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DIW Wochenbericht 34 / 2006
Prognosen der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland beziehen sich zumeist auf die nationale Ebene. Die Ergebnisse sind jedoch nicht ohne Weiteres auf die regionalen Verhältnisse übertragbar. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass die Branchenstrukturen der Regionen mehr oder weniger stark von derjenigen des gesamten Landes abweichen. In diesem Wochenbericht wird ein Verfahren zur Prognose der regionalen ...
2006| Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
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DIW Wochenbericht 34 / 2006
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DIW Wochenbericht 33 / 2006
Die Asienkrise 1997/1998 hat zu einer kritischen Hinterfragung der Informations- und Allokationseffizienz internationaler Finanzmärkte geführt. Im Grundsatz ist unbestritten, dass freier Kapitalverkehr auf längere Sicht als erfolgversprechend für eine günstige Wirtschaftsentwicklung zu betrachten ist. Allerdings wird inzwischen vielfach darauf hingewiesen, dass die Rahmenbedingungen, unter denen die ...
2006| Erik Klär, Kenan Sehovic, Alfred Steinherr
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DIW Wochenbericht 33 / 2006
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DIW Wochenbericht 32 / 2006
Seit 1998 haben sich die Kraftstoffpreise nahezu verdoppelt. Bis zum Jahr 2004 haben die Kraftfahrer darauf nicht mit einer Reduktion der Fahrzeugnutzung reagiert, im vergangenen Jahr gab es aber deutliche Rückgänge bei der durchschnittlichen Fahrleistung je Pkw. Die gestiegenen Kraftstoffkosten werden nach wie vor überwiegend durch Einsparungen an anderer Stelle kompensiert, oder es wird versucht, ...
2006| Dominika Kalinowska, Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
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DIW Wochenbericht 32 / 2006
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DIW Wochenbericht 31 / 2006
Aktuell wird von verschiedenen Seiten ein Familiensplitting als Alternative bzw. Weiterentwicklung des derzeitigen Ehegattensplittings vorgeschlagen. Davon erwarten sich viele eine stärkere steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern und positive Arbeitsanreizwirkungen für Mütter. Ein Vergleich dreier verschiedener Familiensplitting-Varianten zeigt, dass die steuerliche Entlastung durch ein Familiensplitting ...
2006| Viktor Steiner, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 31 / 2006
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DIW Wochenbericht 30 / 2006
Bei Diskussionen über die Belastungen der Wirtschaft durch "Bürokratie" wird oft auch die amtliche Statistik einbezogen. Sie gilt vielfach als Musterbeispiel unnötiger, aber zeitraubender Beanspruchung der Unternehmen durch den Staat. Eine Untersuchung des DIW Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat ergeben, dass die Belastung der Unternehmen durch die amtliche Statistik ...
2006| Ingo Pfeiffer, Reiner Stäglin
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DIW Wochenbericht 30 / 2006
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DIW Wochenbericht 29 / 2006
Sport trägt zu einer besseren gesundheitlichen Konstitution bei. Sportliche Betätigung weiter Kreise der Bevölkerung könnte demnach über den individuellen Nutzen hinaus positive gesundheitsökonomische und gesamtwirtschaftliche Effekte nach sich ziehen. Im Mittelpunkt dieses Berichtes steht die Analyse des Sportverhaltens von 17-jährigen Jugendlichen - also von jungen Menschen an der Schwelle zum Erwachsenenalter. ...
2006| Marcel Erlinghagen, Joachim R. Frick, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 29 / 2006
Südafrika ist aufgrund seiner bedeutenden und kostengünstig nutzbaren Lagerstätten seit langem einer der wichtigsten Rohstoffl ieferanten der Welt. Die Abhängigkeit von oftmals nur wenigen großen - und teilweise politisch instabilen - Produzentenländern ist in letzter Zeit durch stark zunehmende Nachfrage, insbesondere aus den wachstumsstarken Schwellenländern, und explodierende Preise bewusst geworden. ...
2006| Eberhard Wettig, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 29 / 2006
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2006
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2006
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DIW Wochenbericht 26 / 2006
Die moderne Biotechnologie ist eine wissensintensive Querschnitts technologie und hat große Wachstumspotentiale. Derzeit weist die Anwendung der Biotechnologie in der Pharmazeutischen Industrie und der Medizin (rote Biotechnologie) weltweit die größte Wachstumsdynamik auf. Deutschland ist erst Mitte der 90er Jahre mit der Förderinitiative BioRegio der damaligen Bundesregierung nennenswert in die Kommerzialisierung ...
2006| Birgit Soete
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DIW Wochenbericht 26 / 2006
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DIW Wochenbericht 25 / 2006
Die Geldmenge M3 steigt seit einigen Jahren stärker, als es der Referenzwert der Europäischen Zentralbank (EZB) vorsieht. Die überschüssige Liquiditätsversorgung wird oftmals als Indikator für aufkommende Infl ationsgefahren interpretiert, denen die EZB möglichst frühzeitig durch Zinserhöhungen begegnen sollte. Tatsächlich ist es aber bislang nicht zu einer anziehenden Infl ation gekommen. Neuere ökonometrische ...
2006| Christian Dreger, Jürgen Wolters
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DIW Wochenbericht 25 / 2006
Die Entlohnung von Frauen in Führungspositionen bleibt deutlich hinter der von Männern zurück. Unter Kostenaspekten müsste dies für Arbeitgeber ein Anreiz sein, Frauen zu beschäftigen. Tatsächlich sind Frauen in höheren Positionen aber nach wie vor viel seltener vertreten als Männer. Dies gilt insbesondere für Positionen mit sogenannten umfassenden Führungsaufgaben. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen ...
2006| Elke Holst, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 25 / 2006
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