-
DIW Wochenbericht 7 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 7 / 2014
Seit vier Jahren kämpfen die Staaten des Euroraums gegen die Hinterlassenschaften der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise an. Aber noch immer steigen die Schuldenquoten. Für die Krisenstaaten des Euroraums wurde zwar mit Rettungspaketen und Niedrigzinsen "Zeit erkauft". Aber solange sich die anderen Einflussgrößen nicht positiver entwickeln, bleibt es ungewiss, ob die momentane Beruhigung der Euro-Verschuldungskrise ...
2014| Marius Kokert, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan
-
DIW Wochenbericht 7 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 6 / 2014
2014| Jürgen Schupp
-
DIW Wochenbericht 6 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 6 / 2014
Die europäische Union gehört bisher zu den Vorreitern beim Klimaschutz. Ein internationaler Vergleich zeigt, dass es mittlerweile eine Reihe von weiteren Ländern gibt, die ebenfalls eine aktive Energie- und Klimapolitik verfolgen. Sie investieren zunehmend in erneuerbare Energien, erschließen Energieeffizienzpotentiale in Industrie, Gebäuden und Verkehr und unterstützen die Reduzierung von Treibhausgasemissionen ...
2014| Karsten Neuhoff, William Acworth, Antoine Dechezleprêtre, Oliver Sartor, Misato Sato, Anne Schopp
-
DIW Wochenbericht 6 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 5 / 2014
2014| Alexander S. Kritikos
-
DIW Wochenbericht 5 / 2014
Technologischer und organisatorischer Fortschritt sind die wesentlichen Treiber von Wirtschaftswachstum. Für die Umsetzung von Innovationen sind sogenannte Innovationssysteme von entscheidender Bedeutung. Darunter wird die Gesamtheit an Organisationen und Institutionen, die an der Erschaffung, Verbreitung und Anwendung wissenschaftlichen oder technologischen Wissens beteiligt sind sowie deren Verknüpfungen ...
2014| Michael Arnold, Anselm Mattes, Philipp Sandner
-
DIW Wochenbericht 5 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 5 / 2014
Das DIW Berlin hat im Herbst 2013 eine Studie über Mindestlöhne vorgelegt, die auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für das Jahr 2011 beruhte. Inzwischen liegen Daten für 2012 vor. Im Jahr 2012 erhielten 5,2 Millionen Arbeitnehmer einen Bruttostundenlohn von weniger als 8,50 Euro je Stunde; das waren 15 Prozent aller Arbeitnehmer. Es gibt Hinweise darauf, dass die Zahl dieser Geringentlohnten ...
2014| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 5 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 4 / 2014
2014| Kai-Uwe Müller, Katharina Wrohlich
-
DIW Wochenbericht 4 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 4 / 2014
Im Zuge der Energiewende hat die Bundesregierung weitreichende Energieeffizienzziele definiert. Für die energetische Sanierung des Bestandes an Wohngebäuden wird eine Verdopplung der jährlichen Sanierungsrate von ein auf zwei Prozent angestrebt. Das DIW Berlin hat die hierfür notwendigen energiebedingten Mehrinvestitionen abgeschätzt und deren volkswirtschaftliche Wirkungen analysiert. Längerfristig ...
2014| Jürgen Blazejczak, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
-
DIW Wochenbericht 4 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 3 / 2014
2014| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 3 / 2014
Im Finanzsektor kamen im vergangenen Jahr mehr Frauen in die Vorstände großer Kreditinstitute. Ihr Anteil bei Banken und Sparkassen lag Ende 2013 bei gut sechs Prozent, was einem Plus von knapp zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Anstieg ist vor allem auf Veränderungen bei den privaten Geldhäusern und den Genossenschaftsbanken zurückzuführen. In den öffentlich-rechtlichen Banken ...
2014| Elke Holst, Anja Kirsch
-
DIW Wochenbericht 3 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 3 / 2014
Der Trend zu mehr Frauen in Spitzengremien in Deutschland hat sich 2013 fortgesetzt, allerdings in geringem Ausmaß. In den Aufsichtsräten der größten 200 Unternehmen stieg der Frauenanteil um mehr als zwei Prozentpunkte auf gut 15 Prozent und damit etwas stärker als in den vergangenen Jahren, während er in den Vorständen auf niedrigem Niveau bei gut vier Prozent nahezu stagnierte. Das geht aus dem ...
2014| Elke Holst, Anja Kirsch