem Umfeld bleibt die Inflation niedrig. Die weltwirtschaftliche Dynamik schwächte sich im Schlussquartal 2013 leicht ...
2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Philip Müller, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 11 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 10 / 2014
2014| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 10 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 10 / 2014
Die Europäische Kommission hat im Januar 2014 einen Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030 vorgeschlagen. Er enthält Ziele zur Reduktion von Treibhausgasen und zur Nutzung erneuerbarer Energien, aber kein konkretes Ziel für die Steigerung der Energieeffizienz. Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Ergänzend wurde eine Marktstabilitätsreserve ...
2014| Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Casimir Lorenz
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DIW Wochenbericht 10 / 2014
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
2014| Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
Legen Menschen ihre Ersparnisse in Finanzprodukte an, etwa um für ihr Alter vorzusorgen, machen sie davon in nicht unerheblichem Ausmaß ihre künftige finanzielle Lebenslage abhängig. Die Finanzbranche bewirbt zahlreiche und hinsichtlich ihres Verlustrisikos stark variierende Anlagemöglichkeiten - von der klassischen privaten Rentenversicherung bis hin zum hochriskanten Aktienfonds. Um die Anleger bei ...
2014| Christian Zankiewicz
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
Nach aktuellen Analysen auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) belief sich das Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2012 auf 6,3 Billionen Euro. Knapp 28 Prozent der erwachsenen Bevölkerung verfügten über kein oder sogar ein negatives Vermögen. Im Durchschnitt lag das individuelle Nettovermögen 2012 bei gut 83 000 Euro, es war damit nur wenig höher als zehn Jahre ...
2014| Markus M. Grabka, Christian Westermeier
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
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DIW Wochenbericht 8 / 2014
2014| Kornelia Hagen
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DIW Wochenbericht 8 / 2014
Mikrounternehmen sind für einen Großteil der armen Weltbevölkerung Haupteinkommens- und Beschäftigungsquelle. Die Entwicklung geeigneter Förderprogramme für Mikrounternehmen stellt weiterhin eine große Herausforderung dar. Während Finanzspritzen oft bei der Unternehmensgründung helfen, gestaltet sich die Förderung einer nachhaltigen Geschäftserweiterung deutlich schwieriger. So werden zwar zunehmend ...
2014| Nathan Fiala, Laurin Janes
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DIW Wochenbericht 8 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 8 / 2014
Knapp fünf Millionen Erwerbstätige haben ihren Beruf im Jahr 2012 hauptsächlich oder gelegentlich zu Hause ausgeübt. Das entspricht zwölf Prozent aller Erwerbstätigen. Davon waren 2,7 Millionen abhängig beschäftigt - acht Prozent aller Arbeitnehmer. Vor allem hoch qualifizierte Arbeitnehmer wie Manager, Wissenschaftler, Juristen, Publizisten, Ingenieure oder Lehrer arbeiten in den eigenen vier Wänden; ...
2014| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 8 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 7 / 2014
2014| Karl Brenke